3 wunderbare Pflanzen zur besseren Wundheilung und Vernarbung

· 17 März, 2017
Diese Pflanzen fördern die Wundheilung. Du solltest sie jedoch in ihrer natürlichen Form verwenden, um gute Resultate zu erzielen.

Mutter Natur ist sehr Weise. Somit, hat sie uns tolle Pflanzen zum Heilen geschenkt. Auch für Wunden. Sowie, auch für Narben kann sie dir viel bieten.

Dabei geht es um kleine Verletzungen. Also, die im Alltag entstehen. Somit, kleine Verbrennungen oder Wunden. Auch, die Wunde am Knie eines Kindes.

Diese kannst du mit Hausmitteln lindern. Infolge, auch heilen.

Eine kleine Hausapotheke mit Heilpflanzen sollte in keinem Haushalt fehlen. Somit, musst du auch Bescheid wissen. Kurzum, wann und wie du welche Pflanze verwendest.

Heute zeigen wir dir 3 natürliche Pflanzen. Hierdurch, wird die Heilung verbessert.

1. Aloe Vera zum Heilen kleiner Wunden

Aloe Vera Wundheilung

Aloe Vera ist ein super Mittel. Sie wird für viel eingesetzt. Zum Beispiel, für Wunden und Verbrennungen. Jedoch, auch bei Reizungen und Entzündungen.

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Das Aloe-Gel enthält Wasser, saure Schleimstoffe, Mineralstoffe und Enzyme. Sowie Saponine, Tannine, Aminosäuren. Aber auch Vitamine und andere Stoffe.

  • Das Aloe-Gel stimuliert das Kollagen. Somit, wird die Vernarbung gefördert. Also, Gewebe, das die Wunde bedeckt, wird gebildet.
  • Dank Studien wissen wir, dass das Gel tolle Eigenschaften hat. Und zwar, schmerzlindernde und entzündungshemmende.
  • Aloe Vera enthält super Wirkstoffe. Diese bekämpfen Viren und Bakterien. Somit, heilen Wunden schnell. Also, ohne mehr Entzündungen.

Verwendung

Am besten frierst du das Gel ein. Somit, kannst du es einfach benutzen. Beachte diese Anweisungen:

  • 1 Aloeblatt in der Mitte schneiden.
  • Das Gel entnehmen. Dann, in den Eiswürfelbehälter geben.
  • Ins Tiefkühlfach stellen.
  • So bleiben alle Eigenschaften erhalten. Du hast sie immer in Dosierungen parat.

Kaltes Aloe-Gel hilft auch bei blauen Flecken. Sowie, auch bei Krampfadern.

2. Wassernabel

Wassernabel zur Wundheilung

Wassernabel ist eine Heilpflanze. Sie wird oft bei Hautproblemen verwendet. Also, bei Ekzeme, Schuppenflechte oder Blasen. Aber, auch bei leichten Verbrennungen. Sogar, bei Wunden.

Diese Pflanze wächst besonders in Asien. Sie enthält, wie Aloe Vera, Saponin. Damit werden Vernarbung verbessert. Sowie, auch die Durchblutung. Die Produktion von Kollagen stimuliert.

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In der Pharmazie wird sie für äußerliche Behandlungen verwendet. Sie fördert die Heilung von Narben.

Verwendung

Viele Präparate sind in Reformhäusern und Naturläden erhältlich. Sie sind eine gute Auswahl. Damit kannst du auf Nummer sicher gehen.

  • Es gibt auch Hausrezepte. Man kann Heilpflaster mit Wassernabel herstellen.
  • Einige Blätter pflücken. Diese dann pulverisieren. Dann auf die Wunde oder Verbrennung auftragen.
  • 20 Minuten einwirken lassen. Danach beseitigen.
  • 2-3 Tage lang wiederholen. Damit wird eine schnelle Heilung erzielt.

3. Kamille

Wunde am Knie Heilen

Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat die Verwendung von Kamille befürwortet.

Die topische Anwendung heilt. Sie vernarbt Wunden und Ekzeme. Aber auch Arten von Entzündungen.

  • Eine Tasse Kamillentee wird wenig nützen. Die Nerven werden damit besänftigt. Ebenfalls, wirst du besser ruhen.
  • Aber, bei Wunden oder Entzündungen, musst du Kamille äußerlich verwenden.

Kamille ist auch anti-allergisch. Somit, kannst du davon profitieren:

Anwendung

Die Anwendung ist einfach. Somit, solltest du getrocknete Kamille haben.

Zur Not kannst du auch Teebeutel verwenden. Aber, die Qualität ist hier nicht sicher.

Zutaten

  • 10 g getrocknete Kamille
  • 100 ml Wasser

Zubereitung

  • Das Wasser kochen. Dann, die Kamille überbrühen.
  • Ziehen lassen. Dann, filtern.
  • Warten, bis Tee lauwarm ist. Mit Watte auf die Wunde auftragen. Mehrmals am Tag wiederholen. Das Resultat ist erstaunlich.

Zweifle nicht daran. Verwende eine dieser 3 Pflanzen im Notfall. Denn, sie können von großer Hilfe sein.

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  • Reynolds, T., & Dweck, A. C. (1999). Aloe vera leaf gel: A review update. Journal of Ethnopharmacology. http://doi.org/10.1016/S0378-8741(99)00085-9