Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch: Ursachen und Behandlungen

Wenn du schwarze Flecken auf deinem Zahnfleisch entdeckst, bist du vielleicht alarmiert und besorgt. Wir sagen dir, warum sich das Gewebe im Mundraum dunkel verfärben kann und wie du es rückgängig machen kannst.
Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch: Ursachen und Behandlungen
Vanesa Evangelina Buffa

Geschrieben und geprüft von der Zahnärztin Vanesa Evangelina Buffa.

Letzte Aktualisierung: 04. August 2022

Du bekommst vielleicht einen Schock, wenn du beim Zähneputzen feststellst, dass du schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch hast. Diese dunklen Stellen beeinträchtigen nicht nur die Ästhetik deines Lächelns, sondern können auch darauf hinweisen, dass etwas mit deiner Mundgesundheit nicht stimmt.

Das Zahnfleisch, das deine Zähne umgibt, ist normalerweise blassrosa. Aber genau wie Haut, Haare und Zähne hat jeder Mensch seine eigene Färbung.

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch können verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen handelt es sich um harmlose Situationen. Um jedoch sicher zu sein, dass sie nicht schädlich sind, solltest du deinen Zahnarzt oder deine Zahnärztin aufsuchen und dich untersuchen lassen.

Wie sieht normales Zahnfleisch aus?

Das Zahnfleisch ist ein weiches, faseriges Gewebe, das den Hauptteil der Zähne umgibt. Es schützt und bedeckt den Alveolarknochen im Wurzelbereich der Zähne.

Zusammen mit dem Knochengewebe und dem parodontalen Ligament bildet es den Zahnhalteapparat. Das bedeutet, dass es ein Teil der Struktur ist, die für den Halt der Zähne verantwortlich ist.

Wenn das Zahnfleisch gesund ist, ist es blassrosa, gleichmäßig und hat eine gepunktete Textur, die an Orangenschalen erinnert. Es ist fest und seine definierten Ränder umschließen den Zahnhals.

Aber wie wir bereits erwähnt haben, kann diese Färbung von Mensch zu Mensch variieren. Genau wie die Haut hat dieses Gewebe Melanozyten, das sind die Zellen, die für die Färbung des Epithels verantwortlich sind.

Wenn sich die Färbung des Zahnfleischgewebes verändert, solltest du dies aufmerksam beobachten. Denn derartige Veränderungen im Aussehen des Zahnfleischs können auf ein Problem der Mundgesundheit hinweisen, das behoben werden sollte.

Prellungen

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch können als Folge eines Traumas in diesem Bereich auftreten. Wie jeder andere Teil des Körpers kann auch das Zahnfleisch verletzt werden.

Wenn du dir den Mund stößt, auf dein Gesicht fällst, etwas Scharfes isst oder dir die Zähne zu stark putzt, kann das zu Blutergüssen am Zahnfleisch führen. Die Blutergüsse sind zunächst dunkelrot oder violett, verfärben sich aber im Laufe der Zeit dunkelbraun oder schwarz.

Wenn die schwarzen Flecken auf dem Zahnfleisch auf einen Bluterguss zurückzuführen sind, können auch leichte Schmerzen in diesem Bereich sowie Blutungen auftreten.

Blutergüsse verschwinden normalerweise innerhalb weniger Tage von selbst, ohne dass eine medizinische Behandlung erforderlich ist. Wenn der Bluterguss jedoch über längere Zeit bestehen bleibt und nicht verschwindet, ist es ratsam, einen Zahnarzt oder eine Zahnärztin aufzusuchen.

Auch wenn viele blaue Flecken an verschiedenen Körperstellen ohne erkennbare Ursache auftreten, ist es ratsam, einen Zahnarzt oder eine Zahnärztin aufzusuchen. Sie können ein Symptom für ein Blutproblem sein.

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch - Blutgerinnsel
In seltenen Fällen kann sich ein Gerinnungsproblem durch einen Bluterguss am Zahnfleisch bemerkbar machen.

Eruptionszyste

Wenn ein Zahn kurz vor dem Durchbruch steht, kann sich eine mit Flüssigkeit gefüllte Zyste am Zahnfleisch bilden. Das passiert, weil die Zahnkrone die Zahnfleischschleimhaut nicht durchbricht und nicht richtig herauskommt.

