Warnsignale des Körpers zur Überwindung von Angst

Anstatt auf Arzneimittel zurückzugreifen, um Rücken- oder Kopfschmerzen zu lindern, solltest du dich fragen, ob diese auf Sorgen und ungelöste Probleme zurückzuführen sind. 

Angst wirft uns zurück auf unserem Weg und lässt uns schmerzliche Situationen  umgehen, denen wir uns stellen sollten. Doch dein Körper hat perfekte Mechanismen, die dir Warnsignale zur Überwindung von Angst geben. Höre darauf und befreie dich! 

Du beklagst dich vielleicht, weil du dich unfähig fühlst, Ängste zu überwinden, du bittest um Hilfe und schiebst die Schuld anderen zu, oder du begründest deine schwierige Situation damit, dass du ein Pechvogel bist.

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Du übersiehst jedoch, dass die Lösung und Erklärung für dein Leiden in dir selbst zu finden sind. 

Negative Emotionen machen krank

Rückenschmerzen lindern durch die Überwindung von Angst

Manchmal hast du Angst, bist nervös und leidest an unerträglichen Kopfschmerzen, die gar nicht mehr aufhören wollen.

Wir hassen es so sehr, uns schlecht zu fühlen, dass wir uns auf den Schmerz konzentrieren, ohne zu analysieren, was eigentlich passiert ist und weshalb wir so sehr leiden.

Schmerz und Nervosität können das Ergebnis einer unangenehmen Erfahrung sein, vielleicht hast du Angst, jemanden zu verlieren, oder verlassen zu werden.

Kopfschmerzen können durch Sorgen und Probleme entstehen, für die wir keinen Ausweg finden und die einen zu großen Platz in unserem Leben einnehmen.

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Körper und Geist sind eng miteinander verbunden: Affekte wie Angst, Wut oder Ärger machen sich durch körperliche Schmerzen Platz, sie finden auf diesem Wege Ausdruck und versuchen, dich wachzurütteln, damit du etwas dagegen tust!

In der Fachsprache spricht man von Somatisierung, wenn Emotionen zu körperlichen Schmerzen führen und physische Symptome erzeugen, die zu psychosomatischen Krankheiten führen können.

Es handelt sich um Warnsignale, die dir sagen, dass du Veränderungen in deinem Leben benötigst, Strategien, die dich von deinen negativen Gedanken befreien, Mechanismen zur Überwindung von Angst. 

Doch was tun wir meistens in diesem Fall? Die Warnsignale durch Pillen reduzieren, anstatt das Übel an seiner Wurzel zu packen. Doch welche Möglichkeiten haben wir zur Überwindung von Angst?

Die Überwindung von Angst ist wichtig, um der selbstzerstörerischen Spirale zu entkommen Somatisierung durch Gelenkschmerzen statt Überwindung der Angst

Die Überwindung von Angst ist grundlegend, um der Spirale von Schmerz und Selbstzerstörung zu entkommen. Du musst dich deinen Problemen stellen und versuchen, sie zu lösen!

Deine Ängste werden nicht von selbst verschwinden. Du musst etwas tun, aktiv werden und Lösungen suchen. Ob die Angst verschwindet oder bleibt hängt einzig und allein von deinen eigenen Entscheidungen ab.

Es ist richtig, dass es schmerzlich ist, den Ängsten in die Augen zu schauen. Die Schmerzen werden so intensiv sein, dass du erneut versuchen wirst, zu entkommen und unangenehme Gefühle und Situationen zu meiden.

Doch das hilft dir nicht weiter. Ganz im Gegenteil, deine Situation wird sich dadurch verschlechtern, die Angst wird immer größer, dein Körper wird versuchen, dich mit immer mehr Warnsignalen wachzurütteln.

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Angstzustände können beispielsweise ein Hautekzem auslösen. Kopfschmerzen können zu unerträglicher Migräne werden.

Kehre deinen Ängsten den Rücken zu, provoziere Situationen, die dich glücklich machen, denn nur so kannst du Farbe und Glanz in deinen grauen Alltag bringen.

Höre auf deinen Körper, verwende ihn, um Veränderungen zu bewirken

Überwindung von Angst einer starken Frau

Beginne damit, auf deinen Körper zu hören! Sei aufmerksam und beobachte, was er dir zu sagen hat. Stelle dich deinen Ängsten und Sorgen.

Wenn du jemandem etwas zu sagen hast, dann tu es. Wenn du dich von einer Beziehung befreien musst, wage den ersten Schritt, bevor noch mehr Schmerzen entstehen und du noch mehr leidest.

Verwende die Warnsignale, die dir dein Körper gibt, um Vorsprung zu gewinnen und die Überwindung von Angst zu erreichen. Lerne, dich deinen Ängsten zu stellen und ihnen die Kraft aus dem Segel zu nehmen.

Vergiss nicht, dass Ängste nichts anderes als Ängste sind und keinesfalls etwas mit der Wirklichkeit zu tun haben, oft handelt es sich um Erfindungen, Unsicherheiten und falsche Annahmen, die wir selbst in unserem Geist entwickeln.

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Sei mutig! Verwende deine physischen Schmerzen als Hilfe, um dich von deinen Ängsten zu befreien. Versuche nicht, sie mit Arzneimitteln abzuschwächen, denn damit erreichst du nur eine momentane Linderung, kannst das Problem jedoch nicht lösen.

Öffne Augen und Ohren und höre auf die Zeichen, die dir dein Körper gibt! Analysiere die Situation und entwickle Strategien, um Lösungen zu finden, die dir aus dieser Zwickmühle heraushelfen. Dein Körper wird dir sagen, ob du dich auf dem richtigen Weg befindest oder nicht!

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