Warum sind Äpfel so gesund?

· 27 November, 2015
Äpfel sind ideal, um den Appetit zu regeln. Dank des Phosphors wird das Gedächtnis gestärkt und unser Schlaf geregelt

Es gibt auf der Welt unendlich viele Apfelsorten. Äpfel gelten als eine der gesündesten und nährstoffreichsten Frucht.

Sie sind Hauptbestandteil für viele Rezepte, da sie zu Salaten, Kuchen, Desserts und vielen anderen Gerichten passen.

In den letzten Jahren wurden viele Untersuchungen durchgeführt, die beweisen konnten, dass der Verzehr von mindestens 1 Apfel am Tag gesundheitliche Vorteile bringen kann.

Troztdem nutzen viele die Vorzüge dieser heimischen Obstsorte nicht regelmäßig. Deshalb möchten wir heute alle daran erinnern, wie gesund Äpfel sind.

1. Äpfel verbessern die Hirngesundheit

Äpfel und Gehirngesundheit

In der Apfelschale konzentriert sich Quercetin, ein sehr starkes Antioxidans, das für den Schutz der Hirnzellen gegen die freien Radikalen sogar wirksamer als Vitamin C sein könnte.

1 Apfel am Tag kann dementsprechend unser Gedächtnis schützen und neurologischen Schäden vorbeugen.

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2. Beugen gegen Krebs vor

Die wertvollen Antioxidantien im Apfel (beispielsweise Catechine und Quercetine), hemmen – wie bereits erwähnt – freie Radikale, welche Krebs verursachen können.

Wirkstoffe der Apfelschale könnten eine wichtige Rolle gegen Leber-, Darm- oder Brustkrebs spielen.

3. Reinigen die Arterien

äpfel enthalten Pektin. Dieser Ballaststoff reduziert das LDL-Cholesterin, das langzeitig zu Arterienverstopfung führt.

Die Antioxidantien schützen außerdem das Herz-Kreislauf-System, da damit die Fettablagerung an den Arterienwänden verhindert wird.

4. Vorbeugung gegen Diabetes Typ II

Äpfel gegen Diabetes

Eine Person, die täglich 1 Apfel isst, hat eine geringere Wahrscheinlichkeit, an Diabetes Typ II zu erkranken, als diejenigen, die dies nicht tun.

Pektin hilft bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels, da Zucker und Schwermetalle, wie Quecksilber oder Blei, dadurch beseitigt werden.

5. Weniger Risiko für einen Gehirnschlag

Die Nährstoffe und Antioxidantien des Apfels könnten das Risiko eines Iktus oder Hirnschlages reduzieren.

Dies erwies eine Studie der Universität von Wageningen (Niederlande). Es konnte ermittelt werden, dass bei einem hohen Konsum von Apfel und weißen Obst- und Gemüsesorten, sich die Gefahr, einen Hirnschlag zu erleiden, verringert.

6. Regelung der Darmfunktionen

Ein Apfel enthält ca. 5 g Ballaststoffe. Diese sind zur Regelung der Darmfunktionen und zur Vorbeugung von Divertikulitis oder Hämorrhoiden unentbehrlich.

Es klinkt zwar widersprüchlich, jedoch hilft der Apfel gleichzeitig bei Verstopfung und bei Durchfall. Einerseits wirkt diese Frucht gegen Kolitis oder Magenentzündung und andererseits gegen Verstopfung.

7. Ideal zum Abnehmen

Äpfel um Abnehmen

Dass Äpfel natürliche Fettverbrenner sind, hat sich wissenschaftlich noch nicht erwiesen.

Jedoch kann diese Obstsorte eine Abnehmkur unterstützen, da die Verdauung verbessert wird, sie kalorienarm ist und durch den hohen Anteil an Ballaststoffen sättigend wirkt.

8. Äpfel verbessern den Schlaf

Dank des Gehaltes an Phosphor wirken Äpfel leicht beruhigend. Bei Schlaflosigkeit sollte vor dem Schlafengehen 1 Apfel gegessen werden.

Phosphor stärkt außerdem unser Gedächtnis und beugt gegen Hirnschäden vor.

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9. Äpfel schützen die Zähne

Nicht ohne Grund gilt der Apfel als natürliche Zahnbürste, da er die Eigenschaft besitzt, unsere Zähne zu putzen und die kariesauslösende Bakterienzahl im Mund zu verringern.

Ein Apfel ist zwar als komplette Mundhygiene unzureichend, kann aber in Notfällen, wenn wir die Zahnbürste oder Zahnseide vergessen haben, helfen.

10. Gut für die Knochen

Kalzium ist nicht der einzige Mineralstoff, den unsere Knochen benötigen. Der Apfel kann sehr nützlich sein, da er Bor enthält, das ebenfalls unentbehrlich für unsere Knochen ist.