Tee gegen ungeliebte Fettpölsterchen

21 Dezember, 2016
Wenn du diesen Tee regelmäßig trinkst, auf eine gesunde Ernährung sowie ausreichend Wasser und Bewegung achtest, kannst du dein Ziel erreichen.

Fettpölsterchen am Bauch sind nicht nur unschön, sondern auch ungesund. Sie entstehen häufig durch eine Funktionsstörung der Reinigungsorgane.

Nieren, Lungen, Leber und Darm sind für diese Aufgabe zuständig. Doch wenn deren Funktionen gestört sind, kann es zu Fetteinlagerungen in bestimmten Körperbereichen, beispielsweise am Bauch, kommen.

Gefahren von Bauchfett

Fettpölsterchen am Bauch

Bauchfett wirkt nicht nur unschön und beeinflusst das Selbstwertgefühl  sehr negativ, es kann sehr gesundheitsschädlich sein.

Bei Fettpölsterchen am Bauch ist die Gefahr für folgende Krankheiten erhöht: 

  • Bluthochdruck
  • Herzstörungen
  • Diabetes
  • Osteoporose
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Migräne
  • Demenz

Glücklicherweise gibt es natürliche Produkte, die sehr hilfreich sein können, um eingelagertes Fett abzubauen.

Tee zur Beseitigung von Fettpölsterchen

Der Tee, den wir dir heute empfehlen, kann dir helfen, die unschönen und ungesunden Fettansammlungen zu reduzieren. Die dafür verwendeten Zutaten sind sehr wirksam und unterstützen die Entgiftung des Körpers. 

Wir erklären dir anschließend, wie die einzelnen Zutaten wirken:

Lesetipp_ 5 Naturmittel für einen flacheren Bauch

Zitrone

Limetten und Zitronen

Die Zitrone bekannt für ihre entgiftenden Eigenschaften. Sie wird für Tees und Mixgetränke sehr gerne verwendet, da sie auch beim Abnehmen hilft. Außerdem enthält sie reichlich Vitamin C und stärkt somit das Immunsystem. Die Zitronensäure maximiert die Enzymfunktionen, welche die Leber anregen.

Die Zitrone ist ein hervorragendes Entschlackungsmittel und reich an Pektin, das sehr sättigend wirkt. Was wenige wissen, ist, dass diese Zitrusfrucht basenbildend wirkt, obwohl sie sauer schmeckt.

Man kann damit Hungergefühle in Schach halten.

Zimt

Zimt

Zimt hält die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Die Insulinproduktion bleibt damit ebenfalls stabil.

Bei zu viel Insulin wird Glukose nicht richtig verwendet und es kommt zu Fetteinlagerungen.

Durch Zimt bleiben die Glukosewerte im Normalbereich und so kannst du verhindern, dass du zunimmst.

Honig

Honig

Bienenhonig hat zwar etwas mehr Kalorien als Zucker (Zucker hat 16 kcal, Honig 21 kcal), jedoch ist der Nährwert weitaus höher und wird viel langsamer absorbiert. Honig enthält Vitamine, Mineralien und Aminosäuren, die therapeutische und gesundheitsfördernde Eigenschaften haben.

Mit diesem Naturprodukt kann Stress reduziert, der Schlaf geregelt, Erkrankungen der Atemwege vorgebeugt und Verstopfung behandelt werden.

Ingwer

Ingwer

Ingwer wirkt entzündungshemmend, fördert die richtige Verwendung der Glukose und erhöht die Serotoninwerte, was hilft, Heißhungerattacken zu kontrollieren. Außerdem wird damit die Körperreinigung angeregt und Wassereinlagerungen verhindert.

Zudem stimuliert Ingwer die Produktion der Magensäfte. Verdauungsbeschwerden werden somit reduziert, die Nährstoffe besser absorbiert und Reststoffe korrekt ausgeleitet.

Lesevorschlag: Lecker und vielseitig: Ingwersirup

Wie wird der Tee zubereitet?

Zutaten

  • 1 Tasse Wasser
  • 1 TL Zimtpulver
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 TL Honig
  • 1 kleines Stück Ingwer

Zubereitung

  • Das Wasser zum Kochen bringen und danach alle Zutaten außer den Honig dazugeben.
  • 10 Minuten köcheln und danach 5 Minuten ziehen lassen.
  • Filtern und mit dem Honig süßen. Einnehmen.

Wann Trinken?

Ingwertee mit Zitrone

Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, solltest du diesen Tee 2 Mal am Tag trinken, morgens auf nüchternen Magen und abends vor dem Zubettgehen. Morgens solltest du 30 Minuten warten, bis du frühstückst

Um dein Ziel zu erreichen, ist Konstanz unbedingt notwendig. Sei dir jedoch bewusst, dass dieser Tee keine Wunder wirkt! Achte auf eine gesunde Ernährung, reichlich Wasser und regelmäßige Bewegung.

Dieser Tee wird dir neue Energie geben und Fettpölsterchen allmählich abbauen. Wenn du zusätzlich auf gesunde Lebensgewohnheiten achtest, kannst du dein Ziel erreichen.

  • Schuster, N. (2009). Bauchfett: Entz??ndungen f??hren zum diabetes. Pharmazeutische Zeitung. https://doi.org/10.1108/JHOM-01-2015-0016
  • Mensink, G. B. M., Schienkiewitz, A., Haftenberger, M., Lampert, T., Ziese, T., & Scheidt-Nave, C. (2013). Übergewicht und Adipositas in Deutschland. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz. https://doi.org/10.1007/s00103-012-1656-3