7 Tipps um Stress abzulegen

29 Oktober, 2014
Stress bestimmt oft unseren Alltag und lässt wenig Zeit zum Genießen. Um deine Gesundheit zu fördern, empfehlen wir dir, folgende Tipps zu beachten.

Stress ist einer der schlimmsten Feinde unserer Gesundheit. Herzprobleme, ein erhöhtes Herzinfarktrisiko, ein schwaches Immunsystem… doch wie können wir uns gegen Stress schützen?

Dazu müssen meist verschiedene Gewohnheiten verändert werden. Meist warten zu Hause nach einem intensiven Arbeitstag weitere Pflichten.

Es ist also wichtig, den Stress schon auf dem Weg nach Hause abzulegen. In diesem Artikel geben wir dir ein paar einfache Entspannungstipps. 

Kinder, Hausarbeit sowie Zubereiten der Mahlzeiten… zu Hause wartet meist viel Arbeit auf uns. Dazu kommen Sorgen und Nöte und so staut sich jeden Tag mehr Stress in unserem Körper.

Es wird dann immer schwieriger, diesem zu entkommen. Beginne mit kleinen Gewohnheitsveränderungen. Versuche es mit folgenden Tipps.

Reduziere Stress mit diesen einfachen Tipps

 1. Ziehe deine Schuhe aus

Schuhe Manche behaupten zwar, dass dies nicht gesund sei, doch es gibt kaum etwas bequemeres, als dann nach einem langen Tag zu Hause die Schuhe auszuziehen. Man fühlt sich gleich ruhiger sowie entspannter. Barfuß gehen aktiviert viele Vitalfunktionen.

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Es stimuliert die Durchblutung, stärkt die Venen sowie das Nervensystem, reduziert Stress usw., insbesondere auf Wiesen sowie an Sandstränden. Probiere es aus, du wirst dich dabei dann wohl fühlen.

 2. Bewusstsein

Computer

Zu Hause ankommen und sich über den abgeschlossenen Arbeitstag bewusst werden. Versuche, deinen persönlichen Bereich vom Arbeitsbereich so gut wie möglich zu trennen.

Wenn du in deiner Wohnung bist, wirst du dir bewusst, dass du jetzt Zeit für dich und dein eigenes Leben hast. Verbringe diese Zeit mit deinen Lieben sowie allem, was dir wichtig ist. Genieße diesen Augenblick! 

3. Mache einen kleinen Spaziergang

Spazieren Eine halbe Stunde reicht schon, mehr brauchst du nicht. Gehe kurz in den Park, um Anspannungen loszuwerden, deinen Körper zu trainieren sowie Endorphine freizusetzen.

So kannst du Giftstoffe eliminieren, deinen Körper aktivieren sowie deinen Geist entspannen. Das kostet nichts, und hilft überdies wunderbar beim Stressabbau. Wenn du mit deinem Partner oder Freunden Spazieren gehst, macht das noch mehr Spaß.

 4. Ein kleines Schläfchen

Katzen Man braucht nicht gleich eine ganze Stunde zu schlafen. Eine kleines Schläfchen von 15 oder 20 Minuten reicht, um wieder Energie zu tanken, sich wacher zu fühlen sowie Stress abzubauen.

Du musst auch gar nicht in einen tiefen Schlaf fallen, es reicht schon, dich aufs Sofa zu legen, die Beine hochzulagern sowie die Augen für wenige Minuten geschlossen zu halten, während du deine Atmung verlangsamst. So kannst du dich entspannen sowie neue Kraft schöpfen.

 5. Ein entspannendes Bad

 Entspannungsbad

Nur wenige Dinge sind so entspannend wie ein heißes Bad. Du solltest mindestens eine halbe Stunde in der Badewanne oder Dusche bleiben und fühlen, wie dein Körper wieder warm sowie lebendig wird.

So entspannt sich das Nervensystem, Schmerzen sowie Entzündungen werden gelindert und Giftstoffe auf einfache Weise ausgeschieden.

6. Mache nicht zwei Dinge gleichzeitig

Stress

Nachhausekommen und gleich mit dem Kochen anfangen während du dich um die Kinder kümmerst, bügelst, auf den Terminkalender schaust und Aufgaben und Pflichten für den nächsten Tag planst…. es ist kaum zu glauben, wie zu tun ist sobald man nach Hause kommt.

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Sei dir dieser Tatsache bewusst und versuche ein Gleichgewicht zu erreichen, um die Ruhe zu bewahren und Stresssituationen zu vermeiden.

7. Mentale Entspannung

Seerose  

Entspanne dich zehn Minuten und denke an die Dinge, die in deinem persönlichen Leben wichtig sind, und was du dir für die Zukunft erhoffst. Lerne das, was du hast und auch deine Qualitäten zu schätzen.

Manchmal kann Stress den eigenen Horizont so sehr vernebeln, dass man gar nicht mehr weiß, was die eigenen Prioritäten sind. Deine Gesundheit ist das Allerwichtigste. Entspanne dich, lache und visualisiere schöne Dinge…. es ist doch eigentlich so leicht!

  • Bassett, S. M., Lupis, S. B., Gianferante, D., Rohleder, N., & Wolf, J. M. (2015). Sleep quality but not sleep quantity effects on cortisol responses to acute psychosocial stress. Stress. https://doi.org/10.3109/10253890.2015.1087503
  • Urso, M. L., & Clarkson, P. M. (2003). Oxidative stress, exercise, and antioxidant supplementation. Toxicology. https://doi.org/10.1016/S0300-483X(03)00151-3