8 Ratschläge für einen flachen Bauch

25 Juli, 2015

Ein flacher Bauch ist besonders im Sommer oder bei Strand- und Badeurlauben das, wovon viele Frauen träumen. Natürlich ist es nicht möglich, in einer „last minute Aktion“ in den letzten Tagen vor dem Urlaub von einem Kugelbauch zum Traumbauch zu kommen, aber es gibt effektvolle Tricks, um etwas für einen flachen Bauch zu tun.

Mögliche Ursachen

Natürlich ist die häufigste Ursache überschüssiges Fett am Bauch, dass man sich zwar langsam, aber dennoch sicher, angefuttert hat. Als weitere Ursache für ein „kleines Bäuchlein“ kommen aber auch Blähungen oder Wassereinlagerungen in Frage. Diese sind relativ leicht und schnell zu beheben, sodass der Effekt eines flachen Bauches sehr schnell eintritt.

aubergine-zum-abnehmenBitterstoffe gegen Bauchspeck

Natürliche Bitterstoffe wirken als natürliche Appetitzügler. Außerdem wirken sie gegen Bakterien, Krebs und Entzündungen und senken Cholesterin. Sollen Bitterstoffe appetitzügelnd wirken, darf man sie aber nicht „verstecken“ und mit Süßungsmitteln maskieren! Besonders viele Bitterstoffe stecken in der dicken weißen Schale von Zitrusfrüchten und Auberginen.

zitrone2Zitronen für einen flachen Bauch

Sauer macht lustig – aber auch schlank? Natürlich lässt Zitronensaft kein Fett schmelzen, aber er kann uns während einer Diät trotzdem hilfreich sein. Die Zitrone enthält nicht nur Zitronensäure, sondern auch natürliche Bitterstoffe, die – wie bereits erwähnt – als natürliche Appetitzügler wirken. Außerdem wirken diese Bitterstoffe gegen Bakterien, Krebs und Entzündungen und senken Cholesterin. Besonders viele Bitterstoffe stecken in der Schale der Zitrone – besonders in den weißen Bereichen. Das gilt auch für alle anderen Zitrusfrüchte, besonders aber für Grapefruits. Wenn du die Schale, zum Beispiel in Smoothies, mitverarbeitest, muss es unbedingt eine aus biologischem Anbau sein, der Smoothie soll ja gesund und nicht giftig sein! Dass Zitronen kleine Vitaminbomben sind, muss nicht extra erklärt werden. Während einer Diät, besonders bei ungesunden „FdH Aktionen“ bekommt der Körper zwar nur die Hälfte der Kalorien, aber auch die Hälfte der Vitamine – ein Mangel ist schneller da, als die Fettpölsterchen vom Bauch entfernt werden können. Frisches Obst und Gemüse hilft. Den Salat dann noch mit Zitrone statt Essig beträufeln – und schon sind wieder ein paar mehr Vitamine im Essen!

Kontunuität

Es nützt nichts, nur drei Tage die Woche darauf zu achten, was du tust, isst und trinkst, um dein Fett (am Bauch) zu verlieren. Jede Gewichtsreduktion ist nur dann erfolgreich, wenn sie in deinen Alltag integriert wird. Wenn sie zum „täglich Brot“ wird und dazu führt, dass die neuen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten Teil deines Alltags werden. Ein weiterer Vorteil daran: Dein neues Essverhalten und deine neuen Verhaltensweisen führen dazu, dass du dein Gewicht nicht nur verlierst, sondern das neue Wunschgewicht auch langfristig hältst! Blitzdiäten führen maximal zu schnellem Erfolg auf der Waage, weil durch Crashdiäten meist in kurzer Zeit einiges an Wasser ausgeschwemmt und zum Teil auch Muskelmasse abgebaut wird. Prozentual gesehen ist der Körper nach einer solchen Schnelldiät also fetter als vorher! Die beste Diät ist also eigentlich keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung, die dazu führt, dass du jeden Tag – und das dein Leben lang – so isst und trinkst.

Spaziergang Bewegung

Es ist nicht möglich, generell nur an einer bestimmten Stelle des Körpers gezielt Fett abzubauen und nur dort die ungeliebten Fettpolster loszuwerden. Möchtest du deinen Speckbauch loswerden, so kannst du sicher sein, dass auch an anderen Körperstellen das eine oder andere Gramm Fett zu viel ist – und das wird auch schmelzen, wenn du deinem Speck am Bauch an den Kragen gehst. Auch Bewegung sollte nicht nur während der Gewichtsreduktion Teil deines Alltags sein, sondern ab jetzt für immer Teil deines Lebens werden. Denn nur so kannst du nicht nur Fett verlieren, sondern auch verhindern, dass du das Fett wieder zunimmst! Kontinuität ist also bei allen Bausteinen wichtig: bei der Ernährung genauso wie bei der Bewegung! Deine neuen Ernährungs- und Verhaltensmuster müssen zur Routine werden!

wassermeloneKalium zum Entwässern

Deine Ernährung sollte besonders viel Obst und Gemüse mit Kalium enthalten. Melonen und Reis sind zum Beispiel eine Gute Quelle dafür! Reis und Kartoffeln, sowie Quinoa und Hirse wirken durch den hohen Kalium-Anteil entwässernd. Kombiniere Reis oder Kartoffeln mit Gemüse und Gewürzen, die den Stoffwechsel anregen und so ebenfalls entwässernd wirken können: Fenchel, Sellerie, Petersilie und Ingwer beispielsweise.

SalzAuf Salz achten

Achte darauf, kein stark salzig gewürztes Fleisch dazu zu essen. Wurst sollte tabu sein, denn sie enthält viel Salz! Ein schön gepfeffertes oder mit Kräutern gewürztes Stück Geflügel oder Fleisch braucht kein Salz, um lecker zu sein!

ZuckerAuf Zucker verzichten, um das Fett am Bauch zu reduzieren

Um generell Wassereinlagerungen zu verhindern, solltest du auf alle Lebensmittel verzichten, die Wasseransammlungen im Körper fördern. Dazu gehört nicht nur Salz, sondern auch Zucker. Im Gegensatz zum Salz braucht dein Körper kein einziges Gramm Zucker. Du kannst ihn also komplett aus deiner Ernährung streichen. Das ist nicht nur gut gegen Wassereinlagerungen, sondern reduziert auch den Speck am Bauch.

wasser-trinken-sättigendViel trinken

Viel trinken fördert einen guten Stoffwechsel und dieser wiederum sorgt dafür, dass der Körper ein ausgeglichenes Flüssigkeitsverhältnis hat. Viel trinken bedeutet also nicht: viel Wassereinlagerung, sondern exakt das Gegenteil! Bitte trinke nur kalorienfreie Getränke wie Wasser oder Kräutertees, um nicht an Gewicht zuzulegen oder mit Zucker wieder Wasser einzulagern!

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