Setzen Sie Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen ein Ende

Eine gute Ernährung und ausreichend Bewegung fördern auch die Gehirngesundheit und können deshalb bei diesen Problemen positive Wirkungen zeigen.
Setzen Sie Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen ein Ende

Reizbarkeit, Angstzustände und Depressionen sind die häufigsten psychischen Gesundheitsprobleme in der heutigen Gesellschaft. Oft werden diese als eine komplexe Verbindung von emotionalen und funktionalen Störungen gesehen. Die Wissenschaft hilft uns, diese Verbindung zwischen Körper und Psyche zu verstehen. Angstzustände und Depression können durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden.

Mentale Gesundhetisprobleme können durch eine schlechte Ernährung oder eine Gehirnstörung verursacht werden, sie können jedoch auch psychologische, emotionale, umweltbedingte, soziale, geistige oder genetische Gründe haben. Oft wird über biochemische Ursachen gesprochen. Es ist jedoch nicht klar, dass die Werte der Neurotransmitter eine wirkliche Rolle bei Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen spielen oder es sich einfach um einen emotionalen Zustand handelt.

Reizbarkeit, Angstzustände und Depression erscheinen meist zusammen, es handelt sich jedcoh um unterschiedliche Erscheinungsformen. Es ist nicht selten, dass depressive Menschen Angstzustände durchmachen und Menschen, die Angstzustände haben, depressiv oder gereizt sind.

Besserung des seelischen Zustands

Während Depression und Angstzustände meist als mentale Erkrankung bezeichnet werden, kann es für uns einfacher erscheinen, diese als eine Störung der Hirnfunktionen zu sehen. Diese sind direkt mit der Struktur und dem Mechanismus unseres Gehirns und emotionalen bzw. Beziehungsproblemen verbunden.

Diese Sichtweise zeigt uns, dass wir unser Gehirn pflegen sollten, das wie auch der Rest der Organe durch den Lebensstil stark beeinträchtigt wird. So beeinflussen Ernährung, Aktivitäten und Schlafgewohnheiten die Hirnfunktionen. Die Art, in der wir mit Stress oder anderen Emotionen umgehen, die Qualität unserer Beziehungen und unser Verhalten, alles spielt eine unheimlich wichtige Rolle für unsere geistige Gesundheit.

Symptome von Angstzuständen und Depression

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Angstzustände und Depressionen verhinern eine normale Lebensweise, denn Gewohnheiten und Verhalten werden dadurch gestört. Die Beziehung zu anderen Menschen, sei es mit dem Lebenspartner, Arbeitskollegen oder Familienangehórigen, wird stark beeinträchtigt. Es erscheinen körperliche Symptome wie Magenschmerzen oder -stechen, Herzklopfen, Atembeschwerden, Schwindelgefühl, Muskelzucken, Schweißausbrüche, Erschöpfung usw. Unsere Psyche weist ebenfalls Symptome auf. Die Betroffenen sind u. a. gereizt und beklommen, verspüren Angst, Unsicherheit, Traurigkeit, Bessessenheit, wollen fliehen oder gehen Situationen oder Menschen aus dem Weg. Im Allgemeinen werden diese Symptome von übertriebenen und wiederholten Sorgen und der Unfähigkeit, sich den Lebensveränderungen anzupassen, ausgelöst.

10 Tipps, um Reizbarkeit, Angstzuständen und Depressionen ein Ende zu setzen

Beginnen Sie mit folgenden Tipps, um Ihr Gehirn und somit Ihren Gemütszustand zu pflegen:

  1. Atmen Sie langsam durch. Das langsame Ausatmen entspannt den Körper.
  2. Bewegen Sie sich, suchen Sie eine sportliche Tätigkeit, die Ihnen Spaß macht.
  3. Gehen Sie an die frische Luft, genießen Sie die Natur.
  4. Versuchen Sie einen erholsamen Schlaf zu haben.
  5. Suchen Sie Unterstützung in Ihrer Familie oder unter Freunden.
  6. Akzeptieren Sie Fehler.
  7. Ernähren Sie sich gesund. Trinken Sie ausreichend Wasser.
  8. Meditieren Sie (im Liegen oder Sitzen oder in Bewegung). Nehmen Sie sich Zeit, um sich selbst kennenzulernen.
  9. Verzeihen Sie sich selbst, aber auch anderen.
  10. Danken Sie, sich selbst, aber auch anderen.