Welche Auswirkungen haben elektromagnetische Felder?

10 Dezember, 2014
Auch wenn wir von elektronischen Apparaten umgeben sind und es sehr schwierig ist, den elektromagnetischen Wellen zu entkommen, gibt es Möglichkeiten, die Strahlung abzuwenden. Tägliches Barfußgehen kann helfen!

PC’s, Handys, Steckdosen, Mikrowellen, WIFI, etc…, ausgerechnet jene Geräte, die uns den Alltag erleichtern, generieren elektromagnetische Felder, die unsere Gesundheit negativ beeinflussen können. Sie können Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Angstzustände, Allergien oder trockene Haut verursachen.

In diesem Artikel erläutern wir, welche elektromagnetischen Felder schädlich wirken und wie wir uns schützen können, ohne die Vorteile zu verlieren.

Was sind elektromagnetische Felder?

Heutzutage gibt es überall elektromagnetische Felder, auch wenn im Haus keine Geräte vorhanden sind, kann man der Strahlung nicht entkommen.  Elektromagnetische Felder sind für das menschliche Auge nicht sichtbar, deshalb messen wir ihnen oft nicht die nötige Aufmerksamkeit bei.

Büro-Paladin27

Magnetfelder entstehen überall wo elektrische Geräte vorhanden sind und Strom fließt, egal ob TV Antennen, Radio- und Telefonstationen, Stromanschlüsse, Röntgengeräte, Computer, Schnurlosverbindungen usw. Diese sind überall und verursachen den sogenannten Elektrosmog. Je höher die Spannung, desto intensiver das elektrische Feld. Diese Strahlungen sind für unseren Körper schädlich.

Es existieren auch natürliche magnetische Felder, die durch Erdenergie erzeugt werden, und ebenfalls gesundheitsschäigend wirken können. Auch diese Felder können großteils mit folgenden Ratschlägen vermieden werden.

Warum schaden elektromagnetische Felder unserer Gesundheit?

Es gibt keine langfristigen Studien, die alle negaviten Auswirkungen einer kontinuierlichen Aussetzung elektromagnetischer Felder bestätigen können. Diese ist gerden in den letzten Jahren sehr gestiegen. Wer sich lange in einer „geladenen“ Umgebung aufhält, wird selbst verspüren, welche Nachteile dies mit sich bringt. Viele Büroangestellte, die täglich von elektrischen Geräten umgeben sind, leiden an den Folgen.

Verschiedene Folgen

  • Störungen des Nervensystems: Depressionen, Beklemmung, Reizbarkeit, etc.
  • Schlaflosigkeit
  • Allergien
  • Bluthochdruck
  • Augenbeschwerden
  • Hauttrockenheit
  • Konzentrationsprobleme, Schwindel, Verwirrung
  • Mirgräne
  • Erschöpfung
  • Unfruchtbarkeit und Probleme während der Schwangerschaft
  • Autoimmunkrankheiten
  • Arrhythmie

Verschiede Studien deuten darauf hin, dass die Strahlung langfristig auch Krebs verursachen kann.

Wie kann man sich vor elektromagnetischer Strahlung schützen?

Es ist wenig realistisch,  isoliert in der Natur zu leben, in einem ökologischen Haus und ohne jegliche elektronische Verbindung.

Ökohaus-phototouring

Auch der Versuch, so wenige elektronische Geräte und keine Schnurlosverbindungen zu haben ist in der heutigen Gesellschaft nicht einfach. Es gibt jedoch verschiedene Maßnahmen, die getroffen werden können, um sich vor Elektrosmog zu schützen. Insbesondere im Schlafzimmer und in den beliebtesten Aufenthaltsräumen sollten diese getroffen werden. 

  • Jeden Tag mindestens eine Stunde lang  barfuß auf Sand oder auf dem Rasen gehen. 
  • Mindestens 15 Minuten lang einen Baum umarmen.
  • Eine natürliche Schafwolldecke unter das Bettlaken legen, die isolierend wirkt.
  • Vor elektromagnetischer Strahlung schützende Produkte einsetzen (es gibt z.B. Spezialprodukte für Handys).
  • Kupfer als natürliche Isolierung verwenden (es gibt Kleidung mit Kupfergarn, Kupferarmreifen etc.), da Kupfer vor elektromagnetischen Wellen schützt.

Ein Experiment als Beweis

Wir empfehlen allen Skeptikern, ein Experiment durchzuführen. Es wird dazu einen Monat lang jeden Tag eine Tasse Wasser in der Mikrowelle erhitzt. Sobald das Wasser abgekühlt ist, gießt man damit eine Pflanze. Als Vergleich wird eine ähnliche Pflanze täglich mit Leitungswasser gegossen. Nach einigen Tagen sind die ersten Unterschiede zu erkennen. Möglicherweise überlebt die mit dem Mikrowellenwasser gegossene Pflanze nicht oder entwickelt sich nicht so gut.

Die Bilder wurde freundlicherweise von Paladin27 und phototouring zur Verfügung gestellt.

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