7 Vorzüge von Kurkuma in der Menopause und Postmenopause

Kurkuma lindert nicht nur typische Wechseljahrbeschwerden, sondern verbessert auch den Gemütszustand! 

Die Menopause ist ein wichtiger Abschnitt im Leben jeder Frau, der viele Veränderungen mit sich bringt. Der Hormonhaushalt verändert sich, die Monatsblutungen hören auf und es zeigen sich meist verschiedene Beschwerden, die manchmal sehr unangenehm sein können. Wir zeigen dir heute, wie du von Kurkuma in der Menopause und Postmenopause profitieren kannst.

Die Menopause beginnt meist ab Ende 40, kann jedoch auch schon verfrüht auftreten. Die Postmenopause beginnt ein Jahr nach der letzten Regelblutung. In dieser Zeit kann es durch die verringerte Hormonproduktion zu Haarausfall, Trockenheit der Haut und Schleimhäute, Osteoporose und anderen Beschwerden kommen. 

Bestimmte Beschwerden können durch Kurkuma gelindert werden, du solltest dieses Gewürz deshalb regelmäßig in deine Ernährung einbauen!

1. Kurkuma wirkt blutverdünnend Kurkuma in der Menopause: blutverdünnende Wirkung

Du kannst von Kurkuma in der Menopause profitieren, da dieses intensiv gelbe Gewürz die Herz-Gefäß-Gesundheit verbessert. In der Menopause kann die Gesundheit des Herzens leiden, insbesondere wenn es zu Blutgerinnseln kommt.

Zwar gibt es verschiedenste Arzneimittel, die sehr hilfreich sein können, doch auch Kurkuma wirkt blutverdünnend, hat jedoch den Vorteil keine unerwünschten Nebenwirkungen zu haben. 

Lasse dich auf jeden Fall von deinem Arzt beraten, bevor du Kurkuma einnimmst. Insbesondere wenn du Tabletten schlucken musst, ist das wichtig, um Wechselwirkungen zu verhindern!

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2. Kurkuma in der Menopause für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt

Die gelbe Wurzel ist reich an Phytoöstrogenen, das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die ähnliche Eigenschaften wie Östrogen aufweisen und auch eine ähnliche Wirkung erzielen können.

Wenn dir dein Arzt bereits eine Östrogensubstitution verschrieben hat, lasse dich von ihm beraten, denn es gibt auch Naturmittel, wie zum Beispiel Kurkuma, die von großem Nutzen sein können. Du kannst jeden Tag eine kleine Menge dieses Gewürzes in deine Ernährung einbauen.

3. Kurkuma in der Menopause gegen Schmerzen

Frau verwendet Kurkuma in der Menopause gegen Schmerzen

In der Menopause entstehen oft verschiedene Schmerzen und Entzündungen. Am häufigsten treten Muskel- und Kopfschmerzen auf, doch auch andere Körperbereiche können in Mitleidenschaft gezogen werden.

Deshalb ist Kurkuma in der Menopause sehr zu empfehlen, denn die Wurzel wirkt schmerz- und entzündungslindernd. Du kannst damit an Beweglichkeit gewinnen, indem Entzündungen in Gelenken gelindert werden. Du kannst deine Gesundheit auch ohne Arzneimittel verbessern!

Kurkuma in der Menopause hilft insbesondere bei folgenden Beschwerden:

  • Migräne
  • Gelenkschmerzen
  • Muskelverspannungen und Muskelkater

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4. Kurkuma in der Menopause gegen Depression

Auch wenn du das ganze Leben lang fröhlicher Natur und guter Laune warst, kann sich dies in der Menopause verändern. Oft werden durch die vielen Veränderungen Depressionen verursacht.

Wenn du an Stimmungsschwankungen leidest, kannst du auch von Kurkuma profitieren. Eine Depression kann durch biologische Ursachen oder auch auf psychologischer Ebene durch all die Veränderungen entstehen, denn nicht immer ist es einfach, sich an diesen neuen Lebensabschnitt anzupassen.

Sei aufmerksam, um mögliche Symptome schnell zu erkennen und die richtigen Maßnahmen zu treffen. Besuche einen Arzt und lasse dich beraten und gegebenenfalls behandeln!

Folgende Symptome können auf eine Depression hinweisen:

  • Schlafstörungen
  • Stress
  • Hitzewallungen
  • Das ständige Bedürfnis, zu weinen
  • Minderwertigkeitsgefühle

5. Kurkuma in der Menopause gegen Hitzewallungen

Kurkuma in der Menopause gegen Hitzewallungen

Die meisten Frauen leiden in dieser Zeit an Hitzewallungen, die sehr unangenehm sein können. Schweißausbrüche und Hitzeschübe können jederzeit und überall auftreten. Schuld daran ist ein niedriger Östrogenspiegel!

Kurkuma ist reich an Antioxidantien und Phytoöstrogenen, die in diesem Fall sehr wirksam sein können, um Hitzewallungen vorzubeugen. 

6. Risiko für vaginale Infektionen und Harninkontinenz durch Kurkuma in der Menopause reduzieren

Die Reduktion des Östrogenspiegels sowie vaginale Atrophie erhöhen das Risiko an vaginalen Infektionen zu leiden.

In der Menopause und danach kommt es oft zu Reizungen, Juckereiz und außergewöhnlichem Ausfluss. Auch die Gefahr für eine Harninkontinenz steigt.

Kurkuma wirkt antimikrobiell, antimykotisch und entzündungshemmend. Deshalb ist die Wurzel auch bei diesen Beschwerden von großem Nutzen und als Hausmittel sehr beliebt.

7. Kurkuma in der Menopause reduziert Brustschmerzen und das Risiko für Brustkrebs

Kurkuma in der Menopause reduziert Brustschmerzen und das Risiko für Brustkrebs 

Der veränderte Hormonspiegel kann sich auch auf die Gesundheit der Brust auswirken. Das Risiko für Brustkrebs ist ab der Menopause erhöht. Wir haben bereits erwähnt, dass Kurkuma Phytoöstrogene enthält, mit denen auch das Risiko für Brustkrebs reduziert werden kann.

Vergiss nicht, folgende Symptome zu beobachten:

Kurkuma hemmt das Wachstum von Krebszellen, aus diesem Grund empfiehlt es sich, jeden Tag mit dieser Wurzel zu würzen.

Manche Frauen leiden in der Menopause auch an Übelkeit, die ebenfalls mit Kurkuma gelindert werden kann.

Profitiere von Kurkuma in der Menopause!

Du kennst jetzt alle Vorteile dieser gelb-orangen Wurzel, jetzt musst du sie nur noch täglich in deine Ernährung einbauen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, hier ein paar Ideen:

  • 1 Teelöffel Kurkuma (5 g) in grüne Smoothies geben.
  • Jeden Morgen eine Kurkumakapsel einnehmen.
  • Ein Stück Kurkuma (3 cm) zu Mixgetränken geben.
  • Hier noch ein Rezept für ein wunderbares Getränk mit Kurkuma: Golden Latte: die goldene Milch gegen Entzündungen
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