6 Tipps für eine richtig gute Nachtruhe

· 6 September, 2018
Eine gute Nachtruhe ist ausschlaggebend für deine körperliche und psychische Leistungsfähigkeit. Zum Glück gibt es hier ein paar Tipps, die dir bei eventuellen Problemen beim Einschlafen helfen. Wenn du dir diese zur Gewohnheit machst, wirst du ganz sicher am nächsten Morgen wunderbar ausgeruht erwachen!

Viele verharmlosen das Thema. Aber tatsächlich ist es so, dass eine gute Nachtruhe von grundlegender Bedeutung ist. Denn die Lebensqualität sinkt, wenn man ständig unausgeschlafen ist. Schlaf ist ein biologisches Bedürfnis aller Lebewesen. Und er ist ausschlaggebend für die physischen und mentalen Prozesse, die sich auf die Gesundheit auswirken.

In der Tat wird empfohlen, dass man dem Schlafen zwischen 7 und 8 Stunden ohne Unterbrechungen widmen sollte. Denn dieser Zeitraum wird als angemessen angesehen, um sich richtig auszuruhen. Darüber hinaus hat eine Verkürzung der Nachtruhe verschiedene negative Auswirkungen auf unseren Organismus.

Die Folgen von Schlafmangel oder schlechter Nachtruhe sind zahlreich. Es kann zu Stoffwechselproblemen, Schläfrigkeit, Konzentrationsschwäche und anderen Reaktionen kommen. Sie alle wirken sich auf unser tägliches Leben und unsere Aufgaben aus.

Es ist daher also unerlässlich, auf Schlafprobleme zu achten und Lösungen dafür zu suchen. Hier stellen wir dir ein paar Tipps vor, die du dir zur Gewohnheit machen kannst. So wirst du ganz sicher eine richtig gute Nachtruhe finden!

Die 6 besten Tipps für eine richtig gute Nachtruhe

Unser moderner Lebensstil, die neuen Technologien und die Berufswelt von heute sind nur einige der Faktoren, die zu Schlafmangel führen. Eigentlich wird stets zu ausreichend Schlaf geraten, um gesund zu bleiben. Dennoch haben viele Menschen ihre Erholungsphasen eher verkürzt.

Es ist Besorgnis erregend, dass diesem Problem lange nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Viele haben sich einfach daran gewöhnt, nur die Hälfte der empfohlenen Zeit zu schlafen. Infolgedessen kam es zu einem Anstieg vieler Erkrankungen, die die Leistungsfähigkeit und Produktivität vermindern. Was kann man dagegen tun?

1. Bereite dir ein leichtes Abendessen zu

Der Schlüssel für eine gute Nachtruhe: Gewöhne dir an, nur ein leichtes Abendessen zu dir zu nehmen. Denn so wirst du keinen richtig erholsamen Schlaf finden können.

Viele sind sich nicht bewusst, dass zu gehaltvolle Gerichte unangenehme Folgen haben können. So kann es zu Sodbrennen infolge von Saurem Reflux kommen. Daneben können sich auch weitere Verdauungsbeschwerden negativ auf deine Nachtruhe auswirken.

Es ist also sehr wichtig, dass du auf bestimmte Gerichte verzichtest. Dazu zählen solche, die viele gesättigte und verarbeitete Fette enthalten. Besser ist es, dir eine leichte Mahlzeit zuzubereiten. Diese kann als Grundlage frisches Gemüse, Vollkorn und mageres Fleisch haben. Darüber hinaus ist noch etwas anderes wichtig: Du solltest mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen zu Abend essen.

Lesetipp: Leichtes Abendessen: 4 Rezepte mit Brokkoli

2. Mach Yoga

Yoga ist eine der wirksamsten Entspannungsmethoden. Damit kannst du die Qualität deiner Nachtruhe sehr verbessern. Regelmäßiges Üben verringert das Gefühl der Muskelermüdung. Außerdem hilft es bei emotionalen Problemen, die mit Schlaflosigkeit einhergehen. Und es gibt weitere Vorteile.

