Jammern kann überraschende Schäden verursachen

Eine negative Einstellung kann Auswirkungen auf dein eigenes Wohlergehen und das deiner Mitmenschen haben. Erfahre mehr über die schädlichen Effekte, die Jammern haben kann und ändere etwas!

Die körperliche Gesundheit ist eine der wichtigsten Aspekte eines glücklichen und erfüllten Lebens. Jammern kann jedoch überraschende Schäden verursachen, lies welche es sind!

Die Gesundheit ist sehr unbeständig, denn verschiedenste Angewohnheiten, egal ob simpel oder komplex, können sie stark positiv oder negativ beeinflussen.

Ständig über etwas jammern ist ein Beispiel für eine solche Angewohnheit. Auch wenn manche behaupten es sein nicht so, entmutigende Aussagen beeinflussen unsere Gesundheit, und zwar gleichermaßen die des Senders und die des Empfängers.

Vielen Menschen fällt es überhaupt nicht auf, wenn sie jammern oder sich beschweren. Sie tun es lediglich aus Gewohnheit. Andere tun es absichtlich. So oder so, ist Jammern eine Art und Weise, seine Umwelt mit Negativität zu foltern.

Eine Angewohnheit, die deine Gesundheit beeinflusst

Es gibt unzählige Angewohnheiten, die ungesund für den Körper sind. Darunter stechen vor allem Tabak– und Alkoholkonsum, sowie Bewegungsmangel hervor.

Sie sind allesamt giftig für unsere Gesundheit. Jedoch gibt es ebenfalls Gewohnheiten, die uns weniger bewusst sind.

Jammern ist eine davon.

Ständig in negativen Gedanken festzustecken und diese anderen mitzuteilen ist einerseits ungemütlich für das Umfeld, andererseits aber auch für dich selbst. Dies wollen viele oftmals nicht wahrhaben.

Die Effekte von Negativität auf das Gehirn

Jammern kann überraschende Schäden verursachen - Negativität Gehirn

Unser Gehirn ist darauf programmiert, Informationen, Gedanken, Daten, Erlebnisse und Gefühle zu speichern. Leider unterscheidet es dabei jedoch nicht zwischen guten und schlechten Erinnerungen. Dies führt dazu, dass uns die am häufigsten wiederholten Handlungen am leichtesten fallen. Diese sind dementsprechend oft negativ.

Es fällto dir jedoch meistens gar nicht auf, dass ständige Negativität das Hauptorgan des Nervensystems beeinträchtigt. Nach und nach gewöhnt sich das Gehirn an diese Art von Gedanken. Diese können dann in der Zukunft leichter abgerufen werden.

Gehirnfunktion

Unsere Gehirnfunktion besteht aus einer Vielzahl von Synapsen (neuronale Verbindungen), deren Aufgabe die Weitergabe von Informationen ist. Sobald du einen Gedanken oder eine Idee hast, werden sie aktiviert, unterstützt durch einen elektrischen Impuls.

  • Bei jeder Wiederholung werden bestimmte Synapsen verstärkt.
  • Wenn wir dauernd negative Gedanken haben, strukturiert sich das Gehirn um.

Das Ergebnis ist also, dass diese Gedanken sehr leicht zugänglich werden für die neuronalen Reflexe.

Unentwegtes Jammern ist also so, als würdest du dich von innen heraus zerstören. Du beeinträchtigst damit deine körperliche Gesundheit.

Sekundäre Auswirkungen von Jammern auf die Gesundheit

Jammern kann überraschende Schäden verursachen - sekundäre Effekte

Nicht nur das zentrale Nervensystem wird durch eine negative Einstellung beeinflusst. Diese schlechte Angewohnheit verändert auch andere Körperteile.

Bereiche, wie das Herz und die Verdauung leiden zusätzlich unter beträchtlichen Konsequenzen. Die Wahrscheinlichkeit für Krankheiten, wie beispielsweise Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck steigt.

Wenn du stets jammerst, leidet darunter das gesamte Immunsystem.

An dieser Stelle kommt Cortisol ins Spiel. Die Nebenniere schüttet dieses Hormon in stressigen Momenten aus.

Steigt die Ausschüttung um ein Vielfaches an, stört dies das Immunsystem und weitere Probleme entstehen.

Die Folge von negativen Menschen im Umfeld

Sehr viele Menschen machen sich Kritik zum Hobby. Das kann von der Gesellschaft im Allgemeinen bis zu einfachen Dingen, wie deiner Kleidung, reichen. Wenn Kritik verwendet wird, um daran zu wachsen, ist sie keinesfalls schlecht. 

Allerdings gehen Kritik und Negativität Hand in Hand. Zusammen bilden sie eine Kombination, die nichts Gutes mit sich bringt.

Deine Gesundheit wird nicht nur durch Jammern in Mitleidenschaft gezogen. Sich mit negativen Menschen zu umgeben, spielt auch eine große Rolle dabei.

Im Gehirn der meisten Menschen vermischen sich Klagen und Traurigkeit. Das Hirn versucht dann seine Aktivitäten anzupassen und sich selbst zu stärken.

Dies beinhaltet zu Beispiel, wenn man in einer Situation keinerlei Interesse zeigt. Aus reinem Mitgefühl sucht das Hauptorgan des Nervensystems nach dem Grund für die Trauer und des Jammerns.

Nicht nur Negatives prägt uns, auch Glück kann geteilt werden, um gute Gefühle auszulösen. 

Gefühle und Emotionen

Jammern kann überraschende Schäden verursachen - Gefühle und Emotionen

Menschen sind gefühlvolle und emotionale Wesen. Deswegen ist es auch unmöglich, Trauer, Melancholie oder Angst zu vermeiden. Jedoch sollte man bestenfalls Balance halten.

Jeder Schritt sollte mit Ruhe und Reife unternommen werden. Wenn du in einer Phase der Traurigkeit steckst, musst du dich selbst dazu überwinden, zu leben und diese Situation zurückzulassen.

Es ist ein tolles Vorhaben durch die Welt zu gehen, ohne andere zu verletzen. Tu dein Bestes, um dein Leben so positiv wie möglich zu gestalten. Deine Gesundheit wird es dir danken. 

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