7 toxische Personen, von denen du dich distanzieren solltest, um glücklich zu sein

· 4 März, 2019
Du solltest dir bewusst sein, dass es unmöglich ist, allen Leuten sympathisch zu sein. Deshalb sind Anstrengungen bei Personen, die dich nicht verdient haben, sinnlos. Konzentriere dich auf jene, die sich um dich kümmern.

Wenn die Dinge nicht so kommen, wie erhofft oder Schwierigkeiten auftreten, betrachten wir das Leben oft durch ein negatives Prisma. Es gibt auch viele toxische Personen.

Dabei kommt ans Tageslicht, ob man eine starke Mentalität hat oder sich einfach von anderen besiegen lässt.

Nicht immer sind die Mitmenschen, die uns umgeben, so wie man sich dies wünschen würde, oft lassen uns negative Verhaltensweisen verschiedener Personen noch tiefer in den Abgrund versinken.

Diese toxischen Personen haben nicht die Fähigkeit, die positiven Dinge des Lebens zu sehen und machen alles noch viel komplizierter.

Es ist wichtig, diese toxischen Personen zu identifizieren, da sie sich in große Hindernisse verwandeln können, die es unmöglich machen, Lösungen für schwierige Situationen zu finden.

Vielleicht hast du gerade eine dieser toxischen Menschen um dich, ohne dir darüber bewusst zu sein. Wenn du nicht glücklich bist, solltest du versuchen, dich von folgenden Menschentypen zu distanzieren.

1. Der Schmarotzer – toxische Personen

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Es gibt verschiedene Arten von ausnützerischen Menschen, doch wir werden uns auf zwei davon konzentrieren: der Manipulator und Personen, die der Opferrolle verfallen.

Erstere ziehen Vorteile aus ihrem sozialen Status, ihren Fähigkeiten oder Eigenschaften, um zu erreichen, dass sich andere minderwertig oder abhängig fühlen.

Sie dominieren, um ihre eigenen Wünsche zu erfüllen, auch wenn die anderen das nicht möchten.

Jene, die sich in der Opferrolle wohl fühlen, versuchen das Einfühlungsvermögen ihrer Mitmenschen zu wecken, um Hilfe in der Lösung ihrer Probleme zu erlangen. Sie bewirken damit, dass andere sich dazu gezwungen fühlen, ihnen zu helfen.

Es ist zwar wichtig, einem Freund in einer schwierigen Situation zu helfen, doch dies sollte nicht zur Gewohnheit ausarten.

Lesetipp: Emotionale Manipulation in einer Beziehung vermeiden

2. Der Verantwortungslose – toxische Personen

Eine Person, die unfähig ist, ihre Fehler einzusehen, die ihre Schuld und Verantwortungen immer anderen in die Schuhe schiebt, beeinflusst das eigene Leben auch sehr negativ.

Sie kann damit nicht nur erreichen, dass man selbst diese negative Einstellung annimmt, sondern kann uns auch in Opfer verwandeln.

Diese Personen sind unreif und haben nicht die nötigen Fähigkeiten, um sich Schwierigkeiten zu stellen.

Wenn du dich von diesen Menschen nicht rechtzeitig distanzierst, werden sie dir mit der Zeit wahrscheinlich ihre Probleme übertragen und dich für Dinge verantwortlich machen, die nichts mit dir zu tun haben.

3. Personen, denen du nicht sympathisch bist

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Lebensstil, Persönlichkeit oder gewisse Eigenschaften können bewirken, dass man anderen unsympathisch erscheint. Man muss nie richtigen Kontakt mit dieser Person haben.

Um dies zu ändern, begehen viele den Fehler, sich anders zu verhalten oder sich besonders anzustrengen. Das wird jedoch von dieser Person nie geschätzt.

Auch wenn die Bemühungen noch so groß sind, hat diese Person vielleicht gar keine Gemeinsamkeiten mit dir. Sie fühlt sich durch deine Anwesenheit nur belästigt.

Aus diesem Grund solltest du damit aufhören, dich vergebens zu bemühen, jemandem sympathisch zu sein. Du solltest dich stattdessen auf jene Menschen konzentrieren, die dich in ihrem Leben bedingungslos schätzen.

4. Personen, die ihre Komfortzone nicht verlassen

Wer ein erfülltes Leben voller Abenteuer und neuer Emotionen genießen möchte, sollte sich von Menschen, die ihre Komfortzone nicht verlassen möchten, distanzieren.

Diese Art von Menschen haben vor allem Angst und bewirken nur, dass du selbst auch ängstlich wirst und neue Erfahrungen fürchtest.

5. Toxische Personen, die deine Fehler hervorheben

Mädchen

Wir alle haben Fehler und manchmal ist es gut, dass uns jemand darauf hinweist, um diese zu verbessern und zu überwinden.

Doch man muss unterscheiden können, zwischen ehrlicher und konstruktiver Kritik und jener, die nur bezweckt, Schwächen auszunutzen oder anzugreifen.

Wer immer nur auf Fehler hinweist und diese kritisiert, jedoch nie bereit ist, gute Arbeit oder Erfolge anzuerkennen, ist toxisch und verringert unnötig dein Selbstwertgefühl.

6. Toxische Personen, die dich mit Zweifeln füllen

Manchmal ist es notwendig, jemanden an der Seite zu haben, der uns auf Risiken aufmerksam macht. 

Doch manche Menschen streuen nur Zweifel und behindern alle Wünsche anderer.

Dabei handelt es sich um Personen, die typischerweise ihrem Leben mit Angst gegenüberstehen, die ihre Komfortzone nicht verlassen und sich dies auch von anderen wünschen.

Deshalb sabotieren sie jedes Projekt, das etwas anders ist, sorgen für Unsicherheit und verbreiten Negativität.

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7. Der Faulenzer

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Faulheit ist eine sehr ansteckende Krankheit. Wer immer nur von infizierten Personen umgeben ist, wird früher oder später auch daran leiden.

Sogar der stärkste Charakter kann schwach werden. Man kann sich von jenen leiten lassen, die nicht die Notwendigkeit verspüren, etwas zu tun.

Wer mit Faulenzern zusammen ist, die ständig ihre Projekte hinauszögern, wird auch selbst an Produktivität und Leistungsfähigheit einbüßen.

Wenn du eine faule Person in deinem Leben identifizierst, dann ist es meist am besten, auf Distanz zu gehen. So kann sie dich nicht negativ in deinen Entscheidungen, Projekten oder glücklichen Augenblicken beeinflussen.

Es ist oft nicht einfach, der Manipulation dieser Personen zu entkommen, doch es ist sicher für deine emotionale Ausgeglichenheit gesünder.

  • Barrett, L. F., Gross, J., Christensen, T. C., & Benvenuto, M. (2001). Knowing what you’re feeling and knowing what to do about it: Mapping the relation between emotion differentiation and emotion regulation. Cognition and Emotion. https://doi.org/10.1080/02699930143000239
  • Wortman, C. B. (2004). CRITIQUE: Posttraumatic growth: Progress and problems. Psychological Inquiry. https://doi.org/10.2307/20447207