Manchmal ist die angesammelte Flüssigkeit mit Blut vermischt, was dem Zahnfleischgewebe eine violette oder schwarze Farbe verleihen kann. Wenn eine Eruptionszyste Blut enthält, nennt man sie ein Eruptionshämatom. Das passiert in der Regel, wenn die Zyste durch einen Schlag oder Sturz verletzt wurde.

Dieser Prozess tritt normalerweise in der Kindheit auf, wenn die Milchzähne und die bleibenden Zähne durchbrechen. Eruptionszysten verschwinden von selbst, sobald der Zahn durchgebrochen ist.

Wenn dieser Prozess jedoch länger dauert als normal und der Zahn nicht von selbst durchbricht, kann der Kinderzahnarzt einen kleinen Schnitt in das Zahnfleisch machen, wie eine Öse, um den Prozess zu erleichtern.

Melanoplakie und melanotische Flecken

Wie wir bereits erwähnt haben, hat jeder Mensch seine eigene Zahnfleischfarbe. Und Vererbung und Genetik haben viel mit dem Aussehen dieser Schleimhaut zu tun.

Deshalb haben manche Patienten dunkelbraunes oder schwarzes Zahnfleisch, und zwar aufgrund einer erhöhten Konzentration von Melanin in ihrem Zahnfleischgewebe. Diese Situation wird Melanoplakie genannt und gilt als harmlos und unbedenklich.

Diese Pigmentierungen können in jedem Bereich des Zahnfleisches auftreten, normalerweise auf beiden Seiten. Sie sind asymptomatisch und werden mit zunehmendem Alter auffälliger. Darüber hinaus sind auch häufig auf der Wangen- und Lippenschleimhaut zu beobachten.

Sie treten vermehrt bei bestimmten ethnischen Gruppen auf und wurden früher als ethnische melanotische Pigmentierung bezeichnet.

Melanotische Pigmentflecken sind harmlose, sommersprossenähnliche Flecken. Sie können an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten, auch am Zahnfleisch.

Hierbei handelt es sich um einzelne braune, bläuliche oder schwarze Flecken, die keine Symptome verursachen. Sie sind klein, haben normalerweise einen Durchmesser von 1 bis 8 Millimetern und sind gut abgegrenzt.

Die Ursache für diese Läsionen ist unbekannt und manche Menschen werden damit geboren. Eine Behandlung ist nicht notwendig. Wenn jedoch der Verdacht auf eine ernstere Erkrankung besteht, kann der/die Zahnarzt/ärztin eine Biopsie vorschlagen.

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch durch Rauchen

Unter den Gewohnheiten, die der Mundgesundheit schaden, ist das Rauchen eine der schädlichsten. Diese Gewohnheit verfärbt nicht nur die Zähne. Hitze und Giftstoffe schädigen die Mundschleimhaut und können ernsthafte Krankheiten verursachen.

Menschen, die mehrere Jahre lang geraucht haben, haben oft schwarze Flecken auf ihrem Zahnfleisch. Nikotin erhöht die Produktion von Melanin in den Zellen, wodurch dunkles Zahnfleischgewebe entsteht. Dies wird als Rauchermelanose bezeichnet.

Eine Verdunkelung der Schleimhäute kann auch auf den Lippen und Wangen zu sehen sein. Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Rückgang dieser dunklen Pigmentierung und der Raucherentwöhnung. Daher gelten schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch als reversibel.

Lies auch diesen Artikel: Rauchermelanose: Was ist das?

Amalgam-Tattoos

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch können auch entstehen, nachdem der/die Patient/in eine Amalgam-Füllung bekommen hat. Einige Partikel aus der Füllung können sich in den Zähnen festsetzen.

Amalgam ist ein Material, das zum Füllen von Hohlräumen in Zähnen verwendet wird. Wenn es in das Innere der Schleimhaut gelangt, kann es diese imprägnieren und verfärben. Das kann passieren, wenn die Füllung hergestellt wird oder wenn sie mit rotierenden Instrumenten entfernt wird, um sie durch andere Materialien zu ersetzen.

Die Flecken befinden sich normalerweise in der Nähe des festen Zahns. Sie sind von dunkelblauer oder schwarzer Farbe.

Sie sind symptomlos und dauerhaft und werden nicht entfernt, da dies nicht notwendig ist. Obwohl sie gesundheitlich nicht bedenklich sind, können sie dennoch ein ästhetisches Ärgernis sein, wenn sie gut sichtbar sind.

