6 Naturheilmittel gegen geschwollene Knöchel, Füße und Beine

Knöchel, Füße und Beine schwellen oft aus verschiedensten Gründen an. Sie müssen nicht nur ständig das gesamte Körpergewicht tragen, sie werden auch stark beeinflusst von Faktoren wie Ernährung, Hormonveränderungen oder anderen Gesundheitsproblemen. Wassereinlagerungen verursachen geschwollene Knöchel, Füße und Beine, was wiederum zu Giftstoffansammlungen führt und die Lage weiter verschlimmert.

Ursachen für geschwollene Knöchel, Füße und Beine könne u.a. Schwangerschaft, Übergewicht, Fettleibigkeit, langes Stehen oder Flüssigkeitsüberschuss sein. Es kann sich jedoch auch um ein Symptom einer ernsten Erkrankung handeln – so könnte es beispielsweise ein Anzeichen für eine Lebererkrankung, eine venöse Thrombose oder eine Lymphstrombehinderung sein.

Hält die Anschwellung länger an und ist akut, sollte auf jeden Fall ein Arzt konsultiert werden, um die genauen Ursachen festzustellen. Bei leichten Fällen, können folgende Naturheilmittel sehr hilfreich sein.

Sport

Schwimmen

Auch wenn die Anschwellung schmerzhaft sein kann, verschlimmert Sesshaftigkeit dieses Leiden. Sanfte Bewegung kann sehr nützlich sein, um die Schwellungen zu lindern, die Durchblutung zu aktivieren und Blutgerinnseln vorzubeugen.

  • Tipp: Schwimmen ist eine gute Lösung, da es sich hierbei um eine schonende Sportart handelt und kein Druck auf die Knöchel, Füße und Beine ausgeübt wird.

Achte auf deine Ernährung, reduziere Salz

Die Ernährung zählt zu den wichtigsten Faktoren für unsere Gesundheit, eine korrekte Durchblutung und auch, um Beschwerden an Füßen und Beinen vorzubeugen. Wie viele bereits wissen, ist Salz für Flüssigkeitsretentionen und die Ansammlung von Schadstoffen im Körper verantwortlich. Deshalb ist es wichtig, den Konsum zu reduzieren, was nicht einfach ist, da sich Salz in zahlreichen Lebensmitteln versteckt.

  • Tipp: Suche Alternativen zum Würzen deiner Speisen. Eine gesunde Ernährung hilft auch gegen Übergewicht und Fettleibigkeit.

Löwenzahn

Löwenzahn

Löwenzahn ist eine sehr hilfreiche Heilpflanze, da sie starke diuretische und entschlackende Eigenschaften besitzt. Wassereinlagerungen und somit angeschwollene Knöchel, Füße oder Beine können damit reduziert werden.

  • Tipp: Trinke täglich 3 Tassen Löwenzahntee. Dieser kann auch zur Linderung direkt als Umschlag auf die betroffenen Zonen aufgelegt werden.

Bittersalz

Ein Klassiker unter den Naturheilmitteln, der u. a. auch gegen Anschwellungen an Knöcheln, Füßen und Beinen hilft. Bittersalz entspannt die Gliedmaßen, reduziert Schwellungen und stimuliert die Durchblutung.

  • Tipp: Genieße ein entspannendes 15-minütiges Bad mit 1 Tasse Epsomsalz und lauwarmem Wasser. Wenn nur die unteren Gliedmaßen angeschwollen sind, kann auch ein 20- minütiges Fußbad dienen.

Aloe Vera

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Aus dieser Pflanze können wir vielseitige gesundheitliche Nutzen ziehen. Aloe wirkt entzündungshemmend und entschlackend, sodass sie gegen Wassereinlagerungen sehr hifreich sein kann.

  • Tipp: Nimm 2 EL Aloe-Gel mit etwas Wasser oder Saft noch vor dem Frühstück auf leeren Magen ein. Extern kann Aloe auch auf die betroffene Zone aufgetragen werden.

Massage

Fuß- oder Beinmassagen sind sehr entspannend, stimulieren die Durchblutung und fördern die Beseitigung von Wassereinlagerungen. Die Massage sollte sanft aber beständig und immer in Herzrichtung erfolgen.

  • Tipp: Verwende ätherische Öle, um das Ergebnis zu verbessern. Folgende Öle haben entzündungshemmende Eigenschaften:

-Pfefferminzöl

-Eukalyptusöl

Zitronenöl

-Lavendelöl

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