Natron: der Albtraum der Pharmaindustrie

26 Juni, 2015
Die vielseitigen Vorteile von Natron sind tatsächlicher erstaunlich. Es kann bei bestimmten Beschwerden und in der Krankheitsvorsorge erfolgreich eingesetzt werden.

Natron wird schon lange im Haushalt, für die Schönheit und die Gesundheit eingesetzt. Immer mehr Studien belegen, dass dieses weiße Pulver weitaus mehr kann, als bisher vermutet. Erfahre heute, warum Natron für die Pharmaindustrie ein Albtraum ist!

Die vielseitigen Vorteile von Natron sind tatsächlicher erstaunlich. Es kann bei bestimmten Beschwerden und in der Krankheitsvorsorge erfolgreich eingesetzt werden.

So konnten inzwischen verschiedene Studien belegen, dass Natron beispielsweise bei chronischen Krankheiten wie Diabetes oder bei Krebs von Nutzen sein kann.

Auch immer mehr Ärzte machen sich diese vorteilhaften Eigenschaften zunutze. Sie verschreiben ihren Patienten bei bestimmten Leiden Natron!

Das ist für die Pharmaindustrie ein Albtraum. Denn es handelt sich um ein sehr preisgünstiges Mittel, mit dem wenig Geschäft gemacht werden kann. 

Natron: Gegner der Pharmaindustrie

Natron: Albtraum der Pharmaindustrie

Erfahre heute, warum Natron (Natriumhydrogencarbonat) in keinem Haushalt fehlen sollte.

Natron wirkt basenbildend

Wusstest du, dass manche Onkologen das weiße Pülverchen bei Chemo- oder Strahlentherapie verwenden. Denn Natron lindert die schädlichen Nebenwirkungen auf lebenswichtige Organe, wie Leber und Nieren.

Natron wirkt basenbildend und ist deshalb bei Azidose (Übersäuerung) zu empfehlen. Du kannst damit auch Sodbrennen bekämpfen. 

Auch in Notaufnahmen wird Natron verwendet, um Leben zu retten. In Kombination mit Jod und Magnesiumchlorid handelt es sich um ein hochwirksames Heilmittel. Es wird bei verschiedenen Krankheiten erfolgreich eingesetzt.

Viele der Vorteile sind auf die basenbildende Wirkung zurückzuführen. Wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät, können verschiedene Beschwerden und Krankheiten entstehen.

Die Zellen funktionieren in einem leicht alkalischen Milieu besser. Deshalb ist Natron von großem Vorteil.

Natron, Feind der Pharmaindustrie

Die Ernährung ist grundlegend, um den pH-Wert im Blut zu regulieren. Fertigprodukte, Fast Food oder falsche Ernährung führen zur Übersäuerung des Organismus.

Das Risiko für chronische Krankheiten, wie Krebs, Gastritis, Osteoporose, Diabetes oder Herzbeschwerden erhöht sich damit. Doch Natron kann helfen und zählt deshalb zu den großen Gegnern der Pharmaindustrie.

Das weiße Pülverchen begünstigt den Sauerstofftransport. Damit werden nämlich die Blutgefäße erweitert. So können die Zellen besser mit Sauerstoff versorgt werden.

Gleichzeitig erlangt der pH-Spiegel normale oder leicht basische Werte. Es konnte bestätigt werden, dass Natron bei Problemen wie Arthritis, Gicht, Grippe, Nierensteinen oder Diabetes hilft.

Es handelt sich deshalb um ein sehr praktisches und wirksames Heilmittel.

Natron in Kombination mit Magensiumchlorid

In Kombination mit Magnesiumchlorid kann Natron oral eingenommen werden, um die Gesundheit zu fördern. 

Diese Kombination fördert die Ausleitung von Schadstoffen, die sich im Organismus ansammeln. Wie bereits erwähnt wirkt sie auch alkalisch. 

Frage deinen Arzt!

Da es sich um ein günstiges, sicheres und wirksames Produkt handelt, kann die Pharmaindustrie damit keinen großen Profit machen. In der richtigen Dosierung kann Natron problemlos eingenommen werden und für viele sehr vorteilhaft sein.

Du musst jedoch immer Rücksprache mit deinem Arzt halten. Er kann mit dich beraten und dir die richtige Menge empfehlen.

In manchen Fällen kann es zu Nebenwirkungen kommen. So könnten zum Beispiel Durst, Kopfschmerzen, Schwellungen in den Beinen oder Schwäche die Folge sein. Deshalb: Befolge immer die Anweisungen deines Arztes!

Auch interessant