Denn darüber hinaus hat Yoga viele positive Auswirkungen auf deine Gesundheit, dein Gewicht und dein psychisches Wohlergehen. Du kannst damit die Muskeln stärken, deine Durchblutung verbessern und Stress und Angst abbauen.

3. Sorge für das richtige Schlafzimmer

Das richtige Schlafzimmer für eine gute Nachtruhe

Ein weiterer guter Tipp für eine gute Nachtruhe ist folgender: Schaffe dir eine angemessene Umgebung für deine nächtliche Erholung. Das heißt, dein Schlafzimmer sollte frei von Hintergrundgeräuschen sein.

Auch solltest du darauf achten, dass die Raumtemperatur gleichmäßig ist. Daneben ist auch zu viel Licht im Raum einem erholsamen Schlaf nicht zuträglich. Daher ist es also notwendig, dein Schlafzimmer so bequem wie möglich zu gestalten.

Genauso wichtig ist es, eine andere Gewohnheit zu ändern: Viele von uns nutzen das Schlafzimmer, um dort noch weiter zu arbeiten oder für Freizeitaktivitäten. Doch das Gehirn sollte diesen Ort mit der Nachtruhe assoziieren. Deshalb solltest du darauf achten, alle anderen Aktivitäten nicht in deinem Schlafzimmer zu verrichten.

Noch eine Leseempfehlung: Was passiert in den verschiedenen Schlafphasen?

4. Vermeide anregende Getränke oder Lebensmittel

Die Anforderungen unseres heutigen Lebensstils führen dazu, dass viele Menschen Produkte mit anregender Wirkung als den besten Weg sehen, den Körper „zu energetisieren“.

Natürlich helfen uns viele davon, in Schwung zu kommen, wenn wir uns tagsüber mal müde fühlen. Aber du solltest wissen, dass der übermäßige Konsum zu Schlafstörungen und Gesundheitsrisiken führen kann.

Mit Kaffee, Energy-Drinks und anderen stimulierenden Mitteln wird das Nervensystem angeregt. So können wir länger wach und fit bleiben. Doch für eine gute und erholsame Nachtruhe ist es am besten, ab dem Nachmittag auf all diese Produkte zu verzichten.

5. Nimm eine heiße Dusche

Heiß duschen für eine gute Nachtruhe

Kurioserweise ist ausgerechnet das Gefühl der Müdigkeit, das durch einen anstrengenden Arbeitstag entsteht, der Auslöser für Probleme wie Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen. Du brauchst also etwas, um deinen Körper vor dem Schlafengehen zu entspannen. Ideal dafür ist, eine heiße Dusche zu nehmen.

Das heiße Wasser hat eine leichte therapeutische Wirkung. Sie hilft, Muskelverspannungen und Stress abzubauen. Dadurch erreichst du, dass du ganz entspannt ins Bett gehen und zur Ruhe kommen kannst.

6. Höre entspannende Musik

Eine der besten Sachen, die du bei Problemen mit der Nachtruhe tun kannst, ist folgende: Gewöhne dir an, vor dem Schlafengehen leise, entspannende Musik oder Klänge zu hören. Heutzutage ist es sehr einfach, Musik zu finden, um zur Ruhe zu kommen und leichter einzuschlafen.

Konntest auch du in den letzten Nächten nicht gut schlafen? Dann probiere doch einfach mal diese Tipps aus. Versuche, sie dir zur Gewohnheit zu machen. Denn obwohl eine schlechte Nachtruhe zunächst „harmlos“ erscheint, kann dies mit der Zeit zu schwerwiegenden Problemen führen. Und diese sind oft schwierig zu behandeln. Wie immer gilt auch hier: Vorbeugen ist besser als Heilen!