5 Shakes mit Kiwi, die du probieren solltest

Die Kiwi ist reich an Vitamin C und Ballastoffen und enthält eine große Menge an Mineralien und Antioxidantien, die uns Energie und wertvolle Nährstoffe spenden.
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Die Kiwi stammt ursprünglich aus China, wird jedoch inzwischen in vielen Teilen der Welt angebaut.

Diese exotische Frucht ist sehr kalorienarm, reich an Ballaststoffen und hat einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralien, die unserer Gesundheit förderlich sind.

Die Kiwi dient zur Stärkung des Immunsystems und ist ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Allein 1 Kiwi am Tag deckt den Tagesbedarf an Vitamin C.

Die darin enthaltenen Antioxidantien schützen vor der Zellalterung, während der Schwangerschaft liefern Kiwis wertvolle Folsäure.

Deshalb empfehlen wir heute verschiedene köstliche Rezepte, mit denen du Kiwis in deine Ernährung einbauen kannst.  

1. Kiwishake mit Banane und Apfel

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Zutaten

  • 1 reife Banane
  • 3 Kiwis
  • 3 Äpfel (am besten rote)
  • 200 ml kalte Milch
  • Honig oder Süßstoff

Zubereitung

  • Kiwi und Banane schälen. Äpfel entkernen und alles zerkleinern.
  • Alles mit dem Stabmixer gründlich verarbeiten.
  • Kühl servieren.

Lestipp: Ideen zur Verwendung von Bananenschale

2. Shake aus Kiwi und Spinat

Zuaten

  • 2 mittelgroße Kiwis
  • 1 Handvoll frischen Spinat
  • 200 ml Sojamilch
  • 1 EL Honig oder anderer Süßstoff
  • 1 EL Chiasamen

Zubereitung

  • Die Kiwis schälen und den Spinat waschen.
  • Alle Zutaten in den Mixbecher geben und gründlich verarbeiten bis das Getränk die gewünschte Konsistenz hat.
  • Servieren und die Chiasamen darüberstreuen.

3. Kiwishake mit Ananas, Orange und Kokosnuss

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Zutaten

  • 2 Scheiben Ananas
  • 1 mittelgroße Kiwi
  • 1 ganze Orange
  • 10 g Kokosraspel
  • 100 ml Ananassaft
  • Wasser (je nach Bedarf)
  • Eiswürfel (je nach Bedarf)
  • Honig oder Zucker

Zubereitung

  • Orange und Kiwi schälen.
  • Ananas, Kiwi und Orange würfeln, um die Verarbeitung zu erleichtern.
  • Alles außer der Kokosraspel im Mixer vermischen. Das Wasser allmählich dazugeben, bis das Getränk die gewünschte Konsistenz hat.
  • Filtern und süßen.
  • Mit Eiswürfel servieren und Kokosraspel darüberstreuen.

4. Kiwishake zur Entgiftung

Zutaten

  • 1 mitelgroße Gurke
  • 1 Apfel
  • 1 mittelgroße Kiwi
  • 2 Handvoll Spinat
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 1 Scheibe Ingwer
  • Nüsse (nach Wunsch)

Zubereitung

  • Kiwi schälen und Spinat gründlich waschen.
  • Alle Zutaten außer den Nüssen mit dem Stabmixer gut verarbeiten.
  • Servieren und die Nüsse dazugeben.

5. Shake aus Kiwi und Papaya

Papaya

Zutaten

  • 100 g reife Papaya
  • 1 mittelgroße Kiwi
  • Wasser (nach Bedarf)
  • Eiswürfel

Zubereitung

  • Die Papaya schälen und die Samen entfernen. Würfeln.
  • Kiwi schälen. Beides in den Mixbecher geben.
  • Gut vermischen während allmählich Wasser hinzugegeben wird, bis die Flüssigkeit die gewünschte Konsistenz erhält.
  • Je nach Wunsch kannst du die Eiswürfel vor oder nach der Zubereitung hinzugeben.

Lesevorschlag:5 außerordentliche Eigenschaften der Papayasamen

Einige Anweisungen für die Zubereitung

Teste selbst, welcher Shake dir am besten schmeckt, um die positiven Eigenschaften der Kiwis zu nutzen.

Alle Shakes enthalten viele Vitamine, Mineralien und Antioxidantien, die dir Energie und Vitalität spenden.

Wenn du diese noch gesünder haben möchtest, verzichte auf raffinierten Zucker oder industrielle Süßstoffe und verwende wenn nötig nur Honig oder Stevia zum Süßen.

Lasse deiner Kreativität freien Lauf und entdecke selbst Kombinationen, die gesunde Nährstoffe liefern und gleichzeitig köstlich schmecken.

Hier findest du eine hervorragende Möglichkeit, Gemüse- und Obstsorten hinzuzufügen, die du sonst nicht konsumieren würdest.

Sei kreativ und genieße diese Mixgetränke. Sei dir jedoch bewusst, dass diese Shakes niemals eine komplette Hauptmahlzeit ersetzen.

Sie enthalten zwar zahlreiche gesundheitsfördernde Nährstoffe, jedoch reichen sie nicht für eine ausgewogene vielseitige Ernährung aus.

Wenn du eine Ernährungsveränderung erwägst, solltest du unbedingt deinen Arzt informieren und dich beraten lassen.