Setzen Sie Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen ein Ende

Eine gute Ernährung und ausreichend Bewegung fördern auch die Gehirngesundheit und können deshalb bei diesen Problemen positive Wirkungen zeigen.
Setzen Sie Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen ein Ende

Letzte Aktualisierung: 31. Januar 2019

Reizbarkeit, Angstzustände und Depressionen sind die häufigsten psychischen Gesundheitsprobleme in der heutigen Gesellschaft. Oft werden diese als eine komplexe Verbindung von emotionalen und funktionalen Störungen gesehen.

Die Wissenschaft hilft uns, diese Verbindung zwischen Körper und Psyche zu verstehen. Angstzustände und Depression können durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden.

Eine schlechte Ernährung oder eine Gehirnstörung können mentale Gesundhetisprobleme verursachen, sie können jedoch auch psychologische, emotionale, umweltbedingte, soziale, geistige oder genetische Gründe haben.

Oft spricht man über biochemische Ursachen. Es ist jedoch nicht klar, dass die Werte der Neurotransmitter eine wirkliche Rolle bei Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen spielen oder es sich einfach um einen emotionalen Zustand handelt.

Reizbarkeit, Angstzustände und Depression erscheinen meist zusammen, es handelt sich jedcoh um unterschiedliche Erscheinungsformen. Es ist nicht selten, dass depressive Menschen Angstzustände durchmachen und Menschen, die Angstzustände haben, depressiv oder gereizt sind.

Besserung des seelischen Zustands

Während Depression sowie Angstzustände meist als mentale Erkrankung bezeichnet werden, kann es für uns einfacher erscheinen, diese als eine Störung der Hirnfunktionen zu sehen.

Diese sind direkt mit der Struktur sowie dem Mechanismus unseres Gehirns und emotionalen bzw. Beziehungsproblemen verbunden.

Diese Sichtweise zeigt uns, dass wir unser Gehirn pflegen sollten, das wie auch der Rest der Organe durch den Lebensstil stark beeinträchtigt wird.

So beeinflussen Ernährung, Aktivitäten sowie Schlafgewohnheiten die Hirnfunktionen. Die Art, in der wir mit Stress oder anderen Emotionen umgehen, die Qualität unserer Beziehungen sowie unser Verhalten, alles spielt eine unheimlich wichtige Rolle für unsere geistige Gesundheit.

Symptome von Angstzuständen und Depression

Depression

Angstzustände und Depressionen verhinern eine normale Lebensweise, denn Gewohnheiten sowie Verhalten werden dadurch gestört. Die Beziehung zu anderen Menschen, sei es mit dem Lebenspartner, Arbeitskollegen sowie Familienangehórigen, wird stark beeinträchtigt.

Es erscheinen körperliche Symptome wie Magenschmerzen oder -stechen, Herzklopfen, Atembeschwerden, Schwindelgefühl, Muskelzucken, Schweißausbrüche, Erschöpfung usw. Unsere Psyche weist überdies ebenfalls Symptome auf.

Die Betroffenen sind u. a. gereizt sowie beklommen, verspüren Angst, Unsicherheit, Traurigkeit, Bessessenheit, wollen fliehen oder gehen Situationen oder Menschen aus dem Weg.

Im Allgemeinen werden diese Symptome von übertriebenen sowie wiederholten Sorgen und der Unfähigkeit, sich den Lebensveränderungen anzupassen, ausgelöst.

10 Tipps, um Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen ein Ende zu setzen

Beginne mit folgenden Tipps, um dein Gehirn und somit deinen Gemütszustand zu pflegen:

  1. Atme langsam durch. Das langsame Ausatmen entspannt den Körper.
  2. Bewege dich, suche eine sportliche Tätigkeit, die dir Spaß macht.
  3. Gehe an die frische Luft und genieße überdies die Natur.
  4. Versuche einen erholsamen Schlaf zu haben.
  5. Suche Unterstützung in deiner Familie sowie unter Freunden.
  6. Akzeptiere Fehler.
  7. Ernähre dich gesund. Trinke ausreichend Wasser.
  8. Meditiere (im Liegen sowie Sitzen oder in Bewegung). Nimm dir Zeit, um dich selbst kennenzulernen.
  9. Verzeihe dir selbst, aber auch anderen.
  10. Danke dir, aber auch anderen.
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