8 Gewohnheiten, die depressiv machen können

Bewegung hält dich nicht nur fit, dabei werden auch Endorphine frei, die den Gemütszustand verbessern.

Mit einer ausgewogenen Ernährung, der notwendigen Bewegung, Kontakt mit der Natur, der richtigen Atmung etc. können langfristig Depressionen vermieden werden.

Die Gründe für Depressionen sind sehr verschieden, doch durch die Veränderung kleiner Alltagsgewohnheiten, werden Sie merken, dass es Ihnen langsam wieder besser geht. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen Gewohnheiten vor, die depressiv machen können, damit Sie diese in Zukunft vermeiden können.

Nährstoffmangel

Depressionen stehen in enger Verbindung mit dem Nervensystem das über unsere Nahrung mit den nötigen Nährstoffen verorgt wird. Das heißt, dass wenn unser Körper täglich adäquate Nährstoffe bekommt, kann damit Nervenstörungen und Depressionen vorgebeugt werden:

  • Magnesium: in Nüssen, Gemüse und in der Avocado
  • Tryptophan: Kakao
  • Omega-3-Fettsäuren: z.B. in Leinsamen
  • Vitamin B12: Sardinen, Eier und Milchprodukte
  • Folsäure: vor allem in Früchten und grünem Gemüse

Schokolade

Schädliche Lebensmittel

Andererseits gibt es Lebensmittel, die genau das Gegenteil bewirken und dem Körper Vitamine und Mineralien entziehen. Viele davon machen süchtig und verändern das natürliche Gleichgewicht unserer Organe. Diese Lebensmittel können so auch unseren Gemütszustand verändern. Zu diesen Nahrungsmittel gehören:

  • Fleisch, in zu großen Mengen
  • Gesättigte Fette
  • Aspartam (Süßstoff)
  • Konservierungsmittel und künstliche Farbstoffe
  • Weißer Zucker und Süßigkeiten
  • Künstliche Getränke
  • Alkohol

Frühstück

Bewegungsmangel

Bewegung ist für ein gesundes Leben ausschlaggebend. Durch Bewegung und Sport werden Endorphine produziert, das sind Hormone, die uns glücklich machen. Jeder kann Sport treiben, unabhängig vom Gewicht oder anderen Faktoren. Sie werden sehen, dass Sie sich danach viel besser fühlen werden. Wählen Sie eine Bewegungsart, die Ihnen Spaß macht!

Gesenkter Kopf

Es ist erstaunlich, aber auch unsere Körperhaltung hat Einfluss auf das Wohlbefinden.  Wenn Sie mit gesenktem Kopf und Blick nach unten durchs Leben schreiten, entstehen negative Gefühle. Deshalb sollten Sie immer darauf achten, dass Ihre Augen gerade und nicht nach unten schauen und Sie lächeln. Diese Übung ist total leicht, versuchen Sie es selbst!

 

Innere Konflikte nicht ernst nehmen

Bei Depressionen muss man als erstes die Ursachen suchen, meist sind Probleme und Konflikte vorhanden, die ignoriert werden. Es reicht nicht zu denken, dass sich diese mit der Zeit von selbst lösen werden. Wenn sich Wut oder Traurigkeit ansammelt, müssen diese emotionalen Veränderungen behandelt werden. Sie können es mit Homöopathie oder Bachblüten versuchen. Diese Behandlungsmöglichkeiten bringen keine Nebenwirkungen mit sich und sie können bei Menschen jedes Alters angewendet werden.

Die Natur vergessen

Psychische Unstimmigkeiten kommen immer häufiger bei Jugendlichen und jungen Menschen vor. Ein Grund könnte sein, dass diese Menschen kein Kontakt mehr zur Natur haben. Das natürliche Grün bringt unseren Körper wieder ins Gleichgewicht und und ist wichtig für unser Wohlbefinden. Es gibt Menschen, die das Bedürfnis verspüren, ins Grüne zu gehen. Andere merken das leider nicht, auch wenn es der Körper braucht, Wenn Sie in einer Stadt leben, sollten Sie wenigstens am Wochenende einen Ausflug in die Natur machen.

Natur

Kaum mehr atmen

Heutzutage atmen wir gerade so viel, um zu überleben, doch jede Zelle unseres Körpers benötigt Sauerstoff. Wenn die Sauerstoffversorgung nicht ausreichend ist, kommt der Organismus in Stress. Es ist aus diesem Grund wichtig, dass wir korrekt atmen. Dafür gibt es verschiedene Techniken, die uns helfen können (Yoga, Tai-Chi, Feldenkrais etc…).

Das Fehlen von Kontakt mit anderen

Depressive Menschen wenden sich meist von ihren Mitmenschen ab und meiden Kontakt mit anderen. Auch wenn es schwer fällt, sollten Sie das auf jeden Fall verhindern.

Um Ihren Gemütszustand zu verbessern, können sie Massagen mit ätherischen Ölen durchführen. Verwenden sie Oregano, Lavendel, Kamille, Geranium, Jasmin, Zitrone, Mandarine, Süssholz, Melisse, Orange, Salbei, Verbene, Grapefruit etc. Sie werden sich besser fühlen, denn diese Öle haben eine positive Wirkung auf den Gemütszustand. Sie können auch ein paar Tropfen des Öls in Ihre Feuchtigkeitscreme mischen.

Bilder zur Verfügung gestellt von John Loo, cwd1978 und Poytr
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