Lass dich nicht zum Schuldigen machen!

Der oder die Einzige, der dich zum Schuldigen machen kann, bist du selbst, kein anderer! Lasse es nicht zu, dass es andere für dich tun!

Die einzige Person, die genug Autorität hat, um dich zum Schuldigen zu machen, musst du selbst sein, also musst du lernen, Hindernisse zu errichten, um dieses Privileg für Menschen in deiner Umgebung zu beseitigen.

Wer macht dich zum Schuldigen?

Wenn dich jemand zum Schuldigen macht oder machen will, sei vorsichtig! Du könntest einer Person ausgeliefert sein, die versucht, dich für ihren eigenen Vorteil zu manipulieren.

Eine andere Person zum Schuldigen zu machen, ist eine der einfachsten Möglichkeiten, etwas zu erreichen. Schuld hat große Macht und kann gegen uns oder zu unseren Gunsten eingesetzt werden.

Es ist ein Gefühl, das uns glauben lässt, dass wir etwas falsch gemacht haben, dass wir nicht geleistet haben, was von uns erwartet wird, und deshalb müssen wir es irgendwie ändern. Manchmal erniedrigen wir uns selbst und bitten um Vergebung. Aber … was ist, wenn es sich um eine Falle handelt?

Marionettenspiel und Suche von SchuldigenAchte auf Manipulation

Wenn du einer manipulativen Person gegenüber stehst, wirst du dich schuldig fühlen, egal was du tust, aber wahrscheinlich hast du gar keinen Grund, dich so zu fühlen. Zum Beispiel kann eine Person, die in einer Paarbeziehung manipulativ ist, dazu führen, dass du dich schlecht fühlst, wenn du mit deinen eigenen Freunden ausgehst.

Auf diese Weise versuchen sie, die Person, mit der sie ihr Leben teilen, als Marionette zu kontrollieren und auch zu behandeln. Manchmal geschieht dies aufgrund von Ängsten, Unsicherheiten oder Eifersucht, die diese Art von Einstellungen verursachen, die die Person neben ihnen schädigen.

Der Partner fühlt sich dann schuldig, den anderen nicht glücklich gemacht zu haben, weil er ihn wütend gemacht hat, obwohl das in Wirklichkeit nicht der Fall ist. Jemandem immer wieder zu erlauben, uns zu manipulieren und uns schlecht fühlen zu lassen und zum Schuldigen machen zu lassen, verletzt unser Selbstwertgefühl.

Wir können nicht zulassen, dass andere Menschen, sei es ein Partner, eine Familie oder Freunde, uns zweifeln lassen, was wir falsch oder gut machen, wozu wir berechtigt sind und dann nicht tun, was wir wollen.

Wenn wir etwas tun wollen, aber andere Menschen machen uns ein schlechtes Gewissen und zum Schuldigen, ist es wichtig darüber nachzudenken, was wir selbst priorisieren sollten und was nicht.

Grenzen setzen und sich nicht zum Schuldigen machen lassenWo ist deine Toleranzgrenze?

Das große Problem ist, nicht zu hinterfragen, wovon und warum uns andere von etwas abhalten wollen, weil sie es für falsch halten. Warum machen wir das? Weil wir die schlechte Angewohnheit haben, auf die Zustimmung anderer, auf externe Meinungen und vor allem darauf, wie die Leute um uns herum uns fühlen, zu setzen.

Wenn unser Partner uns zum Schuldigen macht und uns schlecht fühlen lässt, weil wir mit unseren Freunden zusammen sind, werden wir aufhören, es zu tun, auch wenn uns das sehr traurig macht.

Die Meinung der Person neben uns wiegt viel mehr als unsere eigene. Das müssen wir erkennen und überwinden. In allen Beziehungen müssen wir wissen, wie man Grenzen setzt und was wir in keiner Weise tolerieren.

Wir müssen uns klar darüber sein, dass niemand das Recht hat, uns zum Schuldigen zu machen und schlecht fühlen zu lassen, wenn wir uns mit dem, was wir tun, sehr gut fühlen.

Es gibt viele Menschen, die dazu neigen, andere zu benutzen. Es liegt jedoch an uns selbst, dies zu verhindern, Grenzen aufzuerlegen und sich bewusst zu sein, dass die Entscheidungen, die wir treffen, nicht in den Händen anderer sind, sondern in uns selbst.

Frau will sich nicht zum Schuldigen machen lassenVertraue dir selbst!

Es ist wichtig, dass du anfängst, dir selbst zu vertrauen, damit du dich von deiner Intuition leiten lässt und damit du lernst, die Lautstärke all jener Stimmen zu senken, die um dich herum sind.

Nur was du willst zählt, nur was dich gut fühlen lässt zählt. Du darfst andere nicht befriedigen, oder den Geschmack anderer Leute befolgen oder das, was sie für richtig oder falsch halten. Die einzige Person, die zählt, bist du, und was du tun möchtest, wenn du es tun möchtest.

Du bist kein kleines Kind mehr, das den Eltern ausgeliefert ist, die alle Macht über dich haben. Jetzt bist du ein Erwachsener mit Entscheidungsbefugnis, frei, zu tun, was du willst, selbst wenn andere dich beurteilen, obwohl andere nicht einverstanden sind. Lass sie dich nicht zurückhalten!

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