Nahrungsmittel und natürliche Produkte

Mein Körper

Akzeptiere deine Gegenwart, als hättest du sie selbst so gewählt

Auch wenn deine Gegenwart dunkel erscheint: Denke daran, dass du aus ihr deine Lehren ziehen kannst und sie dir dabei hilft zu wachsen. Lehne sie deshalb nicht ab, sondern akzeptiere sie, um sie so letztendlich umzuwandeln

Deine Gegenwart ist nicht perfekt. Sie ist voller negativer Umstände, Situationen, aus denen du am liebsten flüchten würdest. Dennoch bleibt dir nichts anderes übrig, als dich mit all dem auseinanderzusetzen.

Nützt es dir etwas, diese Widrigkeiten zu ertragen? Hilft es dir, das Schicksal zu leugnen oder ihm gar die Schuld für all das zu geben, was sich in deinem Leben ereignet?

Lesetipp: Resilienz, Fähigkeit, den Widrigkeiten zu begegnen

Wir tendieren dazu, Geschehnisse, die uns nicht gefallen, nicht zu akzeptieren. Daher nehmen wir manchmal die Opferrolle ein.

Jedoch sind wir uns nicht darüber im Klaren, was wir in dem sehen können, was uns passiert, wenn wir es aus einer anderen Perspektive betrachten.

Das nicht Selbstgewählte akzeptieren

Frau im Nebel dankt an ihre Gegenwart

Wir wissen, dass du dir keinen dieser Momente selbst ausgesucht hast, die dich zweifeln, wie einen Versager fühlen lassen und die dich blockiert haben, bis du kurz vor Erreichen deiner Ziele zurückgewichen bist.

Jedoch ist es wichtig, dass du lernst, sie anzunehmen, als hättest du sie dir freiwillig ausgesucht, auch wenn es schwierig ist.

Es ist nicht unmöglich, das zu tun, aber unumgänglich, um dir bewusst zu machen, dass dich ein Leugnen zu keiner Lösung führt.

Irgendwie weißt du schon, dass dir nichts anderes übrig bleibt, das, was dir passiert, anzugehen. Es ist besser, es zu akezptieren, als es von sich zu weisen.

Entdecke: 4 Tipps gegen Niedergeschlagenheit und Traurigkeit

Du möchtest wissen, wie man das schafft?

  • Das Negative ist eine Lehre: Nimm es als solche an und du wirst es schaffen, es als etwas Positives zu sehen! Auch die schwierigsten Umstände werden dir mehr Glück bringen und es dir erlauben, zu reifen und zu wachsen.
  • Resigniere nicht: Das hat zwar nichts mit der Akzeptanz zu tun, sondern vielmehr damit, dass dich das zum Jammern bringt. Greife kräftig nach deiner Gegenwart, selbst, wenn du dich verbrennst, und führe sie dahin, wo du möchtest.
  • Verzweifle nicht: Vergeude keine Zeit, bis der Sturm vorüber ist. Du musst die Zügel in die Hand nehmen und dich, mit deinem Handeln, auf den Weg machen, damit du noch heute eine positive Veränderung erzielst.
  • Lass deine Gedanken fließen: Der Geist füllt dich mit negativen Gedanken, die dich daran hindern, genug Kraft aufzubringen, all dem den Rücken zu kehren. Behalte sie nicht zurück, ermögliche es ihnen, ihren Weg weiter zu gehen.

Sei dir immer bewusst: Die positiven Gedanken verbessern deine Gesundheit

Frau im Wasser denkt an Gegenwart

Vielleicht ist eine unserer Hauptlasten, dass wir all diese Gedanken gefangen halten, die uns sagen, dass wir das niemals überwinden werden, dass wir ein Desaster sind, oder dass wir all das Schlechte, das uns widerfährt, verdienen.

Diese Gedanken ziehen uns so sehr an, dass, wenn wir uns an ihnen festhalten, wir in die Opferrolle und in Selbstmitleid verfallen. Zwei der Situationenen, die sich als eine Sackgasse erweisen könnten.

Alles geht vorüber, alles hat ein Ende

Wenn alles gut läuft, dann fokussieren wir uns nicht so sehr darauf, was uns passiert, als wenn die Dinge negativ werden. Es sind diese Momente, an denen wir daran glauben, dass die Welt für uns nicht zu Ende geht.

Hast du schon einmal die glücklichen Momente mit deinem Partner bewertet? Sicherlich nicht genauso wie den Moment, in dem die Beziehung in die Brüche ging und das bis dahin gebaute Fundament zu zerbröckeln begann.

Du denkst, dass deine Welt zusammenbricht. Deine negativen Emotionen sind machtvoll und du nährst sie, indem du sie nicht akzeptierst, während du immer wieder wiederholst, dass du all das, was dir passiert ist, nicht verdienst.

Dennoch, auch wenn dir jetzt alles so dramatisch erscheint, geht alles vorüber und hat ein Ende.

Du hast aufgehört, in der Gegenwart zu leben, und du hast dich zu sehr auf deine Vergangenheit und Zukunft fokussiert. Das hat dich auf einen Trampelpfad entlang der Erwartungen, Träumen und dem mangelnden Bewusstsein im Hier und Jetzt geführt.

Du hast dir nicht ausgesucht, was dir passiert ist, aber, wenn du es als solches annimmst, wird es dir dabei helfen, es auf eine bessere Art und Weise zu tragen.

Es gibt immer etwas Positives, das du aus all dem Schlechten, dass dir passieren kann, ziehen kannst. So brauchst du nur das, was dir geschieht, aus einem anderen Blickwinkel beobachten.

Frau lebt in der Gegenwart

Bevor du gehst, vergiss nicht: Ab heute verbittert dich nichts mehr!

Lass das, was passiert, passieren, übernimm die Kontrolle über dein Leben und verwandle die negativen Gedanken, die über dich kommen, nicht in ein Gefängnis.

Es gibt immer für alles einen Ausweg, denn nichts ist beständig. Also schaue mit Optimismus darauf, was dir passiert, und behalte davon das Gute.

Auch wenn du das nicht glaubst, du wirst daraus gestärkt, voller neuer Erfahrungen und mit einer Bereitschaft, das Beste daraus zu machen, hervorgehen.

Denn das Schlechte hat auch immer etwas Positives. Wenn du das zulässt und dementsprechend zu handeln weißt, dann wirst du viel mehr lernen, als du denkst.