5 Gewohnheiten, die deine Lebensqualität verbessern

· 1 Februar, 2017
Du bentötigst nur ein paar einfache Tipps, um deine Lebensqualität zu verbessern. Mache sie dir zur Gewohnheit!

Ratschläge, Tipps, Anregungen, Gewohnheiten… tagtäglich lesen wir neue Artikel, wie wir unsere Lebensqualität verbessern können. Doch welche Gewohnheiten können tatsächlich helfen, ein besseres, gesünderes Leben zu führen?

Hier findest du einfach durchführbare Tipps, die nichts kosten, jedoch deine Gesundheit pflegen. Folgende 5 Gewohnheiten können deine Lebensqualität verbessern und dir zu mehr Lebensfreude verhelfen.

Die einfachsten Gewohnheiten sind die besten

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Es geht hier nicht um wundersame Nahrungsmittel, die bald wieder aus der Mode geraten, oder um ungewöhnliche Tipps, die Opfer und Motivation erfordern.

Es handelt sich um natürliche und logische Ratschläge, die du wahrscheinlich bereits kennst, denen du jedoch nicht viel Bedeutung beimisst.

Wenn du diese in deine Routine einbaust, erzielst du folgende Vorteile:

  • Schutz und Stärkung deiner Körperfunktionen. Vorbeugung von Gesundheitsproblemen.
  • Eine besondere Disziplin zum Einhalten deiner Lebensroutinen und deinen Zielsetzungen.
  • Kurzfristige und langfristige Ersparnisse.
  • Mehr Energie und Vitalität.
  • Ausgeglichener Gemütszustand.
  • Postive Energie anderen gegenüber, sodass sie deinem Beispiel folgen.

Leseempfehlung: Positive Energie benötigt – Spender gesucht

1. Wasser morgens auf nüchternen Magen

Wie oft hast du diesen Ratschlag schon gehört? Wasser am Morgen auf leeren Magen und im Laufe des Tages, außerhalb der Mahlzeiten, ist zur Entgiftung des Körpers, zum Abnehmen, für eine schöne Haut und im Allgemeinen zur Vebesserung der Körperfunktionen besonders zu empfehlen.

Das Problem besteht darin, dass wir nicht bemerken, wenn unser Körper Wasser benötigt, denn Durst ist ein Notsignal, zu dem es im Normalfall gar nicht kommen sollte. 

Wenn du diese gesunde Gewohnheit in deinen Alltag einbaust, wirst du dich damit wohl fühlen und nicht mehr darauf verzichten wollen.

2. Verarbeitete Nahrungsmittel meiden

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Vergiss das Kalorienzählen, Fette oder Zucker! Statt auf die Nährwerte zu achten, solltest du immer natürliche und unverarbeitete Produkte auswählen und bestmöglichst deine Mahlzeiten selbst zubereiten.

Verarbeitete Nahrungsmittel werden meist mit Produkten hergestellt, die eine schlechte Qualität haben. Außerdem enthalten sie einen hohen Anteil an raffiniertem Zucker, Salz oder Mehl, gehärteten Fetten, Zusatzstoffen, Geschmacksverstärkern usw.

Diese Inhaltsstoffe haben keinen Nährwert und sind schädlich. Deshalb solltest du immer auf die Zusammensetzung der Speisen achten und am besten selbst frisch und gesund kochen. Suche deine alten Kochbücher, du findest sicher Rezepte für gesunde leckere Salate, Eintöpfe usw.

3. Nutze das Tageslicht

Als die Elektrizität noch nicht existierte, wurde das Tageslicht mehr genutzt. Die Menschen standen bei Sonnenaufgang auf und gingen bei Sonnenuntergang ins Bett.

Schon seit langem ist diese Gewohnheit in Vergessenheit geraten und in vielen Hinsichten ist dies natürlich auch sehr vorteilhaft.

Jedoch folgt unser Körper immer noch dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus, der unsere Organismusfunktionen weiterhin beeinflusst.

Probiere es selbst aus, du wirst den Unterschied merken!

Wenn du bei Sonnenaufgang aufstehst, wirst du mehr Energie haben und am Abend, wenn es dunkel wird kannst du dich besser erholen und so beispielsweise auch leichter abnehmen und deine Verdauung fördern.

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4. Bewegung

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Viele verbringen den Großteil des Tages sitzend, da sie in einem Büro arbeiten, doch dies ist für die Gesundheit schädlich.

Als Ausgleich solltest du zwei bis drei Mal in der Woche Sport treiben, denn Bewegung ist bekanntlich für die Gesundheit grundlegend.

Versuche auch während des Tages ein bisschen Bewegung einzubauen, um ernstere Gesundheitsprobleme zu vermeiden.

Wir raten, alle 45 Minuten kurz innezuhalten, aufzustehen und die Knochen und Gelenke etwas zu bewegen. Dies ist sehr wichtig für die Gesundheit!

5. Lerne richtig zu atmen

Um zu leben, müssen wir atmen. Meist sind wir uns jedoch gar nicht darüber bewusst, dass wir atmen. 

Lebensrhythmus, Stress, Druck, Stadthektik usw. sind Faktoren, die uns keine Zeit lassen, um tief einzuatmen und Atemtechniken zu lernen.

Lerne, zu atmen, tief und entspannt, wobei stockende und oberflächliche Atmung vermieden werden sollte. Yoga, Shiatsu, Meditation, Osteopathie und verschiedene Entspannungstechniken können sehr nützlich sein.

Wenn du beginnst, richtig zu atmen, wird der Organismus mit mehr Sauerstoff versorgt, was wiederum zu Ruhe und Wohlbefinden führt.