Honig gegen Nervosität

· 25 August, 2014
Honig ist harntreibend und stärkend. Sowie, abführend und antibakteriell. Er liefert deinem Körper viele wichtige Nährstoffe. Honig wird auch für viele Therapien verwendet.

Der Honig fördert Ihre Gesundheit. Ebenfalls, wirkt dieser als natürliche Beruhigung. 

Er wird von Bienen aus dem Nektar hergestellt. Eigentlich als eigene Nahrung. Somit, wird er seit der Steinzeit als Nahrung verwendet.

Honig ist harntreibend und stärkend. Sowie, abführend und antibakteriell. Er liefert Ihrem Körper wichtige Nährstoffe. Honig wird auch für Therapien verwendet.

Er wirkt stärkend. Ebenfalls, trägt er zur Genesung bei. Somit, ist er ideal bei Infektionen. Sowie, beitragend zu einem besseren Befinden.

Ebenfalls, regt er den Appetit an. Dazu, reguliert er den Darmfluss. Sowie, die Harnausscheidung. Er verbessert das Blutbild.

Beruhigende Eigenschaften des Honig

Honig besitzt tolle Eigenschaften. Der Zucker wird schnell im Blut aufgenommen. Sowie, Fructose oder Glucose.

Deshalb, wird er bei Problemen mit Nerven empfohlen. Sowie, bei Müdigkeit.

Glucose wird noch schneller als Fructose aufgenommen. Somit, spendet er den Muskeln Energie.

Infolge, werden Krämpfe vorgebeugt. Honig reguliert den Blutzucker.

Deshalb, ist Honig ideal bei Herzproblemen. Aber, auch bei Nervenbeschwerden.

Er hat Flavonoide und Enzyme. Ebenso, Carotinoide und Phenole. Aber, auch Antioxidantien.

Deshalb, ist er bei Sportlern beliebt. Er verbessert die Aufnahme von Tryptophan.

Folglich, lindert er Schmerz. Honig wirkt entspannt. Er fördert einen gesunden Schlaf.

Er ist auch ideal bei Husten. Sowie, bei Schleim. Er hilft bei Halsschmerzen. Aber auch, bei leichter Bronchitis. Sowie, Sinusitis.

Verzehren Sie ihn mit Haselnüssen! Denn, so ist er toll bei chronischem Husten. Bei Halsschmerzen ist eine Tasse warme Milch mit Honig super.

Auch zur Entspannung! Sogar, wenn Sie nicht einschlafen können. So, profitieren Sie davon.

Lesetipp: Die sechs besten natürlichen Antioxidantien

Anwendung

Man werndet Ihn bei Entzündungen an. Er tötet Keime. Ebenfalls, ist er antibakteriell. Seine Wirkung ist beruhigend. Hier einige Beispiele:

  • Honig hilft bei Magengeschwüren. Nehmen Sie einen Löffel auf leeren Magen. Am besten vor dem Essen.
  • Bienenhonig mit Zitrone hilft bei Halsschmerzen. Sowie, Husten. Er senkt das Fieber.
  • Nehmen Sie einen Löffel auf nüchternden Magen. Dies gibt mehr Energie.
  • Er heilt sogar Verbrennungen. Sowie, Wunden. Denn, er tötet Keime. Ebenso, ist er antibakteriell. Somit, wird die Heilung beschleunigt. Aber, auch ideal bei Infektionen. Genauso, ideal zum Desinfizieren kleiner Wunden.
  • Er verbessert die Verdauung. Somit, bei Verstopfung zu empfehlen.
  • Die Aufnahme von Nährstoffen wird verbessert. Zum Beispiel von Eisen und Kalzium. Ferner, stärkt er die Knochen. Am besten mit kalziumhaltiger Nahrung.
  • Honig ist probiotisches. Denn, er enthält Mehrfachzucker.
  • Er enthält Antioxidantien. Dies sorgt gegen Krebs vor. Sowie, vorzeitige Alterung. Aber, auch bei Entzündungen. Aber auch bei Krankheiten des Gehirns. Sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden.

Honig

Nebenwirkungen

Es gibt auch Nebenwirkungen. Honig ist natürlich. Folglich, ein sehr gutes Süßungsmittel. Aber Babys sollten keinen zu sich nehmen.

Viele versuchen ihre Babys mit Honig zu beruhigen. Sowie, still zu halten. Dies ist nicht zu empfehlen.

Denn, Honig enthält Säuren. So bilden sich Botulinum Bakterien. Diese werden von Erwachsenen problemlos abgebaut. Denn, es ist ausreichend Magensäure da.

Doch Kinder haben noch nicht alle Funktionen des Verdauung entwickelt. Deshalb, kann man diese Bakterien nicht bekämpfen.

Somit, kann es bei Kindern zu Botulismus kommen. Kinder unter 18 Monaten sollten auch keinen künstlichen Süßstoff  nehmen.

Honig erhöht auch die Antioxidantien im Blutplasma. Der Honig im Handel ist meist pasteurisiert.

Man will Kristallisierung verhindern. Somit, werden Triebmittel zugesetzt. Hierbei, werden diese um 30% reduziert.

Mehr dazu: Wenn Kinder durch Eile und Druck der Eltern Stress entwickeln

Alternativen

Nervosität hat viele Ursachen. Angst, Unsicherheit und Stress. Sowie, anstrengende Situationen. Nicht nur Honig kann uns helfen. Wir können es besser bewältigen.

Sie können Ihr Hirn trainieren. So, reagiert man ruhig auf neue Situationen. Unser Gehirn ist entspannt? Dann reagiert unser Körper ruhiger.

Methoden:

  • Lindenblütentee trinken. Aber, auch Kamille.
  • Langsame Körperbewegungen. Sowie, Atemübungen.
  • Entspannende Musik hören. Bis 100 zählen. Aber, auch ein heißes Bad.
  • Gedanken steuern den Körper. Stellen Sie sich eine angenehme Situation vor. Zum Beispiel, Urlaub am Strand. Erleben Sie diesen Augenblick aufs Neue.
  • Eine ruhige Atmosphäre. Zum Beispiel die Natur. Sie hat eine entspannende Wirkung.
  • Schreiben Sie alle Ihre Gedanken auf ein Blatt. Dies hilft sich von Ihnen zu lösen. Sie entspannen besser.
  • Reden Sie mit jemandem. Bitten Sie um Ratschläge. Sehe Sie es aus einer anderen Sicht.
  • Kuttenkeuler, H. (1915). Honig. Die Naturwissenschaften. https://doi.org/10.1007/BF01546650
  • Dold, H., Du, D. H., & Dziao, S. T. (1937). Nachweis antibakterieller, hitze- und lichtempfindlicher Hemmungsstoffe (Inhibine) im Naturhonig (Blütenhonig). Zeitschrift Für Hygiene Und Infektionskrankheiten. https://doi.org/10.1007/BF02178015