7 Tipps, um das Prämenstruelle Syndrom zu lindern

· 2 Juli, 2018
Einfache Maßnahmen können dir helfen, die Beschwerden vor der Menstruation zu lindern.

Die Tage vor den Tagen können durch verschiedene Veränderungen im Körper zu unangenehmen Beschwerden führen, an denen über 70% der Frauen leiden. Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) äußert sich durch Schmerzen, Niedergeschlagenheit, Depression, Reizbarkeit, Überempfindlichkeit und andere Symptome.

Manche Frauen leiden in dieser Zeit an leichten Krämpfen, andere jedoch leiden an Stimmungsschwankungen und haben intensive Schmerzen, die den Alltag stark beeinträchtigen.

Wir geben dir heute verschiedene Tipps, mit denen du das Prämenstruelle Syndrom lindern kannst. Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren. 

1. Das Prämenstruelle Syndrom mit Ananas lindern

Das Prämenstruelle Syndrom mit Ananas lindern

Mit Ananas kannst du durch das Prämenstruelle Syndrom verursachte Schmerzen lindern. Diese exotische Frucht schmeckt nicht nur lecker, sie ist auch einfach erhältlich und hat viele gesundheitliche Vorteile.

Das darin enthaltene Enzym Bromelain fördert die Verdauung und lindert auch Schmerzen, die in den Tagen vor der Menstruation auftreten können. Darüber hinaus leitet die Ananas im Gewebe eingelagerte Flüssigkeiten aus und regt die Durchblutung an.

Iss in den Tagen vor der Periode eine Portion Ananas (150g). Nach Wunsch kannst du dir daraus auch einen leckeren Smothie zubereiten.

Wir empfehlen dir auch diesen Artikel: 8 Vorteile der Ananas bei regelmäßigem Konsum

2. Massagen

Auch Massagen sind sehr effizient, um durch das Prämenstruelle Syndrom verursachte Beschwerden zu lindern. Massiere deinen Unterbauch mit kreisenden Bewegungen. Du kannst auch ein Wärmekissen verwenden, das meist auch sehr wohltuend wirkt.

Du kannst für die Massage natürliche Öle nutzen, die schmerzlindernd wirken:

Zutaten

  • 1 Esslöffel Mandelöl (5g)
  • 1 Teelöffel Zimtöl, Geraniumöl oder Ingweröl (5g)

Zubereitung

  • Vermische die beiden Öle in deinen Handflächen.
  • Übe mit deinen Fingern Druck aus und mache kreisförmige Bewegungen zwischen deinen Hüften und dem Unterleib, bis hinunter zu deinen Beinen.

3. Achte beim Essen auf die richtigen Portionen

das Prämenstruelle Syndrom durch richtige Ernährung lindern

Dein Bauch schwillt in den Tagen vor der Menstruation an und es kommt zu unangenehmen Blähungen? Dies ist im Alltag sehr störend, doch du kannst deine Ernährung anpassen, um die Beschwerden zu lindern.

Iss kleinere Portionen und weniger Kohlenhydrate. Wähle gesunde und nahrhafte Lebensmittel und iss 5 bis 6 Mal am Tag, dafür jedoch weniger. Vermeide Lebensmittel, die dir nicht gut tun, häufig gehören dazu folgende:

4. Kamillentee

Kamillentee ist sehr vielseitig und auch ein hilfreiches Mittel gegen das Prämenstruelle Syndrom. Er lindert Schmerzen und wirkt beruhigend. Trinke Kamillentee bei Schmerzen oder Kältegefühl im Unterleib.

Es wird dir danach bald besser gehen und du kannst deinen täglichen Aufgaben wieder besser nachkommen.

5. Werde aktiv und bewege dich

das Prämenstruelle Syndrom mit Bewegung lindern

Viele Frauen, die am Prämenstruellen Syndrom leiden, glauben, besonders viel Ruhe zu benötigen. Die Beschwerden sind unangenehm und können noch komplizierter werden, wenn gleichzeitig polyzysische Ovarien vorhanden sind.

Jedoch ist Bewegung ein effektives Mittel, um den Beschwerden entgegenzuwirken. Wir empfehlen ausgeglichene Bewegung, wie zum Beispiel einen Spaziergang.

Du wirst sehen, dass du dich nach wenigen Minuten besser fühlst und deinen alltäglichen Aktivitäten nachkommen kannst.

6. Führe ein gesundes Leben

Gehst du manchmal für ein paar Drinks mit deinen Freunden aus? Ist Tabak ein Teil deines Lebens? Wir wissen, dass Alkohol, Zigaretten und Kaffee zum täglichen Leben vieler Menschen gehören.

Wenn du durch das Prämenstruelle Syndrom an Beschwerden leidest, solltst du diese Produkte meiden, denn sie können das Ganze noch schlimmer machen. Auch deine Allgemeingesundheit wird dir dafür dankbar sein!

Trinke viel natürliches Wasser und ernähre dich gesund!

7. Entspanne dich und baue Stress ab!

Entspannung ist gut gegen das Prämenstruelle Syndrom

Nimm dir Zeit für Entspannung, auch wenn dies im Alltag nicht einfach ist. Du kannst Meditation oder eine Atemtechnik lernen, um in kurzer Zeit Stress abzubauen. 

Noch ein paar Tipps:

  • Lies vor dem Schlafengehen und lege dein Handy schon eine Zeit davor möglichst weit weg!
  • Yoga verbessert die Elastizität deines Körpers und wirkt gleichzeitig entspannend.
  • Höre entspannende Musik.

Denke daran, dass Stress deine Hormone direkt beeinflusst. In den Tagen vor der Menstruation kann dies zu verstärkten Beschwerden führen.