Grüne Minze – 5 gesundheitsfördernde Eigenschaften

Pfefferminze entspannt die glatten Muskeln und auch den Verdauungstrakt. Deshalb hilft dieses Kraut bei Magenbeschwerden. Auch bei schlechtem Mundgeruch und anderen Beschwerden im Mundbereich ist Pfefferminze hilfreich.

Grüne Minze wirkt sowohl entspannend als auch belebend. Sie gehört zur Familie der Lippenblütengewächse. Auch wenn diese Pflanze bereits von Griechen und Römern verwendet wurde, wurde sie erst im 18. Jahrhundert für ihre positive Wirkung auf den Magen und den Darm bekannt. Im Mittelalter wurde Minze für frischen Atem und weiße Zähne benutzt. Lernen Sie in diesem Artikel 5 positive Eigenschaften der Grünen Minze kennen.

Grüne Minze wird auf der ganzen Welt konsumiert. Sie beinhaltet den Aktivstoff Menthol, der diese Pflanze für verschiedene therapeutische Behandlungen sowie für Schönheitsmittel ideal macht. In diesem Artikel werden wir Ihnen die wichtigsten positiven Eigenschaften der Minze vorstellen.

1. Verdauung

Die Minze ist dafür bekannt, dass sie bei Magen- und Darmproblemen helfen kann. Sie wirkt entblähend und krampflösend und ist deshalb bei vielen Beschwerden dienlich, z.B. bei Blähungen, Bauchkrämpfen, allgemeinen Verdauungsproblemen und Übelkeit. Studien haben gezeigt, dass die Minze sogar bei einem Reizdarmsyndrom helfen kann. In einer vier Wochen langen Studie konnten bei 75% der Probanden durch die tägliche Einnahme einer Kapsel Minzöl die Beschwerden gelindert werden. Die Minze hilft bei Bauchproblemen, da sie die Muskeln des Verdauungssystems entspannt. Um diese Wirkung zu erzielen, können Sie sich einen Minztee zubereiten oder auch einige Minzblätter kauen.

2. Kopfschmerzen

Grüne Minze kann auch gegen Kopfschmerzen eingesetzt werden. Sie lindert Kopfschmerzen auf zwei verschiedene Arten: Einerseits können Sie ätherisches Minzöl an strategischen Punkten am Kopf sanft einmassieren. So werden die Muskeln entspannt und Sie können die durch Anspannung entstandenen Kopfschmerzen verringern. Andererseits können Sie Minze inhalieren und so Kopfschmerzen lindern und gleichzeitig entspannen.

3. Erkältungen und Grippe

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Der in der Minze enthaltene Wirkstoff Menthol, hilft beim Abbau von Schleim und befreit so unsere Atemwege. Zudem hilft Minze auch bei einem irritierten Hals und Rachen. Dafür geben Sie einige Tropfen ätherisches Minzöl in einen Inhalator. Sie können natürlich auch ein herkömmliches Gesichtsdampfbad mit ein paar Tropfen Minzöl durchführen.

4. Hautirritationen

Dank ihrer kühlenden Wirkung hilft die Minze bei irritierter Haut, wie zum Beispiel bei Insektenstichen, Verbrennungen und Reizungen, die durch Brennesselgewächse verursacht wurden. Denken Sie daran, dass Minzöl wie alle ätherische Öle die Haut irritieren kann, deshalb sollte es vor der topischen Anwendung mit einer anderen Flüssigkeit verdünnt werden.

5. Schlechter Atem

Da die Minze auch eine antibakterielle und antimikrobielle Wirkung hat, kann diese Pflanze schlechten Atem bekämpfen und Problemen im Zusammenhang mit der Zahnhygiene vorbeugen, die durch Bakterien im Mund verursacht werden. Dazu können Sie Minzblätter kauen oder Mundwasser mit Minze benutzen.

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