Honig, Walnüsse und Mandeln: eine wunderbare Kombination

29 November, 2015
Dieses energiereiche Hausmittel wirkt stark sättigend, reduziert die Cholesterinwerte und verbessert die Herzgesundheit.

Bestimmt kennst du die hervorragenden Eigenschaften von Honig, Walnüsse und Mandeln. Heute empfehlen wir dir, diese zu kombinieren um von allen gesundheitsfördernden Eigenschaften zu profitieren.

Dabei geht es nicht unbedingt um eine gesunde Nachspeise sondern darum, mit dieser Kombination Nahrungsmittel mit Zucker oder Weißmehl zu ersetzen.

Honig, Walnüsse und Mandeln enthalten wertvolle Mineralien, Vitamine, Spurenelemente und Eiweiße, die für Energie, Gesundheit und Optimismus sorgen und so den Alltag erleichtern.

Lies weiter, um Näheres zu erfahren!

Honig, Walnüsse und Mandeln gegen Erschöpfung und Anämie

100 g Mandeln enthalten ca. 1,15 mg Kupfer. Außerdem zeichnen sie sich, wie auch Nüsse, durch Eisen aus, das für die Hemoglobinsynthetisierung sehr hilfreich ist.

  • Ernährungsexperten empfehlen 3 Monate lang täglich 5 – 7 Mandeln u essen, um Anämie und Erschöpfung zu bekämpfen. In Kombination mit Walnüssen und Honig kannst du von den positiven Eigenschaften noch mehr profitieren.
  • Honig ist reich an Eisen, Mangan und Kupfer, die zur Bildung der roten Blutkörperchen sehr hilfreich sind.
  • Walnüsse helfen bei Abgeschlagenheit und erschöpfungsbedingten Kopfschmerzen. Wenn du diese zerkleinerst und mit Mandeln und Honig kombinierst, hast du ein wirksames Naturheilmittel.

Lesetipp: Honigwasser auf nüchternen Magen

Gegen hohe Cholesterinwerte

Walnüsse-Cholesterin

Honig wird schon seit alters her als Heilmittel gegen verschiedene Leiden verwendet, auch zur Wunddesinfizierung.

Du weißt sicher auch, dass Nüsse den Cholesterinspiegel und den Blutdruck senken. Durch die Kombination der drei Produkte kannst du diese Wirkung verstärken.

Der Bluthochdruck kann auch durch einen aktiven Lebensstil, eine gesunde Ernährung und dieses Hausmittel reguliert werden.

Zum Schutz der Herzgesundheit

Herzgesundheit

Das Herz benötigt täglich viel Energie. Zuckerhaltige Backwaren oder Getränke liefern jedoch nur leere Energie, die nur von kurzer Dauer ist.

Langfristig kommt es damit zu Bluthochdruck und erhöhten LDL-Cholesterinwerten.

Eine ausgezeichnete Energie- und Nährstoffquelle für die Herzgesundheit ist unser Hausmittel.

Dieses schmeckt zum Frühstück nicht nur ausgezeichnet, du pflegst damit gleichzeitig deine Herzgesundheit und bleibst länger satt.

Folgend erklären wir dir, wie die Kombination aus Honig, Mandeln und Walnüssen eingenommen wird.

Mehr zum Thema: 5 Pflanzen für eine bessere Durchblutung und ein gesundes Herz

Wie wird dieses Hausmittel eingenommen?

Honig-Kombination

1. Mischung aus Honig, Mandeln und Walnüssen

Einfach und effektiv. Wichtig ist, dass der Honig rein sowie naturbelassen ist. Am besten kaufst du ihn dann direkt beim Imker.

Vermische in einem verschließbaren Glas den Honig mit den geschälten Mandeln sowie Nüssen. So kommt der köstliche Geschmack am besten zur Wirkung.

Anwendung

  • Iss jeden Morgen 4 Mandeln sowie 3 Nüsse mit etwas Honig vermischt.
  • Du kannst diese Mischung dann auch einem Naturjoghurt beimengen.
  • Als Variante kannst du auch Obst dazugeben: 1/2 Apfel sowie 1/2 Banane oder etwas Papaya.
  • Auch als Aufstrich auf Roggenbrot schmeckt die Honig-Nuss-Mischung dann hervorragend.

2. Frühstücksgetränk Honiggetränk

Zutaten

  • 4 Mandeln
  • 3 Walnüsse
  • 25 g Honig
  • 200 ml Wasser

Zubereitung

  • Dieses einfache Mittel wird dann morgens auf leeren Magen eingenommen. Mahle hierfür die Mandeln sowie Walnüsse.
  • Das Wasser leicht erwärmen, es sollte jedoch nicht heiß sein.
  • Den Honig im Wasser auflösen und dann die gemahlenen Nüsse dazugeben.
  • Dieses Getränk ist besonders zum Frühstück zu empfehlen. Als Alternative für einen erholsamen Schlaf in der Nacht kann das Wasser dann durch Milch ersetzt werden.
  • Viele bevorzugen Milch statt Wasser, wir empfehlen jedoch Wasser sowie das Trinken auf nüchternen Magen, um von allen Vorteilen am besten zu profitieren.
  • Kwakman, P. H. S., & Zaat, S. A. J. (2012). Antibacterial components of honey. IUBMB Life. https://doi.org/10.1002/iub.578
  • Feldman, E. B. (2002). The Scientific Evidence for a Beneficial Health Relationship Between Walnuts and Coronary Heart Disease. The Journal of Nutrition. https://doi.org/10.1093/jn/132.5.1062S