Kokosnuss – lecker und gesund!

· 17 August, 2014
Es handelt sich hierbei um ein sehr vielfältig verwendbares und gesundes Lebensmittel, das man regelmäßig genießen sollte.

Die Kokosnuss kann auf verschiedene Arten zubereitet werden, das Fruchtfleisch und die Kokosmilch (seher erfrischend) schmecken köstlich und sind sehr vielseitig.

Geraspeltes Kokosfleisch gibt Süßspeisen einen ganz besonderen Geschmack und ist einfach erhältlich.

Die Kokosnuss hat zahlreiche Anwendungsformen, sowohl in der Küche als auch zur therapeutischen Behandlung. Nachfolgend erfährst du mehr über dieses Thema.

Welche Eigenschaften hat die Kokosnuss?

In tropischen Ländern ist Kokos wegen seiner antibakteriellen, antioxidativen und antiparasitären Eigenschaften sehr beliebt.

Außerdem helfe diese exotische Frucht möglicherweise bei der Reduzierung von Blutzucker, schütze die Leber und stärke das Immunsystem.

Die wichtigsten Wirkstoffe dieser Pflanze befinden sich im Samen, der in reifem Zustand zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthält, die für unsere Gesundheit sehr wichtig sind.

Kokos liefere Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Natrium, Selen, Jod, Zink, Fluor, Mangan und andere Elemente. 

Die Kokosnuss gehört zu den Trockenfrüchten, bei denen der Samen verzehrt wird. Sie ist von großer Dimension und enthält im Inneren eine Flüssigkeit, die als Kokosmilch bekannt ist.

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Im Inneren ist sie weiß, die äußere Schale hat eine braune Farbe. Viele verwenden diese Trockenfrucht bei Anti-Stress-Diäten, zum Abnehmen, gegen Osteoporose und Flüssigkeitseinlagerungen sowie bei Herz-Kreislauf-Beschwerden.

Die Frucht der Sportler

Allen, die täglich Sport treiben, wird Kokosmilch sehr empfohlen. Diese habe angeblich nämlich zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften:

  • Feuchtigkeitsversorgung: Kokosmilch beinhaltet einen hohen Anteil an Wasser und Mineralien, welche eine gute Flüssigkeitsversorgung gewähren. Sie wird sowohl für das tägliche Training als auch bei Wettkämpfen empfohlen. Dieses köstliche Getränk ist zucker- und fettarm. Es ist sehr beliebt in heißen Ländern, da es ein guter Durstlöscher ist.
  • Wirkt remineralisierend: Aufgrund der vielen Mineralstoffe helfe Kokos möglicherweisebei der Regulierung des Muskeltons und der Verbesserung der Herzfunktionen.
  • Wirkt antioxidativ: Einige der in dieser Trockenfrucht enthaltenen Mineralstoffe (z.B. Selen und Zink) wirken angeblich stark antioxidativ. Deshalb wird diese Pflanze auch häufig für Cremes und andere Schönheitsprodukte sowie Sonnenschutzmittel verwendet.
  • Wirkt energetisierend: Nach einem mühsamen Tag und viel physischer Betätigung oder bei anstrengender Hitze sei Kokos sehr empfehlenswert. Du kannst Kokosmilch in Fruchtsäften (mit Orangen, Grapefruit, Bananen usw.) oder Shakes verwenden.
  • Reguliert den Blutdruck: Dank der enthaltenen gesättigten Fettsäuren versorgt uns diese Pflanze mit ausgezeichneten Energiereserven. Diese befinden sich hauptsächlich im Fruchtfleisch sowie in der Kokosmilch.

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Gut fürs Herz

Kokosmilch (im inneren der noch unreifen Kokosnuss) ist fett- und zuckerarm, beinhaltet jedoch viele Mineralstoffe und Spurenelemente. In tropischen Ländern, wo diese Pflanze sehr verbreitet ist, wird der frische Saft konsumiert, doch Kokosmilch kann auch abgefüllt gekauft werden.

Das Trinken von Kokosmilch hilft möglicherweise bei der Reduzierung erhöhter Blutdruck-, Triglycerid- und Cholesterinwerte. Außerdem sei Kokosmilch bei Diabetes und Hypoglykämie sehr empfehlenswert.

Wenn du unter diesen Erkrankungen leidest, solltest du dich allerdings dennoch zuvor von deinem Arzt beraten lassen.

Interessantes über Kokosöl

Aus Kokosnüssen wird auch Kokosöl hergestellt. Dieses sei nach der Muttermilch das an Fettsäuren reichste Nahrungsmittel. Es helfe zur Stärkung des Immunsystems und im Kampf gegen Bakterien, Entzündungen und Viren.

Die Information über die Wirkungen des Kokosöls ist noch unzureichend. Möglich ist, dass das natürliche Kokosöl (nicht das hydrogenisierte) unsere Allgemeingesundheit fördert und das Cholesterin im Blut senkt.

Außerdem rege es angeblich den Stoffwechsel an, helfe beim Abnehmen und beuge gegen sekundäre Schilddrüsenbeschwerden vor.

Kokosöl schütze möglicherweise die Herzzellen und lindere womöglich auch Wechseljahrbeschwerden sowie das prämenstruelle Syndrom.

Kokosmilch – weitere positive Eigenschaften

Kokosmilch sei nicht nur gut gegen Herz-Kreislauf-Beschwerden, sie sei der Muttermilch sehr ähnlich was die entgiftenden Fähigkeiten anbelangt.

Sie reinige die Leber von gefährlichen Substanzen. Auch für die innere Körperhygiene sei Kokosmilch empfehlenswert, sie enthält nämlich Vitamin C, natürlichen Zucker und Mineralstoffe.

Sie helfe bei Brechreiz, Blähungen und Harnwegsproblemen. Außerdem wirke Kokosmilch entwässernd und reinige die Nieren.

Kokosmilch helfe, die Nieren- und Leberfunktionen zu stabilisieren, sei gut für die Verdauung und wirke entzündungshemmend. Auch für die Bauchspeicheldrüse und die Enzymsyteme sowie Blasenbeschwerden und die Flüssigkeitsversorgund der Haut sei Kokosmilch äußerst wertvoll.

Kokos in der Schwangerschaft

Fans der Naturheilkunde empfehlen schwangeren Frauen den Verzehr von Kokosmilch und -fruchtfleisch. Beide verfügen über zahlreiche Wirkstoffe, die für werdende Mütter sehr gesund seien und diese mit Vitaminen und Energie versorgen.

Es handele sich um ein natürliches isotonisches Getränk, das unseren Körper mit Flüssigkeit versorge und gleichzeitig das Anschwellen der Knöchel verhindere, was bei schwangeren Frauen häufig vorkommt.

Gerade für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung während der Schwangerschaft sei Kokos sehr empfehlenswert.

Kokos stärke außerdem auch das Immunsystem und beuge deshalb Krankheiten vor. Dies ist in der Schwangerschaft besonders wichtig, da so wenig Medikamente wie nur irgendwie möglich eingenommen werden sollten. Auch die Abwehrkräfte des Babies im Bauch würden gestärkt.

Kokos sei auch eine gute Vorsorge gegen Sodbrennen und Brechreiz, Beschwerden die gerade in der Schwangerschaft häufig auftreten. Auch bei Verstopfung sei die Kokosnuss ein gutes Hausmittel.

Sprich mit deinem Arzt darüber, ob auch er auch dir den Verzehr von Kokosnuss empfiehlt.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Chandrika Nair, Celine Nadeau, Jeffery Wong, John Revo Puno, Montse PB