Was es bedeutet, ein Kristallkind zu sein

· 30 September, 2018
"Indigo" oder "Kristall" sind keine Etiketten. Diese Adjektive beschreiben Kinder mit unterschiedlichen Bewusstseinsebenen und außergewöhnlichen Fähigkeiten. Aber was genau bedeutet es, ein Kristallkind zu sein?

Kristallkinder sind Teil einer Generation, die verspricht, die Welt durch Liebe, Frieden und Harmonie zum Positiven zu verändern. In diesem Artikel zeigen wir dir, woran du ein Kristallkind erkennst.

Wer weiß, vielleicht hast du ja auch eins zu Hause.

Die Kinder des dritten Jahrtausends

Das Kristallkind ist Teil einer Generation des 21. Jahrhunderts

Man sagt, Kinder seien der Grundstein zum Wandel der Welt.

Seit einiger Zeit gibt es zudem eine Theorie, die besagt, dass die Menschheit sich durch genetische Veränderung Stück für Stück, über eine oder mehrere Generationen hinweg, verbessern wird.

Ihre Anhänger haben eine gewisse spirituelle Tendenz.

In dieser Theorie klassifiziert man Kinder nach ihren psychologischen Mustern und ungewöhnlichen Verhaltensweisen.

Manche sind dabei der Meinung, dass die erste Generation spiritueller Kinder während der 50er und 60er Jahre auf die Erde kam. Ihre Versuche, die Welt zu verbessern, wurden jedoch nicht berücksichtigt.

Darauf folgend kam seit den 70ern bis Anfang der 90er Jahre eine andere Generation, die als Indigokinder bezeichnet wurde.

Diese Indigokinder mit abgehärtetem Charakter sind ihrerseits bekannt als „Systembrecher“. Sie haben die Mission, gegen Handlungen und Einstellungen zu kämpfen, die nicht aus Liebe geschehen.

Indigokinder sind auf der Suche nach Respekt durch humane Werte und Ehrlichkeit. In der letzten Zeit hat sich allerdings wieder eine neue Generation mit unterschiedlichem Wesen abgezeichnet: die Kristallkinder.

Steve Rother war im Jahr 1999 der erste, der diese Generation von Kindern identifizierte.

Schon im Jahr 2000 veröffentlichte er seine Erkenntnisse in einem Kapitel seines Buches Re-Member: A Handbook for Human Evolution.

Seitdem wurden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, um die Eigenschaften und Merkmale der Kristallkinder genauer zu bestimmen.

Wer sind die Kristallkinder?

Ein Kristallkind ist friedlich und ausgeglichen

Kristallkinder sind Frieden stiftende Wesen, die Wahrheit und Gleichgewicht zwischen Intuitivem und Irrationalem suchen.

Im Unterschied zu den Indigokindern, die eine Fokussierung der Gesellschaft auf das menschliche Wohlergehen zum Ziel haben, ist Heilung die Mission der Kristallkinder.

Ein Kristallkind ist für gewöhnlich sehr hübsch, mit einer reinen und leuchtenden Aura und großen, sehr ausdrucksvollen Augen.

Diese Kinder haben außerdem zwei ganz besondere Eigenschaften: Sie haben mächtige Fähigkeiten, die oft als magisch wahrgenommen werden. Zudem weisen sie eine besonders hohe Empfindsamkeit gegenüber Energien mit niedriger Schwingung auf.

Was bedeutet „Kristallkind“?

Die Bezeichnungen „Indigo“ oder „Kristall“ sind keine Etiketten. Sie beziehen sich auf unterschiedliche Ebenen der Bewusstseinserweiterung.

Diese Generation von Kindern wird mit der Kristall-Schwingung in Verbindung gebracht, eine Energie, die in allen Lebewesen besteht.

Wenn der Übergang von einer Bewusstseinsebene zur nächsten stattfindet, erhöht sich die Schwingung einer Person.

Die Schwingungsfrequenz des Kristalls ist eine der reinsten Formen, in der Materie auftreten kann. Die Kristall-Energie stellt nämlich das exakte Gleichgewicht zwischen den energetischen Polaritäten dar (männlich – weiblich, denken – fühlen).

Dies ist die besondere Art von Energie, die in Kristallkindern schwingt.

Wie charakterisiert sich das Kristallkind?

Ein Kristallkind hat besondere Charaktereigenschaften

Diese Generation von Kindern besitzt einen sowohl ruhigen, heilenden, versöhnlichen und friedlichen, als auch liebevollen und mitfühlenden Charakter.

Im Buch Indigo- und Kristallkinder: Fragen und Antworten weist die Autorin außerdem darauf hin, dass die Eltern dieser Generation ihre Kinder oft als kleine Engel definieren.

Lies auch: Mein Kind ist meine Schwäche, aber auch meine größte Stärke

Dies liegt daran, dass sie ein ausgeglichenes Temperament haben. Zum Beispiel lieben sie es, Frieden zu schaffen und Küsse und Umarmungen zu schenken, oft sogar schon bevor sie sprechen lernen.

Außerdem sind sie sehr taktvoll. Für gewöhnlich fallen sie nicht besonders auf und bleiben auch lieber unbemerkt, obwohl sie die Aufmerksamkeit sensibler Menschen auf sich ziehen.

In der herkömmlichen Medizin wird das Kristallkind oft mit gewissen Entwicklungsstörungen in Verbindung gebracht.

So zum Beispiel mit dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, mit oder ohne Hyperaktivität, sowie dem Asperger-Syndrom oder anderen autistischen Störungen.

Diese Prognose hat jedoch nichts mit den Ursachen ihres Verhaltens zu tun. Mit anderen Worten: diese Kinder haben eine höhere Bestimmung in diesem Leben.

Merkmale

In seinem Artikel Das Erwachen der Kristall-Kinder beschreibt Steve Rother in groben Zügen die Haupteigenschaften dieser Kinder. Damit möchte er zu einer genaueren Definition und besserem Verständnis der Kristallkinder beitragen.

Zu diesen Eigenschaften zählen unter anderem psychokinetische Fähigkeiten, Überempfindlichkeit für Schwingungen und eine Verbindung zur Erde.

Ebenso fühlen sie emotionale Empathie und reagieren allergisch auf niedere Schwingungen wie Angst und Streit.

Fazit

Diese Theorie über die Kinder des dritten Jahrtausends ist bis jetzt nicht wissenschaftlich bewiesen. Tatsächlich behaupten Experten, diese Qualitäten und Merkmale könnten auf jedes Kind, überall und jederzeit angewendet werden.

Andererseits sollte man nicht vergessen, dass sowieso jedes Kind und jede Person unterschiedlich und einzigartig sind.

Wer von Kristall- oder Indigokindern spricht, bezieht sich dabei jedoch insbesondere auf ihre psychoenergetischen Eigenschaften. Ziel dieser Klassifizierung ist, diese außergewöhnlichen Kinder, vor allem jedoch ihre Botschaft, zu verstehen.