7 Gewohnheiten, die dir Energie rauben

Jeder Mensch hat eine bestimmte Menge an Energie. Es ist jedem selbst überlassen, diese Energie richtig einzusetzen und zu lernen, sie nicht sinnlos zu verschwenden.

Wenn du das Gefühl hast, dass deine Energie immer weniger wird, ist dieser Artikel genau richtig für dich. Erfahre, welche Gewohnheiten dir Energie rauben

Dank einer Reihe von Fähigkeiten wie Geduld, Ausdauer und natürlichem Intellekt sind wir in der Lage, unter Druck ruhig zu bleiben.

Aber was passiert, wenn ein Ungleichgewicht entsteht? Energie spielt bei unseren Aktivitäten eine sehr wichtige Rolle, bleibt aber über den Tag hinweg kaum unverändert hoch.

Es ist wichtig, sich einen Plan zu machen, um bessere Kontrolle über die Zeit zu erlangen, die man für einzelne Tätigkeiten aufwendet. So wird man effizienter und produktiver.

Man muss die Balance zwischen Körper und Geist anstreben, um einen guten Gesundheitszustand beizubehalten.

Der Schlüssel liegt darin, in Harmonie mit dem Rhythmus unseres Gehirns und unseres Körpers zu arbeiten, und sich nichts abzuverlangen, was man nicht leisten kann.

Man ist so daran gewöhnt, stundenlang ohne Pause zu arbeiten, dass man gar nicht mehr weiß, wie man mit Freizeit umgehen soll.

Man ringt damit, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erfüllen, und lässt dabei Teile unvollendet.

Hier sind einige Gewohnheiten, die dir Energie rauben:

Du bist das Ventil
Gewohnheiten, die Energie rauben

So hart es auch klingen mag, es gibt toxische Menschen, die dich nur benutzen, um ihre Probleme, ihren Ärger, ihre Ängste und Frustrationen loszuwerden. Das sind Menschen, die dir Energie rauben.

Es ist besser, nicht zuzulassen, dass sie dich mit dieser negativen Energie anstecken. Zumindest nicht die ganze Zeit, denn das beeinflusst unbewusst auch deinen Alltag.

Du hast die Macht zu entscheiden, wen du in deine Welt lässt und in wen du deine Zeit investierst. Egal, wie viel Zuneigung du für diese Person empfindest, er oder sie behindert deine persönliche Entwicklung und es ist Zeit für dich, dich zurückzuziehen.

Es ist ein Teil des natürlichen Systems: jeder Mensch in deiner Umgebung hilft dir entweder zu wachsen oder zieht dich mit sich nach unten.

Selbst wenn es jemand gut meint, heißt das nicht, dass er dir gut tut. Beginne damit, weniger Zeit mit toxischen Personen zu verbringen.

Du hältst deine Versprechen nicht

Warum hast du deine Versprechen nicht gehalten? Es ist klar, dass du deine Meinung in der Zwischenzeit geändert haben kannst, aber handle. Laufe nicht vor deiner Verantwortung davon.

Wenn du etwas nicht mehr tun willst, dann biete eine zweite Option an und verhandle nochmals.

Das Unvermeidliche hinauszuzögern, macht dich nur fertig. Halte dich an Absprachen, damit andere dich ernst nehmen.

Es gibt Momente in denen man einfach, „Ich will nicht!“ sagen muss und alles ist in Ordnung. Es ist besser zu sagen, was man fühlt, als die Folgen jahrelang tragen zu müssen.

Du setzt keine Prioritäten

Gewohnheiten, die Energie rauben

Was willst du wirklich in deinem Leben? Finde heraus, was dich emotional und körperlich erfüllt, damit du entspannt sein kannst.

Wenn du deinen Zeitplan mit absurden ausstehenden Aufgaben füllst, verlierst du nur die Kontrolle und am Ende kümmerst du dich nur um die Bedürfnisse anderer, unabhängig davon, was dich selber glücklich macht.

Es ist wichtig, eine Pause einzulegen, den Moment zu betrachten und sich bietende Möglichkeiten zu analysieren. Denke daran, dass jedes Lebewesen Pausen braucht, um sich entwickeln zu können.

Wenn du nonstop aktiv bist, verlierst du lediglich Energie, die nicht zurückkommt.

Dein Zuhause ist das reinste Chaos

In einem sauberen, aufgeräumten Raum fühlt man sich automatisch viel besser. Ein Raum voller Dinge, die man nicht einmal benutzt, verursacht Angst und Apathie. Eine solche Umgebung wird dir Energie rauben.

Wenn du von Grund auf neu anfangen willst, solltest du zuerst deinem Zuhause neues Leben einhauchen und alle Dinge wegwerfen, die Energie stehlen. Vergiss nicht: weniger ist mehr.

Mache dein Zuhause zu dem Ort, an den du immer gerne kommst, wo eine gute, entspannte Stimmung herrscht und wo du nicht in Depressionen verfällst.

Du hörst nicht auf deinen Körper

Gewohnheiten, die Energie rauben

Durch die Monotonie des Alltags vergessen wir manchmal, dass wir Lebewesen sind. Wir setzen unseren Organismus über Stunden Druck und Stress aus, ohne auf das zu hören, was er sagt.

Es ist praktisch unmöglich, angesichts solcher Forderungen zu überleben. Man braucht frische Luft, Meditation und Bewegung, um Giftstoffe zu eliminieren.

Unterdessen ist eine Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen ist, wesentlich, um bei guter Gesundheit zu bleiben.

Du führst einen sitzenden Lebensstil

Wie oft bewegst du dich? Es spielt keine Rolle, dass du viel Zeit im Büro verbringen musst: Gewöhne deinen Körper nicht an das Sitzen. Wenn du das tust, gehen die Körperfunktionen in einen Teufelskreis der Apathie über.

Wenn du jedoch anfängst, dich zu bewegen und mindestens 30 Minuten am Tag zu Fuß gehst, erhöht das die Freisetzung von Endorphinen und dein Energielevel steigt maßgeblich.

Du machst dir zu viele Sorgen, die dir Energie rauben

Gewohnheiten, die Energie rauben

Sich um alltägliche Probleme zu sorgen, ist normal. Problematisch wird es erst, wenn du deine sorgenvollen Gedanken nicht kontrollieren kannst und Angst deine Emotionen beherrscht.

Das manifestiert sich durch Symptome wie:

  • Unruhe
  • Müdigkeit
  • Muskelverspannungen
  • Reizbarkeit
  • Schlaflosigkeit

Dies geschieht, weil es zu mehr Aktivität in der linken Gehirnhälfte kommt, d.h. logisches und rationales Denken arbeiten ohne Unterlass.

Was der Patient tun muss: sich den Ursachen der Angst stellen und das eigene Selbstwertgefühl stärken.

Lass die Vergangenheit los und organisiere deine Zukunft so, dass dir die Energie erhalten bleibt.

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