Gebärmutter – Krebs – Was kann ich tun?

· 9 Juni, 2014
Es ist wichtig, die Zellen zu stärken, um den Gebärmutterkrebs zu bekämpfen. Alle schädlichen Nahrungsmittel, die beispielsweise künstliche Zusatzstoffe oder raffiniertes Mehl enthalten, sollten vermieden werden.

Ein Tumor ist ein biologischer Abwehrprozeß, da die Ausstoßfunktion nicht richtig funktioniert oder überfordert ist. Ernährung, Umweltverschmutzung, Gefühlszustände usw. können die Entstehung eines Tumors beeinflussen. Ist deine Gebärmutter gesund?

In diesem Beitrag erfährst du mehr über Krebszellen in der Gebärmutter und im Gebärmutterhals.

Natürliche Heilmittel können eine fachärztliche Behandlung auf keinen Fall ersetzen, diese aber begleiten.

Insbesondere geht es dabei um die Ausscheidung von Giftstoffen und die Kräftigung der dafür zuständigen Organe (Nieren, Leber, Darm) sowie der Alkalisierung und der Sauerstoffversorgung des Organismus, da sich ein Tumor nur in einem übersäuerten Umfeld ausbreiten kann.

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Giftstoffe in der Gebärmutter

Als erstes sollten Toxine sowie Krankheitserreger (Viren, Parasiten, Pilze, schädliche Bakterien) beseitigt werden, da diese unseren Körper verunreinigen und infizieren.

Dieser Schritt ist nicht ganz einfach, da viele Krankheitserreger schon lange in unserem Körper vorhanden sein können. Diese ernähren sich von Toxinen und sind sehr widerstandsfähig.

Bevor wir anfangen, ist es überdies von großer Wichtigkeit, alles, was unseren Körper verunreinigen kann, aus unserer Ernährung zu streichen:

  • Künstliche Zusatzstoffe (Farbstoffe sowie Konservierungsmittel)
  • Saccharin
  • Zucker
  • Mononatriumglutamat (Geschmacksverstärker von Suppen, asiatischen sowie anderen Fertiggerichten usw.)
  • Trans-Fettsäuren (Margarine, industrielle Backwaren etc.)

Zucker

Die tägliche Einnahme folgender Lebensmittel wird jedoch sehr empfohlen:

  • Kürbiskerne (gegen Parasiten).
  • Knoblauch (zur alten tibetischen Knoblauchkur geeignet)
  • Grapefruitsamenextrakt
  • Chlorella (Süßwasseralge)

Je nach Bedarf können überdies auch andere geeignete Produkte aus dem Reformhaus eingenommen werden.

Wiederherstellung der Darmflora

Falls die Darmflora bei der Reinigung beschädigt wurde, kannst du zu ihrer Wiederherstellung sowie zur Stärkung der Abwehrkräfte nützliche Darmbakterien einnehmen, die wir in jedem Reformhaus finden können. Dies wird bei der Bekämpfung der Krankheitserreger wesentlich helfen.

Die für die Reinigung zuständigen Organe

Unser Körper reinigt sich normalerweise auf natürliche Art und beseitigt alles, was schädlich sowie unnützlich ist. Dies ist nicht immer möglich, da es vom Grad der Toxizität einiger Substanzen sowie der Menge an Giftstoffen abhängt.

Mit einigen Heilpflanzen können wir aber unserem Organismus dabei helfen, seine Funktionen richtig auszuüben. Die Heilpflanzen werden in Form von Tees (drei Mal am Tag) oder als Extrakt eingenommen, wobei überdies immer der Arzt zurate gezogen werden sollte.

  • Für die Leber: Mariendistel, Boldo, Löwenzahn
  • Für den Darm: Leinsamen
  • Und für die Nieren: Kletten, Löwenzahn sowie Zinnkraut

Die Lunge benötigt frische Luft, Bewegung und eine richtige Atmung.

Leinsamen

Tonerde-Umschläge

Um die Giftstoffe in der Gebärmutter sowie im Bauch auszuscheiden, raten wir Tonerde-Umschläge auf diese Zonen aufzutragen und die ganze Nacht ruhen zu lassen.

Vermische die Tonerde mit Wasser, bis eine konsistente Masse entsteht. Trage diese auf den Bauch auf und bedecke diesen dann mit Umschlägen.

Morgens wird der Umschlag trocken sein, denn die Tonerde nimmt Giftstoffe und Feuchtigkeit auf. Wasche die Stelle mit lauwarmem Wasser und trage dann etwas Mandelöl auf, damit deine Haut nicht zu sehr trocknet.

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Diese Umschläge sind für jeden empfehlenswert, sie sind einfach durchzuführen, sehr gesundheitsförderlich und tragen überdies zu einer guten Darmfunktion bei.

Ernährung für die Gebärmutter

Auch eine gute Ernährung ist von größter Bedeutung, um unseren Zellen mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen und dann so den Gebärmutterkrebs zu bekämpfen. Hier einige Empfehlungen:

  • Orange: Die Schale von unbehandelten Orangen kann für Salate, Cremes sowie Desserts usw. verwendet werden.
  • Zitrone: Verschiedene Gerichte können mit Zitronensaft beträufelt werden.
  • Grapefruit
  • Kohl: Du kannst Kohl reiben und in Öl, Apfelessig sowie Meersalz einige Stunden lang einlegen.
  • Brokkoli
  • Curcuma: Füge ihren Gerichten, Suppen, Cremes sowie Desserts usw. ein Löffelchen hinzu.
  • Hirse: Dieses Getreide ist stark alkalisierend sowie verdauungsfördernd.
  • Roher Knoblauch
  • Shiitake und Reishi
  • Kudzu (Verdauungsregulierer)

Nahrungsergänzungsmittel

Es gibt einige sehr geignete Nahrungsergänzungsmittel, um Gebärmutterkrebs zu bekämpfen:

  • Kalanchoe Daigremontiana
  • Vitamin C
  • Protheolytische Enzyme helfen die Ausbreitung der Krebszellen zu verhindern
  • Klapperschlangenpräparate
  • Propolis
  • Resveratrol

Kalanchoe

Nahrungsmittel, die vermieden werden sollten

Krebfördernde Nahrungsmittel sollten auf jeden Fall so gut wie möglich vermieden werden:

  • Zucker
  • Raffiniertes Mehl (Weissbrot, Pasta, Reis)
  • Salz (Meersalz oder Himalayasalz sind angebrachter)
  • „Rotes“ Fleisch
  • Milchprodukte
  • Erdnüsse
  • Drahovský, V., Kunstadt, E., & Poradovský, K. (1965). Zur Prophylaxe urologischer Komplikationen beim Gebärmutterhalskrebs. Zeitschrift Für Urologie Und Nephrologie. https://doi.org/10.1093/bioinformatics/btq580
  • Helou, A. (2014). Krebsfrüherkennung im Nationalen Krebsplan. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz. https://doi.org/10.1007/s00103-013-1902-3