Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs

Wenn du an Eierstockkrebs leidest, wirst du wahrscheinlich die Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs schon längst bemerkt haben.

Sobald Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs auftauchen, ist es eigentlich schon zu spät: der Krebs ist da und hat dich bereits fest in deiner Hand.

Doch wenn du aufmerksam bist und regelmäßig die Vorsorge-Untersuchungen machen lässt, solltest du die Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs gar nicht erst kennen lernen.

Wann zeigen sich Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs?

Es liegt auf der Hand, dass sich Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs erst dann zeigen, wenn der Krebs schon ein gewisses Stadium erreicht hat, in dem absoluter Handlungsbedarf gilt. Du solltest dann bitte keine Sekunde zögern und deinen Arzt aufsuchen.

Eierstockkrebs ist eine besonders aggressive Form von Krebs und die zweithäufigste Krebserkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane.

Da sehr lange keine Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs auftreten, wird er in den meisten Fällen erst sehr spät erkannt.

Das Durchschnittsalter der erkrankten Personen liegt bei 60 Jahren, bei Frauen unter 50 Jahren tritt diese Art Krebs sehr selten auf.

Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs erkennenWann sollte ich misstrauisch werden?

Das Tückische am Eierstockkrebs ist die gefährliche Tatsache, dass er so lange unbemerkt bleibt, bis er ein schon beachtliches Volumen angenommen hat.

Durch die Größe des Tumors entstehen typische Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs. Vorher sind die Symptome nicht vorhanden oder sehr diffus.

Mögliche Nebenwirkungen und Symptome von Eierstockkrebs können sein:

  • Zunehmender Bauchumfang bei gleichbleibendem Gewicht: dies zeigt an, dass der Tumor in dir bereits eine gefährliche Größe und ein großes Ausmaß angenommen hat. Wir drücken die Daumen, dass es noch nicht zu spät ist!
  • Völlegefühl, Blähungen, Verdauungsbeschwerden: bereits kleinere Tumore können auf die Verdauungsorgane drücken und Verdauungsbeschwerden auslösen, die mit zunehmender Größe des Tumors an Intensität zunehmen.
  • Müdigkeit und Erschöpfung: Krebst raubt deinem Körper Kraft und Energie. Auch schon dann, wenn er in einem Anfangsstadium ist, kannst du bemerken, wie du immer weniger belastbar bist.
  • Zwischenblutungen: Zwischenblutungen können mehrere Ursachen haben, Krebs ist nur eine von vielen. Daher ängstige dich nicht, sondern besprich das mit deinem Frauenarzt.
  • Blutungen nach den Wechseljahren: Bei Frauen, bei denen nach den Wechseljahren Blutungen auftreten, sollten alle Alarmglocken schrillen: hormonell ist es nicht mehr möglich, eine Regelblutung zu haben, es handelt sich um ein ernsthaftes Problem!
  • Harndrang: Die weiblichen Geschlechtsorgane teilen sich den unteren Bauchraum mit den Verdauungs- und Ausscheidungsorganen. So, wie es zu Verdauungsproblemen durch den Druck eines Tumors kommen kann, so kann ein Tumor auch auf die Blase drücken und Harndrang auslösen.
  • Probleme beim Wasserlassen: Drückt ein Geschwür auf den Harnleiter, so fällt es dir schwer, auf der Toilette Wasser zu lassen. Dieses Symptom tritt eher bei Gebärmutterhalskrebs auf.

Bist du dir unsicher, kläre das mit deinem Arzt ab. Nicht jedes Symptom weist auf Krebs hin und nicht immer versteckt sich Eierstockkrebs hinter diesen Symptomen!

Frau kennt Nebenwirkungen und Symptome von EierstockkrebsVorbeugung

Weil Eierstockkrebs in 50% aller Fälle tödlich verläuft, macht es Sinn, sich Gedanken über vorbeugende Maßnahmen zu machen.

Eine wichtige Vorbeugung sind regelmäßige, engmaschige Vorsorge-Untersuchungen beim Frauenarzt. Dabei reicht die jährliche Kontrolluntersuchung nicht aus, sie sollte dann alle 6 Monate stattfinden.

Der Frauenarzt sollte dann auch eine Ultraschalluntersuchung durchführen und eventuell eine Blutuntersuchung veranlassen, bei der bestimmte Tumormarker im Blut gesucht werden.

Ultraschall- und Blutuntersuchung sind allerdings keine Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Liegt eine familiäre Vorbelastung in der Familie durch Brust- oder Eierstockkrebs vor, ist eine Vorsorgeuntersuchung im Halbjahresintervall in der Regel kein Problem.

Zusätzlich kann präventiv eine Darmspiegelung, Gebärmutterschleimhautprobeentnahme und eine Mammographie in regelmäßigen Abständen erfolgen, um weitere Hinweise auf Eierstockkrebs nicht unentdeckt zu lassen.

Frau hat Nebenwirkungen und Symptome von EierstockkrebsHeilungschancen

Eierstockkrebs endet in der Hälfte aller Fälle tödlich. Meist haben sich bis zur Diagnose, zum Beispiel durch das Erkennen von Nebenwirkungen und Symptomen von Eierstockkrebs schon Metasthasen gebildet, die den Krebs im Körper weiter verbreitet haben.

Oft sind die Metasthasen im Bauchraum zu finden, wodurch dann beispielsweise Darmkrebs, Bauchfellkrebs, Leberkrebs, aber auch Lungen- und Brustkrebs entstehen kann.

Ist der Krebs diagnostiziert, kommt es darauf an, wie groß der Tumor ist und ob er schon gestreut hat. In jedem Fall ist es nötig, das betroffene Organ, den Eierstock oder auch den Eileiter, operativ zu entfernen.

Hat der Tumor schon gestreut, sind weitere Maßnahmen erforderlich. Jetzt ist in jedem Fall schnellstes Handeln angesagt!

Kategorien: Kuriositäten Tags:
Auch interessant