5 Pflanzenarten, die beim Muskelaufbau helfen

18 März, 2019
Unsere Ernährung spielt eine wesentliche Rolle, wenn wir Muskelmasse aufbauen und eine höhere Leistungsfähigkeit bei körperlich anspruchsvollen Aktivitäten erreichen wollen. Es gibt 5 Pflanzenarten, die dabei besonders hilfreich sind.

Unsere Ernährung spielt eine wesentliche Rolle, wenn wir Muskelmasse aufbauen und eine höhere Leistungsfähigkeit bei körperlich anspruchsvollen Aktivitäten erreichen wollen. Es gibt 5 Pflanzenarten, die dabei besonders hilfreich sind.

Trainierst du viel, um einen definierten Körper zu haben? Wenn ja, dann ist dieser Artikel genau richtig für dich: Wir stellen dir 5 Pflanzenarten vor, die beim Aufbau von Muskelmasse besonders effektiv sind.

Es sind also nicht unbedingt Proteine und Nahrungsergänzungsmittel notwendig, um an dein Ziel zu gelangen.

Wir wissen alle, dass es nicht einfach ist, eine strikte Ernährungsweise zu befolgen. Dennoch solltest du dir dessen bewusst sein, dass die Ernährung der Schlüssel ist, damit sich dein Training am Ende auch auszahlt.

Laut einiger Studien solltest du nicht nur regelmäßige Trainingseinheiten einlegen, sondern ebenfalls Lebensmittel konsumieren, die den Muskelaufbau fördern.

Daher lernst du nachfolgend die 5 Pflanzensorten kennen, die täglich auf deinem Speiseplan stehen sollten. Sie helfen dabei, Muskeln aufzubauen und sind gleichzeitig gut für die Gesundheit.

Alternative für Veganer: 5 Pflanzenarten

Rote Bete

Um Muskelmasse aufzubauen, ist es üblich, die größte Menge an Proteinen über Fleisch aufzunehmen. Was ist aber mit den Personen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren? Oder denjenigen, die aus religiösen oder gesundheitlichen Gründen auf Fleisch verzichten?

In diesem Fall besteht kein Grund zur Sorge: Auch sie können etwas für ihre Muskelmasse tun.

Hier kommen unsere 5 Pflanzenarten ins Spiel, da diese über all die Nährstoffe verfügen, die der Körper braucht, um den Muskelaufbau auf gesunde Weise zu fördern. Nachfolgend stellen wir sie dir vor.

Es ist jedoch wichtig, dir darüber im Klaren zu sein, dass pflanzliche Proteine nicht auf dieselbe Weise wirken wie tierische Eiweiße. Es kann also sein, dass das gewünschte Ergebnis etwas länger auf sich warten lässt.

Außerdem wird die Ernährung immer auch von einem angemessenen Training begleitet; insbesondere, wenn diese ausschließlich auf pflanzlichen Proteinen basiert.

5 Pflanzensorten für den Muskelaufbau

1. Spinat

Spinat

Spinat ist eine wahre Quelle an Glutamin. Dabei handelt es sich um eine von 20 Aminosäuren, die an der Zusammensetzung von Proteinen beteiligt sind. Aus diesem Grund spielt es eine wesentliche Rolle beim optimalen Aufbau von Muskelmasse.

Weiterhin enthält Spinat das sogenannte Koenzym Q10. Dieses Antioxidans hat eine bedeutende Funktion im Hinblick auf die Stärkung der Muskeln.

Zu guter Letzt ist Spinat reich an Magnesium. Dieser Mineralstoff ist unter anderem zuständig für die Effektivität des Energiestoffwechsels und für das Aufrechterhalten der Nerven- sowie Muskelfunktion.

Auch an Arginin mangelt es dem Blattgemüse nicht: einer Aminosäure, die die Hirnanhangdrüse stimuliert. Dadurch wird die für das Wachstum notwendige Hormonproduktion angeregt.