Um derartige schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch zu verhindern, sollte der/die behandelnde Zahnarzt/ärztin einen Kofferdam verwenden, wenn er/sie Amalgam einsetzt oder entfernt. Auf diese Weise werden die Weichteile isoliert.

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch durch die Einnahme bestimmter Medikamente

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch können als Nebenwirkung bei der Einnahme bestimmter Medikamente auftreten. Orale Verhütungsmittel des kombinierten Typs sind das häufigste Beispiel.

Einige Antibiotika, Antimalariamittel, Antipsychotika und Krebsmedikamente können ebenfalls schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch verursachen. Zu diesen Medikamenten gehören Chlorpromazin, Minocyclin und Chinidin.

Parodontalerkrankungen

Gingivitis und Parodontitis können ebenfalls zu schwarzen Flecken auf dem Zahnfleisch führen. Das ist nicht die häufigste Situation, denn meistens entzündet sich das Zahnfleischgewebe und sieht rot und blutend aus.

Wenn sich jedoch viel bakterieller Zahnbelag ansammelt und verkalkt, wird er zu Zahnstein. Dieser Zahnstein kann eine dunkle Farbe haben und, wenn er sich im subgingivalen Bereich ablagert, dem Gewebe ein schwarzes Aussehen verleihen.

Darüber hinaus ist es ebenfalls möglich, dass das Zahnfleisch nach einer Zahnbehandlung in diesem Bereich vorübergehend schwarz aussieht. Nach einem Zahnfleischtransplantat, das zur Behandlung einer Zahnfleischresektion eingesetzt wurde, kann das Gewebe aufgrund einer vorübergehenden Nekrose für ein paar Tage schwarz erscheinen.

Ein weiteres parodontales Problem, das schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch verursachen kann, ist die akute nekrotisierende ulzerative Gingivitis. Dabei handelt es sich um eine ungewöhnliche Infektion des Zahnfleischgewebes, die auch als Grabenmund bezeichnet wird.

Diese Infektion verursacht Fieber, Mundgeruch und starke Schmerzen im Zahnfleisch, dessen Papillen nekrotisch werden und grau oder schwarz erscheinen. In den meisten Fällen ist sie die Folge einer vorangegangenen Gingivitis, bei der sich Bakterien sehr schnell vermehren und das Gewebe abstirbt. Darüber hinaus wird sie mit schlechter Mundhygiene, ungesunder Ernährung, Stress, Schlafmangel oder Immunproblemen in Verbindung gebracht.

Die Behandlung besteht aus einer Parodontalreinigung und dem Einsatz von Antibiotika. Gründliche Mundhygiene und die Verwendung von Mundspülungen fördern ebenfalls die Erholung des Gewebes und verhindern ein erneutes Auftreten.

Blauer Naevus

Ein blauer Naevus ist ein rundes, flaches oder leicht erhöhtes schwarzes oder bläuliches Muttermal, das sich auf dem Zahnfleisch (und anderen Teilen der Haut) befindet. Es sieht aus wie eine gr0ße Sommersprosse auf dem Zahnfleischgewebe.

Die Ursache ist unklar. Meist entwickelt sich ein blauer Naevus in der Kindheit oder Jugend. Darüber hinaus tritt er häufiger bei Frauen auf.

In der Regel muss dieses blaue Muttermal nicht behandelt werden. Dennoch sollte man es auf jedem Fall beobachten. Wenn sich die Größe, Form oder Farbe verändert, ordnet dein Arzt oder deine Ärztin vermutlich eine Biopsie an, um eine mögliche bösartige Veränderung festzustellen.

Melanoacanthoma buccal

Melanoacanthoma buccalis ist eine seltene Erkrankung, die dunkle Flecken an verschiedenen Stellen des Mundes, einschließlich des Zahnfleisches, hervorruft. Sie sind harmlos und treten meist bei jungen Menschen auf.

Ihr Ursprung ist unbekannt, obwohl sie anscheinend mit Verletzungen durch Kauen oder Reibung im Mund zusammenhängen. Sie bedürfen keiner Behandlung, obwohl die Ähnlichkeit mit anderen Läsionen eine Biopsie rechtfertigt, um ernstere Pathologien auszuschließen.

