Tipps für ein besseres Gedächtnis

28 Oktober, 2014
Weißt du welche Faktoren die Gedächtnisleistung beeinflussen? Hier erfährst du mehr über verschiedene Möglichkeiten, diese optimal zu nutzen.

Das Gedächtnis ist eine der komplexesten und wichtigsten Funktionen unseres Gehirns, deshalb sollten wir es pflegen. Mit den Jahren kann die Gedächtnisleistung durch bestimmte Krankheiten oder Veranlagung abnehmen, doch es kann auch trainiert werden. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über Möglichkeiten, um Probleme zu verhindern und ein besseres Gedächtnis zu haben.

Ein besseres Gedächtnis mit Schokolade

Verschiedenen Studien zufolge kann Schokolade die kognitiven Funktionen auf sehr effektive Weise verbessern, es sollte jedoch dunkle Schokolade bzw. Bitterschokolade sein. Der enthaltene Kakao enthält viele Flavonoide, die das Gedächtnis stärken, den Blutdruck senken und gegen Diabetes vorbeugen können.

Beim Schlafen bestimmte Töne hören

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Verschiedene in Deutschland durchgeführte Studien haben ergeben, dass es empfehlenswert ist während des Schlafes Töne zu hören, die dem Rhythmus der langsamen Gehirnwellen entsprechen. Man sorgt auf diese Weise für eine Stärkung der Gehirnwellen und damit für eine Verbesserung des Gedächtnisses.

Die Lautstärke der Kopfhörer kontrollieren

Tatsächlich kann übermäßiger Lärm nicht nur das Gehör schädigen und zu Taubheit führen, sondern auch Gehirnschäden hervorrufen. Durch Versuche an Ratten wurde gezeigt, dass starker Lärm die Gehirnzellen schädigen kann, die mit den kognitiven Funktionen verbunden sind. Eine Schädigung auf zellulärer Ebene kann bereits nach zwei Stunden exzessivem Lärm zwischen 95 und 97 dB erfolgen.

Das Bauchfett muss weg

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Schlank sein ist nicht nur wichtig, um eine gute Figur zu haben oder für ein gesundes Herz, einen gesunden Kreislauf und für viele andere Faktoren, sondern auch für ein gesundes Gedächtnis. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass dasselbe Protein, welches für den Abbau des Bauchfettes verantwortlich ist, auch für einige Gedächtnisfunktionen und die Lernfähigkeit maßgeblich ist.

Das PPAR-Molekühl, das sowohl in der Leber als auch im Gehirn funktioniert, baut Bauchfett und auch ein Protein des Gehirns ab, welches wiederum das Gedächtnis beeinträchtigt. Daher ist es wichtig, das Bauchfett zu kontrollieren, da sich auf diese Weise das PPAR-Molekül ganz auf diesen Bereich konzentriert und so Gehirnprobleme vermieden werden können.

Rätsel lösen

Rätseln wird immer wieder empfohlen, um die Gedächtnisleistung zu verbessern oder zumindest den Verlust des Erinnerungsvermögens zu verlangsamen. Durch Gehirntraining stärken Sie das Gedächtnis, dabei kann es sich um einfache Aktivitäten wie Wortspiele, Kreuzworträtsel oder andere Spiele, die Ihre Neuronen in Schwung bringen, handeln.

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