Ursachen für Flüssigkeitsretention
Als Flüssigkeitsretention bezeichnet man eine Ansammlung von Flüssigkeit im Körper, insbesondere den Füßen, Knöcheln, Händen und dem Bauch. Dazu kommt es durch eine verminderte Ausscheidung von Wasser. Anschließend werden wir uns die Ursachen für Flüssigkeitsretention genauer anschauen.
Für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt sind insbesondere die Nieren zuständig. Wenn also eine Nierenstörung vorliegt, kann es in der Folge zur Einalgerung von Flüssigkeiten im Gewebe kommen.
Doch auch andere Ursachen können dazu führen. Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren.
Ursachen für Flüssigkeitsretention
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Umweltbedingte Faktoren
- Die Reaktion des Körpers auf Hitze kann dazu führen, dass Flüssigkeit im Gewebe eingelagert wird.
- Bei langem Stehen oder Verweilen in derselben Position kann es ebenfalls zu Flüssigkeitseinlagerungen kommen. Bei langen Flügen oder langem Sitzen ist beispielsweise die Gefahr dafür erhöht.
Du kannst zwar die Außentemperatur oder das Klima nicht verändern, doch du kannst die Reaktion des Körpers verbessern, indem du viel Wasser trinkst!
Lebensgewohnheiten, die Flüssigkeitseinlagerungen fördern
- Eine salzreiche Kost mit wenigen Proteinen führt häufig zur vermehrten Einlagerung von Flüssigkeit im Gewebe, denn damit wird der Wasserhaushalt gestört.
- Auch Bewegungsmangel ist ein häufiger Grund für Flüssigkeitsretention.
Mache dir den täglichen Spaziergang zur Gewohnheit, praktiziere Dehnungsübungen und aerobische Übungen, um Flüssigkeitseinlagerungen vorzubeugen.
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Hormonelle Ursachen für Flüssigkeitsretention
- Sehr viele Frauen leiden während der Menstruation an Flüssigkeitsretention. Es kann zu Schwellungen im Bauchbereich oder den Beinen kommen, doch es handelt sich um ein vorübergehendes Problem, das keine weiteren Folgen für die Gesundheit hat.
- Während der Schwangerschaft wird auch häufig vermehrt Flüssigkeit im Gewebe eingelagert. Es kommt in vielen Fällen zu geschwollenen Füßen, Beinen oder Händen. Die Schwellungen können sich auch im Gesicht zeigen. Es ist wichtig, auch in der Schwangerschaft aktiv zu bleiben, viel Wasser zu trinken und den Salzkonsum so gut wie möglich zu reduzieren.
Andere Krankheiten
- Durch eine Leberzirrhose wird die Zirkulation von Flüssigkeiten zur Leber erschwert. Häufig kommt es dadurch zu Flüssigkeitsretention im Bauchbereich und den Beinen.
- Auch Nieren- und Herzinsuffizienz können Ödeme in bestimmten Bereichen zur Folge haben, da die Flüssigkeitszirkulation gestört wird.
Wie bereits erwähnt, ist die Niere für die Ausleitung überschüssiger Flüssigkeit über den Harn zuständig. Wenn es dabei zu Störungen kommt, sammelt sich die Flüssigkeit im Körper an.
Ein Arztbesuch und die entsprechende Behandlung ist von großer Wichtigkeit, um weitere Beschwerden zu verhindern. Lasse dich von deinem Arzt auch bezüglich Ernährung beraten!
Verschiedene diuretische Heilkräuter und Lebensmittel können von großem Nutzen sein.
Nebenwirkungen
- Eine Behandlung der Flüssigkeitsretention mit Kortison, entzündungshemmenden oder anderen Arzneimitteln (z.B. gegen Diabetes) kann Nebenwirkungen zur Folge haben.
Um das Problem zu lindern, ist eine ausgeglichene, salzarme Ernährung grundlegend. Laufen oder andere Sportarten verbessern die Durchblutung.
Wenn du aus beruflichen Gründen lange sitzen musst, vergiss nicht, immer wieder kurz aufzustehen und die Beine zu bewegen.
In vielen Firmen gibt es bereits Bewegungsprogramme, um die Durchblutung in Schwung zu bringen. Du solltest diese Gelegenheit auf jeden Fall nutzen!
Noch ein interessanter Artikel bevor du gehst: Wie man die Durchblutung der Beine fördert
Auch ausreichend Ruhe und Schlaf sind wichtig. Am besten verwendest du ein Kissen, um deine Füße hochzulagern und so die Durchblutung zu erleichtern.
Wenn du an Flüssigkeitseinlagerungen leidest, solltest du zuerst einen Arzt aufsuchen und dann deine Lebensgewohnheiten entsprechend verändern!
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