2. Rote Bete

Dieses Gemüse enthält eine große Menge an Antioxidantien und Nitraten. Ihm kommt eine entscheidende Rolle beim Ausführen körperlicher Aktivitäten mit hoher Intensität zu.

Dies liegt daran, dass der Körper die Nitrate in Stickoxid umwandelt. Dieses Element verbessert weiterhin die kardiovaskuläre Funktion und die Nährstoffe in den Muskelzellen. Somit hilft es, die Leistungsfähigkeit während des Trainings zu steigern.

Rote Bete ist also ohne Zweifel besonders effektiv beim Aufbau des Muskelgewebes. Daher solltest du sie in deinen Ernährungsplan integrieren. Du kannst sie für zusätzliche Energie in Stücke schneiden, einem Salat hinzufügen oder als Smoothie trinken.

Laut einer Untersuchung wiesen Personen, die Rote Bete vor ihrer Trainingseinheit zu sich nahmen, eine höhere Leistungsfähigkeit auf als diejenigen, die sie nicht konsumierten.

3. Sprossen und Mikrogemüse

Diese beiden Typen zeichnen sich durch ihre entzündungshemmenden Phytonährstoffe aus. Sie helfen dem Körper dabei, die Aminosäuren aus den Proteinen zu absorbieren.

Außerdem wirken viele dieser Phytonährstoffe, beispielsweise das Sulforaphan und das Glucoraphanin, förderlich bei der schnellen Erholung der Muskeln. Dadurch ist ein intensiveres Training möglich, ohne hinterher große Beschwerden zu verspüren.

Grundsätzlich kannst du also wieder schneller das Fitnessstudio aufsuchen und daran weiterarbeiten, Muskelmasse auf eine gesunde und natürliche Weise aufzubauen. Du kannst Sprossen und Mikrogemüse in Gemüsewraps, Salaten, Shakes oder Sandwiches integrieren.

3. Petersilie

Petersilie als eine der 5 Pflanzenarten für den Muskelaufbau

Zu den 5 Pflanzensorten zählt ebenfalls Petersilie. Diese krautige Pflanze enthält viele wichtige Nährstoffe. Darunter sticht vor allem eine grundlegende Aminosäure hervor: das Lysin. Es fördert das Wachstum und die Regenerierung des Bindegewebes von Knorpeln sowie Sehnen.

Du kannst rohe Petersilie im Salat oder mit anderen Gemüse- oder Obstsorten kombiniert als Smoothie konsumieren. Eine andere Alternative ist, dass du sie zu deinem Frühstück oder zwischen deinen Hauptmahlzeiten zu dir nimmst.

Entdecke: Das kann Petersilie für deine Gesundheit!

4. Chlorella

Chlorella ist eine Gattung der einzelligen Grünalgen aus der Reihe der Chlorophyta und stammt aus Japan. Es beinhaltet den bekannten Wachstumsfaktor CGF (englische Abkürzung für Chlorella Growth Factor).

Weiterhin ist es reich an Aminosäuren, Nukleinsäuren und Vitaminen, die die muskuläre Regeneration anregen.

Insgesamt machen diese Punkte das Chlorella zu einem kompletten Protein. Du kannst die Algen als Mixgetränk zu dir nehmen, damit sich ihr Geschmack mit den anderen Zutaten vermischt.

5. Gersten- oder Weizengras

Diese Gräser sind reich an essentiellen Mineralstoffen wie Magnesium, Kalzium und Eisen. Sie verfügen ebenfalls über Carotinoide, die wie Antioxidantien wirken und die Gewebezellen intakt halten. Du kannst sie zu einem Saft hinzufügen und auf diese Weise trinken.

Nach dem Lesen dieses Artikels kennst du nun die 5 Pflanzenarten, die dir dabei helfen können, Muskelmasse aufzubauen.

Falls du ihre Vorteile noch stärker ausnutzen willst, konsultiere am besten einen Facharzt. Er kann dir Hinweise geben, auf welche Art und Weise sowie in welchem Umfang du sie zu dir nehmen solltest.