7 Beauty-Sünden, die der Haut schaden

· 7 Februar, 2016
Das regelmäßige Peeling hilft, die Haut gründlich zu reinigen und abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen. Zu viel des Guten könnte der Haut jedoch schaden.

Die Haut, das größte Körperorgan, hat wichtige Schutzfunktionen, ist jedoch tagtäglich verschiedensten äußeren Faktoren ausgesetzt, welche Gesundheit und Schönheit negativ beeinträchtigen können. Dazu zählen beispielsweise Umweltverschmutzung, Krankheitserreger und zu lange Sonnenexposition.

Schon seit alters her spielte die Pflege der Haut eine wichtige Rolle, denn diese ist empfindlich und kann unschöne Veränderungen erleiden. Doch häufig begehen wir in der Hautpflege Beauty-Sünden, die mehr schaden als helfen.

Anschließend nennen wir verschiedene Gewohnheiten, die sehr viele unbewusst falsch machen und besser vermieden werden sollten. 

Heiße Dusche

Die heiße Dusche ist schlecht für die Haut.

Wenn es draußen kalt ist oder wenn man sich nicht wohl fühlt, ist eine heiße oder warme Dusche sehr angenehm. Du solltest jedoch darauf achten, dass dies nicht täglich vorkommt. Eine heiße Dusche wirkt zwar entspannend, schadet jedoch, da dadurch die natürlichen Hautfette reduziert und die Haut ausgetrocknet und gereizt wird. 

Vergiss nicht, dass auch aggressive Seifen oder Gels mit Chemikalien der Haut schaden und Trockenheit oder Hautschuppen verursachen können.

Lesetipp: Hausmittel gegen Hauttrockenheit

Make-up nicht entfernen

Vor dem Schlafengehen solltest du das Make-up auf jeden Fall entfernen, denn während der Nachtruhe können die chemischen Stoffe der Haut schaden. In dieser Zeit wird diese regeneriert und benötigt Sauerstoff, was durch verstopfte Poren erschwert wird.

Deshalb empfiehlt es sich, das Gesicht abends gründlich zu reinigen und mit einem Gesichtswasser zu erfrischen. 

Übermäßiges Bräunen

Sonnenbaden schlecht für die Haut

Gebräunte Haut kann zwar attraktiv sein, zu langes Sonnenbaden schadet jedoch den Hautzellen. Die Konsequenzen werden im Laufe der Jahre sichtbar: Frühzeitige Hautalterung und im schlimmsten Fall Hautkrebs können die Folgen zu langer Sonnenexposition sein.

Trockenreiben der Haut

Viele haben die Gewohnheit, sich nach der Dusche kräftig trocken zu reiben oder zu rubbeln. Dabei werden jedoch die natürlichen Hautfette entfernt und dies führt zu gereizter, trockener Haut.

Verwende am Besten ein weiches Handtuch, um die Haut damit sanft trocken zu tupfen. 

Fehlendes Peeling

Peeling für schöne Haut

Das Peeling sollte zwar nicht allzu oft durchgeführt werden, es darf jedoch auch nicht fehlen. Zeitmangel oder Stress dürfen nicht dazu führen, die Hautpflege zu vernachlässigen.

Mit einem Peeling wird die Gesichtshaut gründlich gereinigt und abgestorbene Hautzellen entfernt. So kann sich die Haut besser regenerieren.

Pickel ausdrücken

Akne oder Pickel im Gesicht oder an anderen Körperstellen sind unästhetisch, was viele dazu verleitet, diese auszudrücken, um sie schnell zu beseitigen. Dabei wird jedoch die Haut gereizt und es kann zu Entzündungen und unschönen Narben kommen. Du solltest dir diese ungute Gewohnheit also besser abgewöhnen.

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Ständiges Berühren des Gesichtes

Das Berühren des Gesichtes geschieht unbewusst, doch dabei werden Staub, Keime und andere schädliche Stoffe, die an den Händen haften, auf der Gesichtshaut verteilt. Die Poren werden dadurch verstopft und unschöne Pickel oder Mitesser können die Folge sein.

Deshalb solltest du dir die Hände mehrmals täglich waschen und diese immer sauber halten, um zu vermeiden, dass Mikroorganismen oder Schmutz deine Gesichtshaut verunreinigen.

Vergiss nicht, dein Handy regelmäßig zu reinigen, denn auch hier sammeln sich zahlreiche Bakterien und Keime an, die sich beim Telefonieren auf der Haut verbreiten können.