7 Tipps, um mentale Erschöpfung zu vermeiden

· 23 September, 2014
Dank der körperlichen Betätigung wird das Gehirn aktiviert und bleibt länger aufmerksam, was geistiger Müdigkeit vorbeugt. Ebenfalls wichtig ist es, täglich sieben Stunden zu schlafen, um sich gut zu erholen.

Oft sind die täglichen Emotionen und Pflichten zu viel für unsere Nerven. Wir fühlen uns gestresst, beklommen und unheimlich erschöpft, vor allem mental. Was hilft gegen mentale Erschöpfung?

Es kann höchst anstrengend sein, alles im Kopf zu behalten und zu organisieren. Der Gedanke, alles zu Ende bringen zu müssen, stresst, wenn wir das Gefühl haben nicht genügend Zeit zu haben.

Aus diesem Grund möchten wir mit dir folgende Ratschläge teilen, die dir ermöglichen werden, die schwere und manchmal ungünstige mentale Erschöpfung zu kontrollieren und zu überwinden.

Unsere Ernährung ist von großer Wichtigkeit

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist für die Vorbeugung gegen mentale Erschöpfung unheimlich wichtig. Wenn wir unseren Organismus mit ausreichend Energie versorgen, werden wir den Tag mit Erfolg meistern können und am Abend nicht völlig ausgelaugt sein.

Eine unangebrachte Ernährung hingegen führt meist zu einem schnellen Energieverlust.

Lesetipp: Gut gelaunt durch die richtige Ernährung

Eine sportliche Tätigkeit sollte nicht fehlen

Bei sportlichen Tätigkeiten, wird auch unser Gehirn aktiviert. Wir sind länger aufmerksam, was wichtig gegen mentale Erschöpfung ist. Aus diesem Grund solltest du wenn möglich täglich mindestens eine Stunde Sport treiben.

Spaziergänge in der frischen Luft sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, da sie entspannen und gegen Stress vorbeugen.

Genügend Schlaf

Erschöpfung

Es wäre angebracht, täglich 7 bis 8 Stunden zu schlafen, um den Tag ausgeruht anzugehen und Erschöpfung zu vermeiden, egal ob körperliche oder mentale. Wir erinnern dich daran: Im Schlaf tankt unser Körper die nötige Energie auf, um den Tag mit Lebenskraft zu beginnen.

Halte deinen Geist fit

Oft vergessen wir unseren Geist. Stimuliere dein Hirn z.B. mit Kreuzworträtseln oder Wortsuchrätseln. Dies ist die bekannteste Form, uns geistig fit zu halten. Wenn du gerne liest, nutze die Gelegenheit, um genieße ein gutes Buch.

Eine angenehme Arbeitsatmosphäre

Wenn du die alltäglichen Tätigkeiten in einer angenehmen Atmosphäre ausführen, in der du dich wohlfühlst und entspannt bist, leidest du nicht an Stress. Die Arbeitszeiten sollten außerdem nicht zu lange und erschöpfend sein.

Um dies zu vermeiden, kannst du kurze Pausen einlegen, auch wenn sie nur 10 Minuten andauern oder du nur einen kleinen Spaziergang durch den Büroflur machst. Auf diese Weise entspannen und munterst du dein Gehirn auf.

Reine Luft gegen mentale Erschöpfung

Blut

Wenn der Ort, an dem wir uns lange aufhalten, gut durchlüftet und frei von Rauch ist, ist die Wahrscheinlichkeit einer guten Sauerstoffzufuhr größer. Unser Blut erhält somit die angebrachte Sauerstoffmenge. Folglich gibt es keinen physischen Grund für ein Erschöpfungsgefühl.

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Optimismus und Lebenskraft

Wenn wir das Leben mit Pessimismus angehen und unsere Gedanken negativ und dunkel sind, provozieren wir selbst schlechte Energien. Dies bringt uns auf schlechte Gedanken, unser Gemütszustand fällt stark ab.

Dies kann sogar zu Erkrankungen führen. Aus diesem Grund sollten wir versuchen, negative Gedanken zu beseitigen und den positiven, fröhlichen und für unseren Gemütszustand gesunden Dingen die Wichtigkeit erteilen, die sie verdienen.

  • Goel, N., Rao, H., Durmer, J. S., & Dinges, D. F. (2009). Neurocognitive consequences of sleep deprivation. Seminars in Neurology. https://doi.org/10.1055/s-0029-1237117
  • Joseph, J., Cole, G., Head, E., & Ingram, D. (2009). Nutrition, Brain Aging, and Neurodegeneration. Journal of Neuroscience. https://doi.org/10.1523/JNEUROSCI.3520-09.2009