Zehn Tipps gegen Wassereinlagerungen

Flüssigkeitsretentionen können durch schlechte Ernährungsgewohnheiten verursacht werden. Dabei handelt es sich nicht um ein schwerwiegendes Leiden, doch Wassereinlagerungen können auf andere Beschwerden hinweisen.

Wassereinlagerungen können oftmals eine Nebenwirkung bestimmter physiologischer Situationen sein, wie beispielsweise in den Wechseljahren, der Schwangerschaft oder während der Periode. Sie können jedoch auch als Begleiterscheinung von Erkrankungen der Nieren, der Leber oder des Herzens sein. Gerade Frauen leiden oftmals an diesem Problem. 

Sie haben auf einmal auf unerklärliche Weise zugenommen und bemerken diese Gewichtszunahme besonders an den Beinen und Händen? Fühlen Sie sich zudem schwach und neigen zu Krämpfen? Sollte dies so sein, können dies die ersten Warnzeichen dafür sein, dass Sie an Wassereinlagerungen leiden.

Auch wenn diese Beschwerden selten schwere Folgen mit sich zieht, sollte man ihr doch eine gewisse Aufmerksamkeit schenken, da sie auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen können, die untersucht werden muss, beispielsweise Blutdruck oder Herzkrankheiten.

Oftmals hängen Wassereinlagerungen mit schlechten Ernährungsgewohnheiten zusammen, aus diesem Grund werden wir Ihnen folgend einige sehr wichtige Ratschläge geben, um diese Beschwerden vermeiden zu können:

  • Sie sollten die Menge an Lebensmitteln erhöhen, die reich an Wasser und Elektrolyten sind, insbesondere Obst und Gemüse.
  • Sie sollten auch einige Sportübungen in Ihren Alltag integrieren, um die Durchblutung zu verbessern, wenn möglich sollten Sie die Übungen täglich mindestens eine halbe Stunde lang ausführen. Sie können spazieren gehen, eine Fahrradtour machen oder auch tanzen.
  • Sie sollten täglich mindestens acht Gläser Wasser trinken, falls Sie – warum auch immer – kein großer Fan des Wassertrinkens sind, können Sie auch natürliche Säfte ohne Zuckerzusatz zu sich nehmen. Auch Kräutertee oder mit Zitronen oder Orangen aromatisiertes Wasser ist empfehlenswert.
  • Es ist wichtig, dass Sie Ihren Salzkonsum im Auge behalten, und Ihre Speisen so wenig wie möglich salzen. Sie können das Salz auch durch aromatische Kräuter und Gewürze ersetzen.
  • Es ist wichtig, Lebensmittel mit zu viel Zucker zu meiden. 
  • Sie sollten auch genug Proteine essen, da ein Proteinmangel dazu führen kann, dass die Produktion von Albumin zurückgeht. Dadurch kann Flüssigkeit im Gewebe zurückgehalten werden.
  • Man sollte zudem alles tun, um sich richtig zu entspannen, da dies ein wichtiger Faktor ist, um Flüssigkeitseinlagerungen vorzubeugen, besonders wenn diese häufiger in den unteren Gliedmaßen auftreten.
  • Um Wassereinlagerungen vorzubeugen ist es sinnvoll, Tee und Kräuteraufgüsse zu trinken, die entwässernde Eigenschaften haben. 
  • Langes Sitzen ist hingegen nicht empfehlenswert. Falls Sie diez aus beruflichen Gründen nicht verhindern können, versuchen Sie einfach jede Stunde die Beine auszustrecken und einen kleinen Spaziergang im Büro zu machen.
  • Es ist sehr wichtig, keine zu enge Kleidung zu tragen. 

Falls Sie zusätzlich zu diesen Ratschlägen auch den Konsum von kohlensäurehaltigen Getränken und Kaffee sowie den Verzehr von raffiniertem Mehl einschränken, werden Sie sich viel besser fühlen auch auch aussehen.

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