Die 4 besten Getreidesorten zum Frühstück

· 11 Mai, 2015
Hafer erlaubt uns, mit Energie in den Tag zu starten, da dieses Getreide den Organismus mit Vitaminen versorgt. Außerdem enthält es wertvolle Ballaststoffe, welche die Darmperistaltik fördern und sättigend wirken.

Getreide ist in jeder Ernährung äußerst wichtig. Du kannst dieses bereits am Morgen zum Frühstück verzehren. Viele verzichten darauf, da sie denken, dass Getreide zu viel Kalorien und Zucker enthält. Doch verschiedene Getreidesorten sind zum Frühstück ausgezeichnet.

Sie liefern die notwendige Energie und machen trotzdem nicht dick. Wichtig ist, dass der Konsum ausgeglichen ist und das Getreide in Kombination mit einer vielseitigen, ausgewogenen Ernährung eingenommen wird.

In diesem Beitrag erfährst du mehr über die besten Getreidesorten zum Frühstück.

Warum ist Getreide zum Frühstück empfehlenswert?

Du kannst Getreide bedenkenlos zum Frühstück essen, deine Gesundheit wird es dir danken. Nachfolgend zählen wir verschiedene Vorteile auf:

  • Getreide ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen und sowohl für Erwachsene als auch für Kinder perfekt.
  • Getreide ist ein ausgezeichneter Energielieferant und deshalb insbesondere zum Frühstück empfehlenswert.
  • Es ist ein wichtiger und gesunder Bestandteil einer ausgeglichenen Ernährung. Wenn das Getreide richtig eingenommen wird kann es zur Gewichtsregulierung beitragen.
  • Getreide enthält Kohlenhydrate und Proteine.
  • Außerdem ist Getreide reich an Ballaststoffen und deshalb sehr hilfreich, um Verstopfung zu verhindern.
  • Getreide hilft bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels.
  • Es pflegt die Darmgesundheit.
  • Getreide ist bei Magen- und Darmbeschwerden empfehlenswert.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, Getreide zu verspeisen: Samen, Brot, Mehl und die klassischen Frühstückscornflakes, die es in verschiedensten Varianten gibt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn nicht alle Getreideprodukte sind auch wirklich gesund:

Lesetipp: Die 3 besten Getreidesorten zum Abnehmen

  • Vermeide Cerealien mit Farbstoffen. Diese sind zwar für Kinder sehr attraktiv, jedoch nicht empfehlenswert.
  • Vermeide außerdem Getreide mit Zucker.
  • Viele Packungen enthalten getrocknete Früchte, Schokolade oder Trockenfrüchte. Wenn du abnehmen möchtest, sind diese Produkte jedoch nicht ratsam. Sie enthalten meist viele Kalorien und sollten deshalb nur in Maßen konsumiert werden.
  • Cerealien mit Schokolade oder Honig enthalten meist auch sehr viel Zucker und sollten deshalb vermieden werden.

Die besten Getreidesorten für das Frühstück

Nach 6 bis 8 Stunden ohne Essen benötigt der Organismus Nährstoffe und Energie, um die täglichen Aktivitäten bewältigen zu können. Nachfolgend listen wir die vier besten Getreidesorten auf, die für ein gesundes Frühstück perfekt sind.

Ganzer Roggen

roggen

Roggen zählt zu den besten Getreidesorten. Wir empfehlen dir beispielsweise ein Roggentoastbrot mit Pflaumen-, Orangen- oder Heidelbeermarmelade (ohne Zucker!). Dazu passt ausgezeichnet ein Naturjoghurt und Tee. Dies ist ein nährstoffreiches, sättigendes Frühstück.

  • Roggen liefert wertvolle Ballaststoffe, die sehr wenig Kalorien enthalten (bedeutend mehr Ballaststoffe als beispielsweise Weizen).
  • Diese Getreidesorte enthält Vitamin A und Folsäure.
  • Roggen hilft bei der Blutreinigung und reduziert das schlechte Cholesterin.

2. Buchweizen

muffins

Buchweizen ist ein Knöterichgewächse und deshalb nur ein Pseudogetreide, er wird jedoch wie andere Getreidesorten verwendet und weist ausgezeichnete gesundheitsfördernde Eigenschaften auf:

  • Diese Geteideart ist reich an Linolsäure (Omega 3), Mineralstoffen (wie Eisen und Kupfer) sowie Vitaminen (B1, B2, B3, B5 und Folsäure).
  • Diese Pflanze ist insbesondere durch den hohen Magnesiumateil bekannt, dieser Mineralstoff ist für die korrekte Aufnahme von Kalzium ausschlaggebend.
  • Außerdem schützt er die Leber, er hilft bei der Synthese von Vitaminen und überdies bei der Reinigung von Schadstoffen.
  • Er beschleunigt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung. Auch die Blutzuckerwerte können damit reguliert werden.
  • Buchweizen hilft überdies das schlechte Cholesterin zu reduziere.
  • Dieses Pseudogetreide wird für viele Brotsorten verwendet. Es kann auch ähnlich wie Reis oder Haferflocken gekocht werden.

3. Hafer

frühstück

Haferflocken schmecken in den verschiedensten Varianten einfach köstlich. Hier handelt es sich um ein „Superfood“, das in keiner Küche fehlen sollte. 

Lesetipp: Glutenfreies Brot selbst backen

Haferflocken können zum Frühstück beispielsweise mit geschnittenen Äpfeln, Erdbeeren oder Trauben verzehrt werden. Wer könnte dem widerstehen? Haferflocken weisen folgende gesundheitsfördernde Eigenschaften auf:

  • Haferflocken sind reich an Vitaminen und Aminosäuren, die Leber und Herz schützen.
  • Sie enthalten außerdem wertvolle Ballaststoffe, die die Darmbewegung fördern und gegen Verstopfung vorbeugen.
  • Haferflocken sind auch für Diabetiker empfehlenswert.
  • Sie enthalten viele Proteine, die helfen, Gewebe zu regenerieren.
  • Außerdem enthalten sie auch Jod, das für die Pflege der Schilddrüsen gut ist.
  • Haferflocken wirken ausgezeichnet gegen schlechtes Cholesterin.

4. Gerste

Du kannst leckeres Mus mit Gerste und Früchten zubereiten, wie du auf dem Titelbild sehen kannst. Es gibt auch Gerstenbrot, das zum Frühstück ausgezeichnet schmeckt und gesund ist.

  • Die Gerste zählt zu den besten Getreidesorten gegen schlechtes Cholesterin. Iss einfach einen Monat lang jeden Tag zum Frühstück Gerste!
  • Am gesündesten ist das ganze Korn oder Graupen. Du kannst diese im Supermarkt oder auch im Reformhaus finden.