Die erstaunlichen Eigenschaften der Banane

31 Dezember, 2018
Die Banane liefert viel Energie und wird deshalb am Morgen oder tagsüber empfohlen, nicht jedoch am Abend, da man dadurch zunehmen könnte.

Die Banane ist köstlich, nährwertig und sehr sättigend, ideal also für bestimmte Momente während des Tages. Jedoch sollte auf die Kombination mit anderen Lebensmitteln geachtet werden.

Heute erklären wir dir, welche Eigenschaften und Nährstoffe die Banane besitzt, wann und für wen sie geeignet ist und wie sie konsumiert werden sollte, um beim Abnehmen zu helfen.

Nährwerte

100 Gramm enthalten ca. 100 kcal, 1 g Eiweiß, 25 g Kohlenhydrate, 3 g Ballaststoffe sowie weniger als 1 g Fettsäuren. Sie ist reich an Vitamin B6 und C, Folsäure sowie Mineralien, wie Magnesium und Kalium.

Banane

Banane ist reich an Stärke

Obwohl sie eine Obstsorte ist, gehört sie wegen ihrer Nährstoffe zu den stärkehaltigen Lebensmitteln, wie Kartoffeln, Getreide sowie Mehl, Erdnüsse usw. Ein wichtiger Anhaltspunkt, um festzustellen, wann man diese essen oder mit anderen Produkten kombinieren sollte.

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Wann ist die Banane also empfohlen?

Stärke ist für den Organsimus eine wichtige sowie langanhaltende Energiequelle. Deshalb sollte man Bananen besser nicht am Abend essen, da sie sonst zu einer Gewichtszunahme führen können. Abends empfehlen sich dann leichte und verdauliche Nahrungsmittel.

Stärkehaltige Lebensmittel eignen sich zum Frühstück, da sie uns mit Energie bereichern.

Um eine Gewichtszunahme zu vermeiden, kann man sie aber auch zwischendurch am Morgen oder am Nachmittag essen, wenn Hunger aufkommt und wir Energie benötigen.

Sie wirkt stark sättigend und kann den unnötigen Konsum von raffiniertem Zucker, Fetten oder anderer ungesunden Lebensmitteln verhindern. Sie passt außerdem einfach in jede Tasche. Es wird jedoch nicht mehr als eine am Tag empfohlen.

Eigenschaften

Der regelmäßige Konsum von Bananen, verschafft uns folgende Vorteile:

  • Sie wirkt cholesterinsenkend.
  • Verdauungsstörungen werden behoben.
  • Muskelkrämpfe werden vermieden.
  • Wir erhalten schnell Energie. Die Banane ist also für Kinder, Sportler, bei Erschöpfung, chronischem Erschöpfungssyndrom, Fibromyalgie usw. bestens geeignet.
  • Das Nervensystem wird geregelt. Reizbarkeit, Stress usw. werden gelindert.
  • Blutarmut wird natürlich behandelt.
  • Bluthochdruck wird stabilisiert.
  • Das Infarktrisiko wird reduziert.
  • Dank ihrer alkalinisierenden Eigenschaften wirkt sie überdies als natürliches Antisäuremittel.
  • Morgendliche Übelkeit sowie Erbrechen werden vermieden.
  • Ideal bei Geschwülsten.
  • Hilft gegen Menstruatiosnschmerzen.
  • Eignet sich gut zur Rauchentwöhnung.
  • Sie ist für schwangere Frauen unentbehrlich, da sie gegen Übelkeit wirkt, die Darmfunktionen regelt, Energie erteilt sowie Folsäure enthält.

Wie wird Banane eingenommen?

Man sollte sie immer reif essen, da sie sonst die Verdauung stören kann. Hier einige Tipps für die Zubereitung:

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  • Shakes sind besonders cremig und süß, so dass man andere nicht so geschmackvolle Nahrungsmittel verwenden kann, wie z. B. Blattgrün, Bierhefe, pflanzliche Milch usw.
  • Eine einfach und süße Form Bananeneis herzustellen ist es, diese zu schälen sowie einzufrieren. Noch im gefroren Zustand mit einem Joghurt im Mixer pürieren. Danach wieder einfrieren oder sofort essen. Mit warmer Schokoladensauce übergießen und du hast ein himmlisches Dessert.

Bananeneis

  • Gebe beim Zubereiten eines Kuchens eine Banane hinzu. Dieser wird saftiger und süßer.
  • Mit etwas Zimt gebraten ist Banane eine Delikatesse.
  • Zerdrücke eine Banane mit einer Gabel und gebe etwas Kakaopulver hinzu. Es entsteht eine leckere aber gesunde, laktose-, gluten- und zuckerfreie Kakaocreme.
  • Zhang, P., Whistler, R. L., Bemiller, J. N., & Hamaker, B. R. (2005). Banana starch: Production, physicochemical properties, and digestibility – A review. Carbohydrate Polymers. https://doi.org/10.1016/j.carbpol.2004.10.014
  • Someya, S., Yoshiki, Y., & Okubo, K. (2002). Antioxidant compounds from bananas (Musa Cavendish). Food Chemistry. https://doi.org/10.1016/S0308-8146(02)00186-3