6 Dinge, von denen die Angst nicht will, dass du sie weißt

10 Mai, 2017
Angst kann die perfekte Ausrede sein, um etwas nicht zu machen. Sie hält dich vielleicht zurück in der Entscheidung, dein Glück zu versuchen. Doch wenn du stolperst, kannst du immer wieder aufstehen!

Du bist es leid, gegen deine Angst zu kämpfen und nie zu siegen? Du musst lernen, Ängste zu kontrollieren, denn sie werden immer da sein.

Du weißt, wie viele Schmerzen Angst bereitet, wie sehr du in der Vergangenheit daran gelitten hast und was dir in Zukunft blüht, wenn du sie nicht bewältigen kannst.

Du kennst sicher verschiedene Methoden, um dieses negative Gefühl zu bekämpfen, doch die Angst kehrt immer wieder zurück.

Nicht nur du leidest daran. Die Angst ist ein Teil von uns, sie schützt uns in gefährlichen Situationen! 

Das Problem ist jedoch, dass dieses Gefühl sich mit der Zeit ausbreitet und dir deine Willenskraft nimmt.

Identifiziere verschiedene Dinge, die die Angst vor dir verheimlichen möchte. Danach kannst du daran arbeiten, um die Auswirkungen zu reduzieren.

1. Die Angst belügt dich

Die Angst will nicht, dass du weißt, dass sie dich ständig anlügt und dich bei jedem Gedanken miserabel fühlen lässt:

  • Eine Beförderung? Nur die Besten schaffen das.
  • Für deine Rechte kämpfen? Wenn dich jemand schlecht behandelt, hast du dir das verdient.
  • Eine neue Idee erklären? Sie werden sich nur über dich lustig machen.

Angst ist eine sehr mächtige Emotion. Physiologisch gesehen handelt es sich um einen Verteidigungsmechanismus, der für den Menschen sehr wichtig ist.

Du musst jedoch verhindern, dass die Angst die Wirklichkeit verzerrt.

Du kannst die Angst zwar nicht ablegen, doch es ist grundlegend zu lernen, diese zu kontrollieren, um so zu verhindern, dass sie deine Verhaltensweise bestimmt.

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2. Du kannst erreichen, was du willst

Menschen in Paris haben keine Angst

Die Angst möchte auch nicht, dass du weißt, dass du erreichen kannst was du willst, auch wenn du dich im Moment in einer schwierigen Situation befindest.

Viele lassen sich von Ängsten leiten und von allen negativen Nachrichten beeinflussen, die sich ihr Gehirn ausdenkt.

Natürlich ist es kompliziert, große Ziele zu erreichen. Man benötigt dafür viel Zeit und Anstrengungen.

Doch wenn das nicht so wäre, könntest du im Ziel keinen Reiz und keine Motivation finden und du würdest auf dem Weg nichts dazu lernen.

3. Es ist nie zu spät, um etwas zu verändern

Wie lange hast du einen toxischen Partner oder eine falsche Freundschaft ertragen? Wie lange denkst du schon an eine Reise, die du dir sehnlichster als alles andere wünschst? Wie lange erträgst du deine Ängste schon?

Die Angst möchte auch nicht, dass du weißt, dass weder das Alter noch andere Umstände ein Hindernis sind, um etwas zu verändern. 

Um eine imaginäre Veränderung wirklich zu machen, musst du das nur tun.

Wenn etwas in deinem Leben schief läuft oder du etwas sehnlichst machen möchtest, erstelle einen Aktionsplan! Du kennst bereits dein Ziel, du musst nur noch die notwendigen Schritte tun, um dieses zu verwirklichen!

4. Niemand kann für dein Leben bessere Entscheidungen treffen als du selbst

Frau hat Angst vor Entscheidungen

Die Meinung anderer führt oft zu Angst, denn alle kommentieren das Leben anderer, manche um zu helfen, viele um dieses zu kritisieren.

Duch du alleine hast das Recht über dein Leben zu entscheiden und Veränderungen durchzuführen. 

Die Angst vor Kritik kann dazu führen, dass du stecken bleibst in einer Situation, die dir nicht gefällt, oder einen Beruf ausübst, der dich langweilt.

Vielleicht denkst du, dass du zumindest die Anerkennung deiner Mitmenschen erreichen kannst, doch das ist nicht unbedingt der Fall.

Es wird immer jemanden geben, der über dich spricht, denn das liegt in der Natur des Menschen. Und das ist gut so. Du kannst nicht jedem sympathisch sein.

Was du jedoch tun kannst, ist deinen Erwartungen und Träumen entsprechend zu leben! Viele werden dich trotzdem kritisieren, doch das macht nichts, denn du wirst glücklich sein!

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5. Deine vergangenen Fehler definieren deine Zukunft nicht 

Frau hat Angst vor der Zukunft

Die Angst will auch nicht, dass du weißt, dass die Fehler, die du in der Vergangenheit begangen hast, nicht deine Zukunft bestimmen.

Wir alle machen Fehler und schleppen Dinge mit, die wir nicht tun hätten sollen.

Das ist ganz normal, denn das Leben besteht darin, neue Dinge auszuprobieren und Entscheidungen zu treffen. Wenn du das tust, begehst du auch immer wieder Fehler.

Doch diese Fehler können sehr nützlich sein, um den besten Weg zu deinem Ziel zu finden. Lass nicht zu, dass du wegen eines Fehlers nicht einen erneuten Versuch unternimmst.

Stattdessen solltest du deine Fehler verwenden, um zu sehen, welcher Weg der richtige ist und um die Lektion zu lernen.

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6. Nur du stellst dich dir selbst in den Weg, nicht deine Angst

Du glaubst, dass dich deine Ängste paralysieren? In Wahrheit ist dies nicht der Fall. Die Angst produziert zwar Ungewissheit und Zweifel, doch du selbst entscheidest dich, stehen zu bleiben.

Wenn Ängste aufkommen, hast du immer zwei Möglichkeiten:

  • Der Angst Recht geben und innehalten.
  • Den warnenden Hinweis der Angst erkennen, Vorsichtsmaßnahmen treffen und handeln!

Wenn du deine Ängste nicht mehr als ein Hindernis in deinem Leben betrachtest, übernimmst du volle Verantwortung über dich. Du solltest das so schnell wie möglich tun!

Du wirst sehen, dass es trotz Unsicherheiten möglich und sehr lohnenswert ist, Verantwortung über deine Handlungen zu übernehmen.

Titelbild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von © wikiHow.com

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