Frauenfreundschaften gegen Stress

Frauenfreundschaften helfen, Ängste zu lindern, Probleme zu bewältigen und Stress zu vergessen! 

Frauenfreundschaften gegen Stress, Ängste und andere Sorgen sind wunderbar und sehr hilfreich! Es gibt tausend Gründe dafür, warum Freundschaften gesund und notwendig sind.

Viele Studien und Arbeiten im Bereich der Gesellschaftspsychologie bestätigen eine ganz konkrete Tatsache, die sehr interessant ist:

Frauenfreundschaften haben einen weitaus intensiveren und positiveren Effekt als Freundschaften zwischen Männern und sind sehr wichtig, um Stress und Nervosität zu reduzieren!

Wir laden dich ein, mit uns über Frauenfreundschaften gegen Stress nachzudenken.

In einer leeren Welt sind Frauenfreundschaften besonders positiv

Herz vor der Sonne als Symbol für Frauenfreundschaften gegen Stress

In unserer heutigen Gesellschaft sind wir zwar ständig mit vielen Menschen „vernetzt“, jedoch trotzdem immer weiter von diesen entfernt und immer öfter einsam.

Viele rühmen sich, unzählig viele Freundschaften in sozialen Netzen zu pflegen, ständige Benachrichtigungen über elektronische Geräte sind ganz normal, Gefühle werden mit einer kleinen Fingerbewegung durch Emoticons übertragen… doch im wahren Leben fehlt es oft an Empathie.

In Whatsapp-Gruppen begrüßen wir uns täglich und wünschen all den Freunden gute Nacht, doch je mehr Nachrichten wir verschicken, desto größer die Leere und das Gefühl, dass etwas in unserem Leben fehlt. 

Und dieses Etwas ist ein zufriedenstellendes Leben, in dem du von ganz besonderen Menschen umgeben bist, die dir ins Gesicht schauen und ihre Nähe zeigen, die dich glücklich machen, da sie es dir ermöglichen, eine Freundschaft aufzubauen.

Es handelt sich um außergewöhnliche Menschen, die es lieben, ihr Leben mit dir zu teilen, ohne sich davon etwas zu erwarten.

Mit diesen Frauenfreundschaften kann die existenzielle Leere gefüllt werden, du kannst damit deinen Geist und deinen Körper gesund halten!

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Frauenfreundschaften gegen Stress

Frauenfreundschaften gegen Stress

Um zu verstehen, wie unterschiedlich Frauen und Männer Stress bekämpfen, werden wir kurz in die faszinierende Welt der Neuropsychologie eintauchen:

  • Wenn eine Frau über einen längeren Zeitraum an Nervosität und Stress leidet, wird in ihrem Blutstrom ein „Cocktail“ aus Neurotransmittern freigesetzt, der großteils aus Cortisol und Epinephrin besteht.
  • Darüber hinaus erhöhen sich dadurch auch der Blutdruck und der Blutzuckerspiegel.
  • Frauen verfügen über ein Hormon, das gleichzeitig als Neurotransmitter funktioniert und ausschlaggebend ist, um diese Auswirkungen zu verhindern. Wir sprechen von Oxytocin.

Ocytocin wirkt der Produktion von Cortisol und Epinephrin entgegen, es beruhigt und lindert Ängste, es sorgt für ein angenehmes Gefühl der Sicherheit. 

Bei Männern hat Stress jedoch andere, komplexere Auswirkungen:

  • Besonders interessant ist, dass Männer über weitaus weniger Oxytocin verfügen. Sie können dieses zum Beispiel durch Zärtlichkeiten oder Sex bilden, deshalb wird Oxytocin auch als Kuschelhormon bezeichnet.
  • Da Männer also nicht so sehr von Oxytocin profitieren können wie Frauen, haben sie ein größeres Bedürfnis zu fliehen oder zu kämpfen.
  • Sie kontrollieren auch ihre Gefühle stärker und öffnen sich dem inneren, ganz persönlichen Universum der Emotionen nicht so sehr.

Deshalb ist Stress bei Männern im Allgemeinen komplexer.

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Freundschaft liefert Oxytocin

Frauenfreundschaften gegen Stress und Sorgen

Frauen sind genetisch vorprogrammiert, Freundschaften zu schließen und Verbindungen aufzubauen, die auf Empathie und gegenseitige Anerkennung aufbauen.

Diese Tatsache wird zweifellos von dem hohen Oxytocinspiegel im weiblichen Gehirn geprägt, denn dieser Botenstoff ist für das Gefühl der Verbundenheit mit anderen zuständig.

  • Wenn das Leben kompliziert wird, wenn Stress oder Ängste auf der Tagesordnung stehen, dann suchen Frauen die Freundschaft anderer Frauen, um diese negativen Gefühle zu regulieren, sich zu stärken und Probleme zu relativieren. 
  • Andererseits ist zu betonen, dass Freundschaft Frauen weitere Vorteile bringt, die eine Beziehung mit einem Lebenspartner oder familiäre Bindungen ergänzen können.
  • Frauen, die wahre Freundschaften pflegen, wissen, dass sie bei ihrer Freundin Gedanken und Emotionen freien Lauf lassen können, ohne beurteilt zu werden, was innerhalb der Familie der Fall sein könnte.
  • Sie wissen, dass Freundinnen nicht dazu verpflichtet sind, ihre Probleme zu lösen und zielen es auch nicht darauf ab. Frauen fühlen sich wohl in der Gesellschaft einer Freundin, die ihnen zuhört und sie versteht. 

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Positive, wahre, respektvolle Freundinnen sind der Schlüssel für ein gesundes, erfülltes Leben, sowohl bei Frauen als auch bei Männern.

Doch bei Frauen sind emotionale Bindungen intensiver und notwendiger. Gestehe: Nichts tut so gut und wirkt so therapeutisch wie ein Gespräch mit einer guten Freundin begleitet von einer Tasse Kaffee… Die beste Medizin: Frauenfreundschaften gegen Stress!

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Titelbild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von © wikiHow.com

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