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch durch Mundkrebs

Mundkrebs kann auch schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch verursachen. Es gibt noch andere Symptome, die mit dieser Pathologie in Verbindung gebracht werden, wie offene Wunden, die nicht heilen, ungewöhnliche Blutungen, Schwellungen, chronische Halsschmerzen oder Stimmveränderungen. Schwarze Flecken können aber auch die einzige Erscheinung sein.

Um festzustellen, ob ein schwarzer Fleck durch Krebs verursacht wird, muss der Arzt eine Biopsie durchführen. Diese kann durch verschiedene bildgebende Verfahren ergänzt werden, z. B. eine CT- oder PET-Untersuchung. Vor allem, um zu sehen, ob sich der Krebs auf andere Körperteile ausgebreitet hat.

Wenn der Fleck bösartig ist und der Krebs nicht gestreut hat, kann der Arzt ihn operativ entfernen. Wenn er sich ausgebreitet hat, helfen Chemo- und Strahlentherapie, die Krebszellen abzutöten.

Patienten, die rauchen und viel Alkohol konsumieren, haben ein erhöhtes Risiko, an Mundkrebs zu erkranken.

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch - Patient bekommt eine Spritze
Eine Biopsie des Zahnfleisches kann die Ursache des Problems aufdecken, wenn die Ursache unklar ist.

Andere Pathologien

Einige systemische Krankheiten können ebenfalls für das Auftreten von schwarzen Flecken auf dem Zahnfleisch verantwortlich sein. Daher ist es wichtig, festzustellen, ob diese Krankheiten vorliegen, um eine geeignete Behandlung für die Ursache des Problems zu finden.

Ein Beispiel ist das Peutz-Jeghers-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine autosomal-dominant vererbte Krankheit, die orale und periorale melanische Pigmentierungen verursacht. Es erhöht auch das Risiko, Darmpolypen und Krebs zu entwickeln. In diesem Fall ist ein Gentest erforderlich.

Die Addison-Krankheit kann ebenfalls zu schwarzen Flecken auf dem Zahnfleisch und anderen Mundschleimhäuten führen. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, die die Nebennieren angreift.

Patienten mit Morbus Addison leiden oft unter Müdigkeit, extremem Durst, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit und Muskelschwäche. Außerdem kommt es zu einer Hyperpigmentierung der Lippen, des Gaumens, des Zahnfleischs und zu dunklen Flecken an anderen Körperstellen.

Schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch: Behandlung

Um schwarze Flecken auf dem Zahnfleisch zu behandeln, muss man ihre Ursache herausfinden und entsprechend handeln. Es gibt jedoch einige Methoden für kosmetische Zwecke, die das Aussehen des Zahnfleischgewebes verbessern können, wenn die Verdunkelung gutartig ist.

Hier sind einige Möglichkeiten, das Aussehen von dunklem Zahnfleisch zu verbessern:

  • Mikroabrasion: Dabei werden die oberflächlichen Schichten des Zahnfleischs mit speziellen Instrumenten abgetragen. Dadurch wird der pigmentierte Bereich entfernt und das gesunde, blassrosa Gewebe darunter freigelegt.
  • Chirurgische Entfernung: Dabei werden die Flecken mit einem Skalpell aus dem Zahnfleisch geschnitten und entfernt. Dies ist eine invasive Technik mit einer komplizierteren postoperativen Phase. Der Heilungsprozess des Gewebes ist langwierig und die Ergebnisse sind nicht immer von Dauer.
  • Kryochirurgie: Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem das betroffene Zahnfleischgewebe eingefroren wird.
  • Freie Zahnfleischtransplantate: Bei dieser Behandlung wird nicht pigmentiertes Gewebe aus dem Gaumen entfernt und in den Zahnfleischbereich eingesetzt, um die Pigmentierung zu verbergen.
  • Laser: Bei dieser Behandlung werden die melaninproduzierenden Zellen mit Hilfe der Lasertechnologie beseitigt. Dies ist ein minimalinvasives Verfahren, das die Blutung reduziert und die schnelle Genesung des Patienten begünstigt.

Viele dieser Praktiken können die Schleimhaut verletzen oder die Verfärbungen können wieder auftauchen. Es ist wichtig, dass du all diese Aspekte mit deinem Zahnarzt oder deiner Zahnärztin abklärst, bevor du mit der Behandlung beginnst.

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