10 Giftstoffe, die unseren Kindern schaden

· 6 Oktober, 2015
Umweltverschmutzung, Pestizide, Reinigungsmittel, bestimmte Lebensmittel oder auch Medikamente können giftige Chemikalien enthalten, die langfristig negative Folgen auf die Gesundheit haben können.

Giftstoffe sind fast überall zu finden, deshalb ist es unmöglich Kinder vor allen zu schützen.

Umweltverschmutzung, Pestizide, Reinigungsmittel, bestimmte Lebensmittel oder auch Medikamente können giftige Chemikalien enthalten, die langfristig negative Folgen auf die Gesundheit haben können.

Wie können wir unsere Kinder vor Giftstoffen schützen?

Wie bereits erwähnt, ist dies sehr schwierig, da Giftstoffe fast überall enthalten sind. Auch eine falsche Ernährung oder schlechte Gewohnheiten können bewirken, dass sich Schadstoffe im Körper ansammeln und die Funktionstüchtigkeit der Organe negativ beeinflussen.

Wenn jedoch die Quellen der Giftstoffe bekannt sind, können verschiedene Maßnahmen getroffen werden, um diese so gut wie möglich zu reduzieren und unsere Kinder vor den negativen Auswirkungen zu schützen.

Kind

Immer sind noch mehr Chemikalien in unserem Alltag zu finden, die für verschiedene gesundheitliche Beschwerden verantwortlich sind. Auch wenn sich die Behandlungsmöglichkeiten ebenfalls verbessern, verursachen diese Giftstoffe sehr häufig ernste Erkrankungen.

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Insbesondere bei Kindern können dadurch Allergien, Entwicklungs- sowie Verhaltensstörungen, Lernbehinderungen oder sogar Krebs ausgelöst werden.

Es kommt zu einem geschwächten Immunsystem, was wiederum zu chronischen Leiden führen kann. Auch Autismus oder ADHS werden beispielsweise mit Umweltgiften in Verbindung gebracht.

Giftstoffe, die uns und unsere Kinder krank machen

  • Quecksilberfüllungen. Das Quecksilber aus den Amalgamfüllungen, der sogenannten „Plombe“, löst sich ganz langsam auf und gelangt so in den Organismus, was u.a. zu neurologischen Schäden führen soll.
  • Pharmakologische Wirkstoffe. Kinder bekommen zum Teil gefährliche Medikamente, um bestimmte Krankheiten zu behandeln. Beispielsweise werden Medikamente gegen ADHS häufig verschrieben, auch wenn dies in vielen Fällen nicht notwendig wäre. Dabei handelt es sich um Amphetamine, die der Droge Methamphetamin ähnlich sind. Auch Antidepressiva werden Kindern überdies vermehrt verschrieben.

Medikamente

  • MNG oder Mononatriumglutamat. Dieses Toxin ist überall enthalten, vor allem in Lebensmitteln und Körperpflegeprodukten.
  • Fertiggerichte und Fast Food. Kinder lieben diese Produkte. Doch auch wenn der Geruch und Geschmack von Fast Food für viele verlockend sein kann, ist dieses mit Chemikalien belastet, die das Krebsrisiko fördern können. Darüber hinaus sind solche Lebensmittel für Fettleibigkeit und andere Krankheiten verantwortlich, welche die Lebensqualität stark verringern können.

Fast-Food

  • Chemische Produkte aus Wäschereien. Diese Chemikalien sind sehr nützlich, wenn es darum geht, Wäsche zu waschen, aber sie haben auch ein hohes Maß an toxischen Verbindungen, die unserer Gesundheit und der unserer Kinder schaden können.
  • Shampoos oder andere Körperpflegeprodukte. Vielleicht ist dir nicht bewusst, welche Substanzen Shampoos und andere Körperpflegeprodukte enthalten. Du kannst dir das auf jeder Verpackung selbst anschauen. Viele der Inhaltsstoffe sind für den Körper schädlich, deshalb empfiehlt es sich, natürliche Pflegeprodukte zu wählen.

Weitere Giftstoffe

  • Reinigungsmittel für das Haus. Reinigungsmittel wie Backofenreiniger, Spülmittel oder Seifen enthalten unter anderem Chemikalien, die gefährlich sein können. Das Einatmen und Aufnehmen dieser Produkte kann erhebliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben und sogar zum Tod führen. Bewahre sie außerhalb der Reichweite der Kinder auf.
  • Umweltverschmutzung. Der Luftverschmutzung ist nicht zu entkommen: Abgase von Fahrzeugen, Fabriken, Zigarettenrauch sowie anderen giftige Substanzen in der Umwelt können die Gesundheit stark beeinflussen.

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Zigaretten

  • Softdrinks sowie Limonaden. Kinder mögen den Geschmack dieser Getränke und viele halten diese für die besten Durstlöscher. In Wahrheit enthalten diese Erfrischungsgetränke große Mengen an Zucker sowie Phosphorsäure, welche die Gesundheit der Zähne sowie der Knochen unserer Kinder schädigt.
  • Ferrence, R. (2010). Passive smoking and children. BMJ (Online). https://doi.org/10.1136/bmj.c1680
  • Hedley, A. A., Ogden, C. L., Johnson, C. L., Carroll, M. D., Curtin, L. R., & Flegal, K. M. (2004). Prevalence of overweight and obesity among US children, adolescents, and adults, 1999-2002. Journal of the American Medical Association. https://doi.org/10.1001/jama.291.23.2847