Warum ist Kuhmilch nicht empfehlenswert?

Die Fleisch- und Milchindustrie profitiert von der Massenviehhaltung, doch die Konsumenten leiden an den Folgen.

Es stimmt, dass Kuhmilch verschiedene, für den Organismus essentielle Nährstoffe enthält, so zum Beispiel Kalzium. In verschiedenen Studien wurde jedoch bestätigt, dass Kuhmilch lange nicht so gut ist, wie uns jahrelang eingetrichtert wurde. Vielmehr wird diese mit verschiedenen Krankheiten und Beschwerden in Zusammenhang gebracht, an denen immer mehr Personen leiden.

Warum kann Kuhmilch gesundheitsgefährdend sein?

Wie auch bei anderen Nahrungsmitteln, trennen sich hier die Geister: Viele erachten es als übertrieben, ein so populäres Getränk wie Kuhmilch als gesundheitsschädlich zu bezeichnen. Schon seit vielen Jahren zählt Kuhmilch zu den Grundnahrungsmitteln. Doch inzwischen gibt es Studien, die das Gegenteil beweisen und Milch für gesundheitsschädlich halten, dies sollte nicht unbeachtet bleiben. 

Um 1800 produzierte eine Kuch ungefähr 2 Liter Milch täglich. Dies änderte sich jedoch ab den 60er Jahren radikal. Mit der industriellen Verarbeitung konnte die Produktion auf 9 Liter täglich erhöht werden.

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Mit den Jahren wurde die produzierte Menge weiterhin gesteigert, zusätzlich werden heutzutage Antibiotika, Gentechnik, veränderte Ernährung und Wachstumshormone verwendet, um die Fleisch- und Milchproduktion zu steigern.

Die Industrie hat versucht, dies zu verdecken, doch in verschiedenen Studien konnte festgestellt werden, dass all diese Techniken negative Folgen für die Gesundheit der Konsumenten haben. In einer neueren Forschungsstudie der University of Harvard wurden die zahlreichen Gefahren des Trinkens von Kuhmilch bestätigt.

10 Gründe warum Kuhmilch gesundheitsgefährdend ist

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  • Kuhmilch reduziert die Eisenwerte bei Kindern: Die National Acadamy of Pediatrics (USA) veröffentlichte 1993 eine Studie, die darauf hinwies, dass kein Kind unter 18 Monaten Kuhmilch trinken sollte. Diese trägt zum Mangel von essentiellen Fettsäuren und Vitamin E bei.
  • Kuhmilch enthält das Protein Casein, das auch für die Herstellung von Kleb verwendet wird und bei vielen Kindern zu einer Entzündung des Weichgewebes führt. Dieses befindet sich beispielsweise im Hals, den Nasenhöhlen und -nebenhöhlen. Wenn sich diese entzünden, kann es zu Atembeschwerden kommen. 
  • Der Konsum von Kuhmilch und Milchprodukten wird auch mit Diabetes, Multiple Sklerose, Herzkrankheiten, Chron, Reizdarm und Katarakt in Verbindung gebracht.
  • Kuhmilch enthält große Mengen an Antibiotika, die den Kühen verabreicht werden, um mehr Milch zu produzieren. Dies bewirkt, dass Bakterien resistent werden und ernsthafte Krankheiten schwieriger zu behandeln sind.
  • Milch und Milchprodukte enthalten ungefähr 59 verschiedene synthetische Hormone – darunter Steroide, Nieren- und Sexualhormone, die sich mit anderen Schadstoffen verbinden und degenerative Krankheiten erzeugen können.
  • Milch enthält einen großen Fettanteil, was zu erhöhten Cholesterinwerten und zum Risiko einer Arterienobstruktion auch bei jungen Personen führen kann.
  • Kuhmilch ist an das Verdauungssytem von Kühen angepasst. Sie ist jedoch für uns Menschen schwer verdaulich und verhindert die Aufnahme von bestimmten Nährstoffen.
  • Der Konsum von Kuhmilch führt auch zu Allergien und Unverträglichkeiten. Es wurde bestätigt, dass diese das Verhalten, den Schlaf und die Konzentration negativ beeinflussen und auch zu Enuresis (unwillkürliches Einnässen) führen kann.
  • In verschiedenen Studien wurde festgestellt, dass Kuhmilch Prostatakrebs fördert, insbesondere wenn mehr als 3 Gläser täglich getrunken werden. Bei Frauen steigt das Risiko für Eierstockkrebs um bis zu 66%.
  • Aufgrund des enthaltenen Caseins wird durch Kuhmilch Histamin und auch Schleim produziert. Aus diesem Grund werden Milch und Milchprodukte auch mit Asthma in Verbindung gebracht.