Cellulite: 7 Lebensmittel, die du meiden solltest

· 28 Mai, 2015

Es gibt viele Mittel gegen Cellulite, trotzdem ist es schwierig diese wirksam zu behandeln. Deshalb ist es wichtig, zu wissen, wie die Orangenhaut entsteht. Wenn du bestimmte Lebensmittel vermeidest, ist auch die Behandlung mit natürlichen Mitteln oder Cremes einfacher. Nachfolgend erfährst du, welche Nahrungsmittel Cellulite fördern können.

Welche Nahrungsmittel fördern Cellulite?

Viele Frauen leiden an Cellulite, die sich insbesondere an Oberschenkeln und dem Gesäß zeigt. Wichtig ist, auf enge Hosen zu verzichten, langes Sitzen zu vermeiden und so gut wie möglich auf folgende Nahrungsmittel zu verzichten:

Süßigkeiten

Auch wenn sie köstlich schmecken und du ungern darauf verzichtest: Wenn du gegen Cellulite vorgehen möchtest, solltest du den Konsum so gut wie möglich reduzieren, insbesondere von industriell verarbeiteten Süßigkeiten wird abgeraten. Diese erhöhen den Fettanteil im Körper und verschlimmern Cellulite. Cookies, Pfannkuchen, Schokolade und andere Süßigkeiten sind nicht nur lecker, sondern auch reich an Fettsäuren, die Entzündungen fördern.

Auch auf Zucker im Tee solltest du verzichten, er wird nicht in Energie umgewandelt, sondern in verschiedenen Körperteilen abgelagert, insbesondere in Beinen, Hüfte und am Bauch. Ersetze raffinierten Zucker durch braunen Rohrzucker, Stevia oder andere natürliche Süßmittel. Wenn du ein großer Fan von Süßigkeiten bist, iss am besten dunkle Schokolade.

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Fette

Viele Lebensmittel enthalten ungesunde Fette: Hamburger, Pizza, Frittiertes, Hot-Dogs, Chips und alles, was Fast-Food-Ketten verkaufen ist der Feind Nr. 1 des Körpers und der Haut. Schädliche Fette führen unter anderem auch zu Cellulite. Auch Vollmilch, Margarine, Schlagsahne und Butter solltest du meiden. Genauso abzuraten ist von frittierten Nahrungsmitteln, die ebenso schädliche Fettsäuren enthalten. Auch der Konsum von rotem Fleisch, Salami, Schinken, Wurst und Speck sollte zumindest stark eingeschränkt werden.

Salz

Natrium (oder alle Lebensmittel, die es in großer Menge enthalten) sind in mehrfacher Hinsicht Gesundheitsfeinde. Es fördert auch Wasserablagerungen und folglich Cellulite. Deshalb empfiehlt es sich, nicht mehr als 1,5 Gramm pro Tag zu sich zu nehmen.

Versuche, die Speisen nicht mit zu viel Salz zu würzen. Verwende lieber Kräuter und stelle keinen Salztreuer an den Tisch, um nicht in Versuchung zu geraten. Du kannst auch Meersalz oder Himalaya-Salz (rosafarben) statt gewöhnlichem Kochsalz verwenden. Reduziere den Konsum von salzigen Snacks und stark gesalzenen Käsesorten.

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Getränke

Verschiedene Getränke sind schlecht für die Gesundheit im Allgemeinen und für die Haut. Erfrischungsgetränke, allen voran Cola, enthalten eine Menge Zucker und schädliche Chemikalien. Auch die Light-Versionen oder die zuckerfreien Versionen sind nicht gesünder! Am besten ist immer noch Wasser. Und wenn dir Wasser nicht schmeckt, kannst du frische Fruchtsäfte oder kalte Kräutertees trinken.

Kaffee

Der Hauptbestandteil von Kaffee (Koffein, das auch in vielen anderen Getränken enthalten ist) kann der Haut schaden. Aus dem Kaffeesatz oder den gemahlenen Bohnen und etwas Olivenöl kannst du jedoch ein ausgezeichnetes Peeling herstellen, um Cellulite zu reduzieren. Es wird empfohlen höchstens 2 bis 3 Tassen Kaffee mit nur wenig oder noch besser ohne Zucker, Sahne und Milch zu trinken.

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Raffiniertes Mehl

Weißmehl ist in zahlreichen Nahrungsmittel enthalten: Brot, Gebäck, Reis und Nudeln… Mehl lässt sich jedoch beim Stoffwechsel schlecht abbauen. Wenn du jedoch nicht ohne Brot leben kannst, empfehlen wir, Vollkornbrot zu kaufen oder selbst herzustellen. 

Dressings

Mayonnaise und Senf, genauso wie würzige Dressings und Saucen sind für die Haut ebenso nicht gut und fördern Cellulite. Du kannst dein eigenes Dressing mit natürlichen Kräutern und Gewürzen herstellen und insbesondere industriell gefertigte Produkte reduzieren.

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Iss Nudeln statt mit Ketchup mit natürlicher Tomatensauce. Mayonnaise kannst du durch Ei und Zitronensaft ersetzen, oft schmeckt auch Zitronensaft alleine lecker. In Reformhäusern kannst du auch Senfkörner kaufen und deinen eigenen Senf herstellen.