5 Nahrungsmittel die du vermeiden solltest

· 22 Juli, 2014
Die folgenden Nahrungsmittel sind zwar unheimlich lecker, können aber unter anderem Probleme wie Hypertonie, Diabetes und Nierenprobleme mit sich bringen.

Es gibt bestimmte Nahrungsmittel, die wir aus unserem Ernährungsplan streichen sollten, um unsere Gesundheit zu schonen.

Die folgenden Nahrungsmittel sind zwar unheimlich lecker, können aber unter anderem Probleme wie Hypertonie, Diabetes und Nierenprobleme mit sich bringen.

1. Vollmilch

Vielleicht verwundert es dich, dass Vollmilch vermieden werden sollte. Es hat sich jedoch erwiesen, dass Vollmilch gesättigte Fettsäuren beinhaltet, welche die Cholesterinwerte erhöhen. Außerdem ist Vollmilch sehr kalorienreich.

Versuche statt Vollmilch auf Halbfett- oder Magermilch umzusteigen. So verringerst du die Fetteinnahme ohne dabei auf Vitamin D, Kalzium oder Kalium zu verzichten.

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2. Erfrischungsgetränke

gesunde-Erfrischungsgetränke

Erfrischungs- oder Sodagetränke solltest du ebenfalls vermeiden, da diese mit Fruktose oder Maissirup gesüßt werden und sehr kalorienreich sind.

Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass die leeren Kalorien der Erfrischungsgetränke einer der Hauptauslöser der weltweiten Epidemie der Fettleibigkeit sind.

Hinzu kommt, dass Erfrischungsgetränke chemische Stoffe enthalten, die Knochen und Zähnen schaden, Karies verursachen, die Erscheinung von Osteoporose fördern, die Blutzuckerwerte erhöhen und statt den Durst zu löschen, Durst auslösen.

Das gesündeste Erfrischungsgetränk ist Wasser, dem du frischgepressten Obstsaft hinzufügen kannst. Wenn du das Prickelgefühl vermisst, kannst du kohlensäurehaltiges Wasser trinken.

3. Margarine und Butter

Butter und ganz besonders Margarine beinhalten häufig große Mengen an Transfettsäuren, deshalb sollten sie aus unserer Küche verbannt werden.

Häufig auftretende Gesundheitsprobleme bei einem regelmäßigen Konsum von Margarine oder Butter sind hohe LDL-Cholesterinwerte (schlechtes Cholesterin), niedrige HDL-Cholesterinwerte (gutes Cholesterin), Triglyceridungleichgewicht und Blutgerinnungsstörungen.

Als Alternative kannst du ähnliche Produkte kaufen, die weniger Kalorien haben und frei von Transfettsäuren sind. Sollte diese Änderung zu teuer für dich sein, kannst du pflanzliches Öl probieren.

4. Brot

Brotsorten und auch andere Backwaren, die mit raffinierten Mehlprodukten hergestellt wurden, solltest du ebenfalls vermeiden. Diese Produkte werden mit ballaststoffarmen Mehlen hergestellt, die kaum Nährstoffe bieten. Stelle dich am besten auf Vollkornprodukte um.

Außerdem sind Backwaren aus raffinierten Mehlen sehr kalorienreich. Zum Vergleich: eine Scheibe Weißbrot ist vier Scheiben Vollkornbrot gleichwertig.

Aus diesem Grund raten wir, Vollkornprodukte zu kaufen. Für einen leckeren Geschmack können Magerkäse, zuckerarme Marmelade oder Erdnußbutter auf dem Vollkornbrot sorgen.

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5. Popcorn als Fertigprodukt

Popkorn

Popcorn, das wir normalerweise im Kino oder für die Zubereitung in der Mikrowelle kaufen, hat viele Kalorien und gesättigte Fettsäuren.

Außerdem sind die Portionen riesig, so dass wir bei kaum 60 g Popcorn leicht 1200 Kalorien zu uns nehmen. Dies ist der Grund, warum du dieses Lebensmittel aus Ihrer Ernährung streichen solltest.

Bereite dein eigenes Popcorn zu und beachte dabei die Fettmenge. Im Kino kannst du andere gesündere Häppchen oder Süßigkeiten essen.

Das Ersetzen von Nahrungsmittel die schaden ist reine Gewöhnungssache

Heutzutage können unser Lebensstil sowie unser monatliches Budget dazu führen, ungesunde Nahrungsmittel zu kaufen und zu konsumieren. Wenn du auf diese Lebensmittel nicht verzichten willst, kannst du sie durch andere, ähnliche und gesündere Nahrungsmittel ersetzen.

Achte darauf, dass die Lebensmittel frisch und ausgewogen sind und eine gute Qualität haben. Mit der Zeit wirst du bemerken, dass die ersetzten Lebensmittel gesünder und billiger sind.

  • Caprio, S. (2012). Calories from Soft Drinks — Do They Matter? New England Journal of Medicine. https://doi.org/10.1016/S0010-9452(80)80028-1
  • Watts, J. M. K. (1962). FAT EMBOLISM. Australian and New Zealand Journal of Surgery. https://doi.org/10.1111/j.1445-2197.1962.tb06315.x