7 kleine Tipps zum Abnehmen

22 Oktober, 2014
Da wir abends und in der Nacht kaum körperliche Aktivitäten durchführen, bleibt keine Zeit, die eingenommenen Kalorien zu verbrennen. Deshalb empfiehlt sich ein leichtes Essen, um eine Gewichtszunahme zu verhindern.

Wussten Sie, dass Obst zu den Mahlzeiten dick macht? Oder dass es besser ist, nicht zu viele verschiedene Nahrungsmittel zu mischen? Dass Eiweiß hilft, Hüftfett abzubauen? Dass Essen am Abend dicker macht? Oder dass gesunde Fette nicht gleich dick machen wie schlechte? 

Hier finden Sie 7 Tipps, die einfach umzusetzen sind und Ihnen helfen werden, ohne große Anstrengung an Gewicht zu verlieren, indem Sie verschiedene Gewohnheiten ändern. 

Obst… außerhalb der Mahlzeiten!

Obst ist sehr gesund und für unseren Organismus notwendig. Sie sollten täglich zwei bis drei frische Früchte, am besten Saisonobst, konsumieren. Dieses versorgt Sie mit Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Da Früchte jedoch Säuren und Zucker enthalten und schnell verdaut werden, sind sie als Nachspeise nicht zu empfehlen, da die Verdauung gestört wird und die Früchte gähren und nicht richtig assimiliert werden. Wenn Sie das Obst jedoch zwischendurch am Vormittag oder Nachmittag essen, wird genau der gegenteilige Effekt erreicht. Früchte wirken sättigend und so benötigen Sie keine anderen, ungesunden Snacks. Die einzigen Ausnahmen sind Äpfel und Birnen, die als neutral eingestuft werden und auch nach dem Essen verzehrt werden können.

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Essen Sie einfache Mahlzeiten

Es gibt natürlich immer Ausnahmen, wenn Gäste zu Besuch sind oder außer Haus gegessen wird. Doch normalerweise sollten einfache Gerichte bevorzugt werden, die pflanzliche Nahrungsmittel, Cerealien oder Stärke und Eiweiß enthalten. Damit haben Sie ein komplettes und ausgewogenes Essen, wodurch die korrekte Absorption der Nährstoffe gefördert wird. Wie soll das Menü ausschauen? 

  1. Pflanzliche Nahrungsmittel: Salat, Gemüse, Gazpacho (spanische, kalte Gemüsesuppe), Creme- oder Gemüsesuppe, Apfel oder Birne.
  2. Cerealien oder Stärke: Reis, Pasta, Kartoffeln, Brot usw.
  3. Protein: Fleisch, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, pflanzliches Eiweiß.

Proteine helfen beim Abnehmen

Viele Personen essen zu viele Kohlenhydrate wie z.B. belegte Brote, Pasta, Pizza, Gebäck usw. Diese versorgen den Organismus mit Energie für den ganzen Tag, doch wenn es zu viel des Guten ist und diese Energie nicht benötigt wird, wird sie als Reserve angelegt und das macht dick. Andererseits gibt es proteinreiche Diäten, die auch nicht gesund sind. Auch wenn Sie damit schnell abnehmen können, werden dabei oft Nieren und Leber überbelastet und ein Jo-Jo-Effekt kann entstehen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, viel Eiweiß zu konsumieren, aber nicht damit zu übertreiben. Bei jedem Essen sollten Proteine vorhanden sein. So wird die Fettverbrennung unterstützt, insbesonderen an de Hüften.

Ballaststoffe gegen Blähungen

Ballaststoffe sind für das richtige Funktionieren des Darms äußerst wichtig. Wenn dieser aufgrund von Verstopfung, Durchfall oder anderen Beschwerden nicht richtig funktioniert, kann es auch zu Blähungen kommen. Wenn Sie täglich ausreichend ballaststoffreiche Nahrungsmittel verspeisen, wie z.B. Obst und Gemüse sowie Vollkornprodukte, können Sie dies verhindern. Vergessen Sie nicht, zwischendurch mehr zu trinken, um die Ausscheidung der Ballaststoffe zu fördern.

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Essen Sie am Abend nur noch wenig

In jedem Land ist der Tagesrhythmus unterschiedlich, doch was am späteren Nachmittag oder Abend gegessen wird, wird meist nicht mehr verbraucht und so kommt es zur Gewichtszunahme, Schlafstörungen und auch die Leberfunktion wird dadurch beeinflusst. Am Abend ist es am besten Tees, Gemüsecremesuppen, leichte Suppen, Salate, nicht allzu süßes Obst und etwas Proteine zu verzehren.

Nicht jedes Fett ist gleich

Auch wenn beide Fett enthalten, ist die Wirkung eines süßen Gebäcks nicht die selbe wie die einer Avocado. Sie sollten nicht einfach nur Kalorien zählen sondern auch beachten, welche Nahrungsmittel gesunde Fette, die für den Körper unentbehrlich sind, enthalten. Sie werden als Nährstoffe für die Organe, für die Haut und Schleimhäute etc. benötigt. Das schlechte Fett hingegen ist schädlich und liefert keine Nährstoffe, es wird als Reserven angelegt. Wählen Sie gesundes Fett, das in Trockenfrüchten, Qualität-Pflanzenölen, Fisch, Eiern etc. enthalten ist und verzichten Sie auf Lebensmittel mit Transfettsäuren wie Frittiertes, Wurstwaren usw.

Lernen Sie zu essen

Zu- oder abnehmen hängt nicht nur vom Kalorienkonsum ab, sondern auch davon, wie wir essen:

  • Kauen Sie die Nahrungsmittel gut.
  • Essen Sie nicht im Stehen und in Eile.
  • Entspannen Sie sich mindestens 10 Minuten lang nach dem Essen.
  • Trinken Sie zum Essen nicht zu viel.
  • Essen Sie nicht große Mengen auf einmal.
  • Genießen Sie das Essen, fixieren Sie sich aber nicht zu sehr darauf.

Bilder zur Verfügung gestellt von cortesía de vastfield und diekatrin

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