Kokosöl gegen Haarausfall und graue Haare

· 26 Januar, 2017
Kokosöl nährt das Haar nicht nur, die äußerliche Anwendung fördert auch die Pigmentation, beugt Infektionen und Entzündungen vor, stimuliert das Wachstum und kann als Vorsorge gegen Haarausfall verwendet werden.

In diesem Artikel erfährst du mehr darüber, wie du Kokosöl gegen Haarausfall und graue Haare einsetzen kannst.

Mit fortschreitendem Alter erfährt der Körper verschiedene Veränderungen. Auch Haarausfall und graue Haare sind Zeichen der Alterung.

Darüber hinaus zeigen sich immer mehr Falten und andere Veränderungen. Doch nicht nur am Körper selbst ist die allmähliche Alterung zu sehen. Auch mentale Alterserscheinungen stellen sich mit der Zeit ein.

Darüber hinaus können Erfahrungen und Lebenssituationen zu Stress oder Angst führen, was das Ergrauen der Haare oder den Haarausfall zur Folge hat. 

Warum werden die Haare grau?

Woher kommt graues Haar?

Graue Haare sind nicht unbedingt beliebt, viele fühlen sich damit alt und versuchen deshalb, das Grauwerden zu verhindern.

Die Haare ergrauen nicht nur aufgrund des Alters, auch Stress kann dazu führen. Die Gründe dafür sind weitaus komplizierter, als wir glauben.

  • Graue Haare entstehen durch den Verlust von Melaninder mit dem fortschreitenden Alter zu tun hat.

Dieses Farbpigment kann jedoch bereits in jungen Jahren, auch schon vor dem 20 Lebensjahr, stark abnehmen.

Melanin wird in Zellen unter den Haarwurzeln gebildet, wenn die Produktion abnimmt, erscheinen die ersten grauen Haare.

  • Wasserstoffperoxid bleicht die Haare, was die Melaninproduktion direkt beeinträchtigt.

Zu überschüssigem Wasserstoffperoxid kommt es dann, wenn nicht ausreichend antioxidative Enzyme vorhanden sind, um dieses abzubauen.

Warum kommt es zu Haarausfall?

Bei Haarausfall nicht verzweifeln

Jeden Tag fallen Haare aus. Das ist jedoch ganz normal und auf die Erneuerung des Epithelgewebes zurückzuführen. Wenn jedoch zu viele Haare ausfallen und diese nicht mehr nachwachsen, spricht man von Haarausfall.

Dafür gibt es verschiedenste Gründe, zu den wichtigsten gehören folgende:

  • falsche Ernährung,
  • schlechte Pflege der Haare,
  • Grippe,
  • Schwangerschaft,
  • Stress oder
  • Hypothyreose.

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Sinnlose Lösungen

Viele probieren verschiedenste Mittel aus, um dieses Problem zu lösen. Die Kosmetikindustrie bietet zahlreiche Behandlungen, die jedoch meist viele Chemikalien enthalten. 

Auch wenn damit Resultate erzielt werden können, ist mit Nebenwirkungen zu rechnen.

Kokosöl gegen Haarausfall

Kokosöl gegen Haarausfall

Deshalb ist es wichtig, eine sinnvolle, wirksame Behandlung zu wählen, um Haarausfall zu bekämpfen und das Ergrauen der Haare zu verzögern.

Auch die Natur bietet verschiedene Lösungen, die wirksam sein können und gleichzeitig die Gesundheit des Organismus schützen. Eine davon ist Kokosöl.

Dieses ist sehr vielseitig einsetzbar und zeichnet sich durch zahlreiche Vorzüge aus. Zu den wichtigsten Vorteilen gehören folgende:

  • Wirkt gegen Stress,
  • verhindert die Ansammlung von Bakterien und Viren,
  • fördert die Verdauung,
  • schützt die Haut und
  • reguliert den Cholesterinspiegel.

Auch für die Haare ist Kokosöl ein wunderbares Mittel: Damit können Infektionen des Epithelgewebes gelindert werden und darüber hinaus stärkt Kokosöl die Haare. Ebenfalls kann man Kokosöl gegen Haarausfall einsetzen.

Doch das ist noch nicht alles: Damit kann auch die Pigmentation des Haars gefördert werden. So kannst du auf andere Alternativen, wie beispielsweise Färbemittel, verzichten.

Lesetipp: Kokosöl – eine gesunde Alternative zum Süßen

Zutaten

  • 3 Esslöffel Kokosöl (45 g)
  • 2 Esslöffel ätherisches Salbeiöl (30 g)

Zubereitung und Anwendung

  • Beide Öle zuerst mischen und kurz im Wasserbad erwärmen, um eine homogene Mischung herzustellen.
  • Danach das Öl etwas abkühlen lassen.
  • Anschließend auf die Kopfhaut und die Haare auftragen und den Kopf mit einer Plastikhaube bedecken. Lasse das Öl danach über Nacht wirken, um am besten davon zu profitieren.
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  • Mohile. (2001). Benefit of Coconut Oil to Hair Damage. IFSCC Magazine.